Computer & Technik

Biometrische Zugangskontrolle von ALMAS INDUSTRIES AG - mehr Schutz sensibler Räumlichkeiten geht fast nicht

Transponder, Chip-Karte, PINs oder der klassische Schlüssel: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Räumlichkeiten eines Unternehmens vor dem Zutritt Unbefugter zu schützen. Doch viele Systeme sind sehr anfällig - nicht nur gegenüber potenziellen Angriffen von außen, sondern auch durch den Unsicherheitsfaktor Mensch. So können Schlüssel, Chip-Karten oder PINs verloren gehen, vergessen oder schlichtweg weitergegeben werden. Hinzu kommt der erhebliche Verwaltungsaufwand bei der Erfassung der Schlüsselausgabe und bei Verlustfällen. Mit biometrischen Zugangskontrollen wird dieses Problem effizient ausgehebelt. Als Identifikationsmerkmal dient der eigene Fingerabdruck. Dieser ist ein einzigartiges biometrisches Merkmal und schafft dementsprechend die Voraussetzung dafür, dass nur wirklich authentifizierte Personen Zutritt zum jeweiligen Bereich erhalten. Biometrische Zugangskontrollen, wie sie ALMAS INDUSTRIES plant und installiert, sind heute die sicherste Methode der Überwachung von sensiblen Bereichen.

Klassischer Fingerabdruck, komplexer Venenscan

Klassischerweise funktionieren biometrische Zugangsanlagen mit dem Fingerabdruck der Mitarbeiter, Partner bzw. befugter Personen. Dabei wird der Fingerabdruck vom System aufgenommen und in einen Algorithmus umgerechnet - das tatsächliche Muster wird also niemals gespeichert und ist somit auch für Cyberattacken nicht erreichbar. Legt der Mitarbeiter den Finger dann auf den Touchscreen am Eingang, wird der Algorithmus erkannt und der Zugang geöffnet.

Noch komplexer und dadurch sicherer ist die Messung des Venennetzes im Finger. Der Venenscan ist detaillierter als der äußere Fingerabdruck und zudem berührungslos. Mittels Infrarotmessung wird das Netz der Venen sichtbar und daraus ein Muster mit mehreren Millionen Merkmalen generiert, was die Fehlerquote und einen fälschlichen Einlass auf ein Minimum reduziert. Beide Methoden werden von ALMAS INDUSTRIES unterstützt und bieten ein hohes Level an Sicherheit.

ALMAS INDUSTRIES konzipiert Biometrie-Lösungen für fast alle Einsätze

Die Lösung von ALMAS INDUSTRIES für sensible Räumlichkeiten
Die Lösung von ALMAS INDUSTRIES für sensible Räumlichkeiten

Biometrisch gesicherte Zugänge eignen sich besonders für sensible Räumlichkeiten wie umfangreich bestückte Lager, hochwertig ausgestattete Studios oder Labore und Entwicklungsabteilungen mit chemischen Stoffen sowie sensiblen Daten.

Doch auch für größere Büros mit einer entsprechenden Anzahl an teuren Rechnern, Servern und vor allem zahlreichen Angestellten lassen sich die Vorteile gegenüber herkömmlichen Schließanlagen schnell ermitteln. Dabei spielt nicht nur die erhöhte Sicherheit eine Rolle, sondern auch der Wegfall unzähliger Karten- oder Schlüsselnummern, die einzelnen Mitarbeitern zugewiesen werden, um den Überblick zu behalten. Je nach Betriebsgröße und Sensibilität der Räume entwickelt ALMAS INDUSTRIES maßgeschneiderte biometrische Konzepte für Unternehmen.

Zeit- und Anwesenheitserfassung als nützlicher Nebeneffekt

Moderne Scan-Technologien für den täglichen Einsatz
Moderne Scan-Technologien für den täglichen Einsatz

In erster Linie dienen biometrische Zugangssysteme dem Schutz der Räumlichkeiten eines Unternehmens. Doch auch der Zutrittszeitpunkt bzw. das Verlassen des Gebäudes einzelner Mitarbeiter werden durch den Fingerscan automatisch erfasst. Die Anwesenheit wird auf diese Weise kontrolliert, was auch einen separaten Arbeitszeitmesser wie eine Stechuhr oder eine Stempelkarte ersetzt.

Die biometrische Zugangskontrolle mittels Venenscan ist die Zukunft der Sicherheitsausstattung erfolgreicher Unternehmen. Die ALMAS INDUSTRIES AG berät hierzu und setzt Systeme inklusive Installation und Schulung um.