Finanzen

Alternativ investieren - gewinnbringende Rohstoff-Rückgewinnung aus E-Schrott

Die Wirtschaft braucht dringend Metalle. Mit einem innovativen, umwelt- und energieschonenden Verfahren hat Ascore jetzt den Grundstein für ein wirklich lohnendes Recycling geschaffen. "Urban Mining" heißt der neue Trend. Und Privatinvestoren können daran teilhaben - mit attraktiver Rendite.

Sachwert-Investment 2.0

Alternativ investieren - gewinnbringende Rohstoff-Rückgewinnung aus E-Schrott
Eine Flut von Elektroschrott - Recycling kann Müllhalden entlasten und Ressourcen schonen

Wer heute als Privatanleger sinnvoll, lohnend und alternativ investieren möchte, muss lange nach dem richtigen Produkt suchen. Seit den Pleiten in der alternativen Energiebranche ist zudem das Misstrauen der Anleger in Bezug auf alternative Investments groß. Rohstoffe sind als sichere Sachwerte daher schon seit geraumer Zeit bei Anlegern sehr begehrt - auch und gerade bei großen, institutionellen Investoren. Klassiker wie Gold oder Platin befinden sich mittlerweile in vielen Portfolios. Dass sich diese Metalle - wie auch viele weitere, zum Beispiel Kupfer, Zink, Blei, Palladium oder Aluminium - in großen Mengen im Elektroschrott finden, ist zwar bekannt. Doch ein Geschäft mit lohnenden Renditen ist bislang nicht daraus geworden.

Mit einem innovativen technischen Verfahren dürfte sich das jetzt im großen Stil ändern. Ascore hat ein Verbundstoff-Trennungsverfahren entwickelt, mit dem erstmals Metalle umweltfreundlich, kostengünstig und in großer Reinheit aus Elektronikschrott gewonnen werden können. Das sogenannte "Impact-Verfahren" ist weltweit patentiert und war in der Pilotanlage in der Schweiz seit einigen Monaten mit großem Erfolg im Einsatz. Ende 2018 soll die erste Anlage auch in Deutschland, genauer gesagt in Dortmund, in die Produktion starten, so die Planung.

Ein neues Wirtschaftsfeld expandiert

Die Forschung zeigt, dass Elektroschrott ökologisch und ökonomisch recycelt werden kann
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"Urban Mining" nennt sich der neue Trend. Er bezeichnet das "Schürfen" nach wertvollen Materialien in der Stadt. Glas- und Papier-Recycling haben es vorgemacht, wie man aus einem Entsorgungsproblem ein Versorgungs-Plus macht. Und dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren immer mehr verstärken. Die Rohstoffe in der Natur werden seltener. Dieselben Stoffe tauchen allerdings in der Stadt immer häufiger auf. Metalle in Abrisshäusern, in aufgegebenen Mülldeponien und ausgedienten Elektro-Geräten sind eine stetig wachsende Quelle für das Recycling. Bisher gab es allerdings nicht die Technologie, um diese urbanen Schätze gewinnbringend und umweltverträglich zu heben.

Mit dem Impact-Verfahren von Ascore ist diese Technologie nun vorhanden. Reinheitsgrade von über 98 Prozent, die Einsparung von Energie in Höhe von 93 Prozent und von CO2-Emissionen in Höhe von 99 Prozent (verglichen mit der Neuproduktion von Aluminium) sprechen eine deutliche Sprache. Ascore plant, bis zum Jahr 2022 fünf Anlagen in Europa in Betrieb zu nehmen, die eine Gesamtkapazität von bis zu 180.000 Tonnen Rohstoff produzieren sollen. Jede kostengünstig recycelte Tonne Metall lässt sich auf dem Markt für den drei- bis vierfachen Preis vermarkten - eine klassische Win-win-Situation für alle: Die Wirtschaft erhält dringend benötigte Rohstoffe zum Bruchteil des Neupreises, die Umwelt profitiert und es ergeben sich lukrative Investment-Chancen für Kapitalanleger.

Alternativ investieren lohnt sich

Erneuerbare Rohstoffe sind mehr als Holz und Co, sondern auch Kupfer, Nickel und Gold
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Das Aufkommen an Elektronikschrott wächst Schätzungen zufolge jährlich um drei bis fünf Prozent, der Markt expandiert also weiter. Ascore hat das Ziel, führender Anbieter für Urban-Mining-Formate in Europa zu werden. Das ist auch für Investoren interessant. Denn Ascore macht seine Innovation jetzt auch für Privatanleger nutzbar. Diese können mit einer attraktiven Rendite jetzt in Beteligungen alternativ investieren und gemeinsam mit dem Schweizer Unternehmen wachsen.

Das patentierte Verbundstoff-Trennverfahren von Ascore ist in der Lage, neben Elektronikschott auch Verbrennungsschlacken zu verarbeiten. In der Schweizer Pilotanlage wurden die Prozesse zudem konstant weiter erforscht und optimiert. Wer eine saubere, umweltfreundliche Technologie unterstützen, nachhaltig und alternativ investieren und darüber hinaus eine attraktive Rendite erhalten möchte, hat jetzt die Gelegenheit, in ein langfristig angelegtes und zukunftsträchtiges Projekt einzusteigen.

Das Metall-Recycling erfindet sich neu: Ascore hat ein innovatives Verbundstoff-Trennverfahren für Metalle aus Elektronikschrott entwickelt, das umweltfreundlich, kostengünstig und sauber ist. Damit erhält der Trend des "Urban Minings", der Wertstoffgewinnung in der Stadt, einen neuen Schub. Privatinvestoren können jetzt in den boomenden Markt einsteigen und von einer attraktiven Rendite profitieren.

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