Finanzen

Beste Anleihen führen zu sehr guten Renditen

Alternative Geldanlagen stehen heutzutage vor allem bei institutionellen Anlegern hoch im Kurs. Derartige Anlagen können sich dadurch auszeichnen, dass sie selbst im Niedrigzinsumfeld eine sehr gute Rendite verbriefen. Solche speziellen Investments sind allerdings gewöhnlichen Anlegern häufig gar nicht zugänglich, sodass diese im Normalfall nicht von den Vorteilen profitieren können. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, bei denen auch der gewöhnliche Privatanleger die Vorteile alternativer Geldanlagen nutzen kann. Experten bezeichnen diese Geldanlagen auch als "beste Anleihen".

Spezielle Anlageformen beinhalten gutes Rendite-Risiko-Verhältnis

Zu den Hauptvorteilen, die einige spezielle Anlagevarianten beinhalten, zählt ein sehr gutes Rendite-Risiko-Verhältnis. Dieses basiert meistens auf einem qualifizierten Risikomanagement, durch das Verluste begrenzt und somit in der Summe gute Erträge erzielt werden können. Manche dieser alternativen Anlageformen schaffen es sogar in Zeiten von Finanzkrisen, eine positive Rendite zu erzielen, während es beispielsweise an der Börse erhebliche Verluste zu verzeichnen gibt.

Stabilität und hohe Rendite - die optimale Mischung

Die meisten Anleger wünschen sich bezüglich einer Geldanlage, dass diese zum einen stabil und zum anderen mit einer hohen Rendite ausgestattet ist. Diesen optimalen Mix findet man allerdings nur bei sehr wenigen Investments, denn meistens mangelt es entweder an der Sicherheit oder die Rendite bewegt sich im nicht mehr akzeptablen Bereich. So sind beispielsweise derzeit weder Tagesgelder und Festgeldkonten noch Spareinlagen dazu in der Lage, eine akzeptable Rendite anzubieten. Selbst die meisten Anleihen, die beispielsweise als Staatsanleihen, Wandelanleihen, Optionsanleihen oder in anderen Varianten am Markt angeboten werden, verschaffen dem Anleger selten eine gute Rendite.

Ausnahmen sind für gewöhnlich lediglich solche verzinslichen Wertpapiere, die mit einem sehr hohen Risiko ausgestattet sind. Das Problem ist also offensichtlich: Einen idealen Mix aus Stabilität und guter Rendite scheint es nicht zu geben. Dies stimmt so allerdings nicht: Es gibt tatsächlich einige Anbieter, die es seit geraumer Zeit schaffen, Kapitalanlagen mit Stabilität und guter Rendite anzubieten, wie zum Beispiel Genève Invest.

Genève Invest: Beste Anleihen und verschiedene Depotstrukturen

Beste Anleihen führen zu sehr guten Renditen
Helge Müller, Portfolio Manager bei Genève Invest

Bei Genève Invest, einer renommierten Vermögensberatung, haben Anleger schon ab
50.000 Euro Mindesteinlage die Möglichkeit, den zuvor angesprochenen idealen Mix aus Stabilität und guter Rendite zu nutzen. Dabei gehören auch Anleihen zum Portfolio, wobei allerdings in unterschiedliche Fonds investiert wird. Die bisherige Performance aller Genève-Invest-Kundenkonten innerhalb des Zeitraums zwischen 2009 und 2015 ist beeindruckend. Von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG wurde bestätigt, dass Anleger je nach Art des Depots eine jährliche Rendite von über acht Prozent pro Jahr erzielen konnten.

Dabei geht die Vermögensberatung individuell auf die Bedürfnisse und die Anlagestrategie des Kunden ein. Dazu gibt es vier verschiedene Depottypen, die vom konservativen und somit sehr sicheren bis hin zum dynamischen Depot reichen. Da die Performance der Anleihen in großem Umfang unter anderem vom Management abhängig ist, wird jedes mögliche Investment zuvor intensiv von Genève Invest geprüft. Dies kommt auch den Anlegern zugute, nämlich in Form einer erhöhten Sicherheit und einer sehr guten Rendite.

Attraktive Anleihen gibt es derzeit auch trotz der Niedrigzinsphase, sodass Anleger von einer sehr guten Auswahl beispielsweise indirekt über das Investment in Fonds profitieren können. In diesem Bereich bietet Genève Invest als Vermögensberatung ein bewährtes Modell an, indem Anlegern eine individuell passende Portfoliostruktur offeriert wird. Die Renditen betrugen mehr als acht Prozent pro Jahr.

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