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Digitale Transformation: Beratung für CEOs fast unumgänglich

Industrie 4.0 mit all ihren Begleiterscheinungen ist aktuell nicht nur ein Thema bei Experten und Entscheidern. Auch Stakeholder und Aufsichtsräte nehmen stärker als zuvor eine Erwartungshaltung gegenüber Vorständen ein. Schließlich geht es um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. In zahlreichen Fällen erfordert die digitale Transformation Beratung durch externe Profis, um schlüssige Antworten auf die Fragestellungen von Investoren und Kontrollgremien zu liefern.

CEOs müssen Maßnahmen vorlegen

Inhaber und Aufsichtsräte erwarten, dass sich Vorstände auch in traditionellen Unternehmen mit Industrie 4.0 auseinandersetzen, um die massiven Potenziale hinsichtlich der Effizienzsteigerung zu nutzen. CEOs müssen schlicht nachweisen, dass sie sich mit Themen wie Automatisierung, Robotik und digitalen Prozessen beschäftigen. Darüber hinaus muss jedoch auch schlüssig dargelegt werden, dass entsprechend hohe Investitionen mit einem sicheren Return on Investment einhergehen. Aus all diesen Gründen erfordert die digitale Transformation Beratung bereits in der Vorbereitungsphase. Expertennetzwerke wie CoObeya, in denen sich Personen aus Wissenschaft, Dienstleistung und Industrie engagieren, entwickeln in diesem Bereich wegweisende Konzepte.

Zahlreiche Fragestellungen

eHealth: Digitale Transformation erreicht auch den Menschen
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Die digitale Transformation geht mit zahlreichen Fragestellungen einher. Zunächst ist zu klären, welche neuen Kundengruppen, Märkte und Geschäftsmodelle Unternehmen erschließen möchten. Hier kommt etwa das Werkzeug der "Business Model Generation" zum Einsatz, mit dessen Hilfe sich erweiterte Geschäftsmodelle simulieren lassen. Weiterhin geht es insbesondere bei Aktiengesellschaften, aber auch bei bevorstehenden Exits darum, den Unternehmenswert anhand neuer Metriken korrekt wiederzugeben.

Ein extrem bedeutsamer Faktor hinsichtlich digitaler Geschäftsmodelle ist darüber hinaus die Skalierbarkeit. Nicht nur in der Start-up-Szene, sondern auch bei digitalen Lösungen renommierter Unternehmen sind die Ansprüche an die Skalierbarkeit gestiegen. Im Optimalfall sind Steigerungen von Umsatz und Reichweite mit möglichst geringem Aufwand realisierbar. Insbesondere in der Investitionsgüterindustrie ist dieser Ansatz ungewohnt. Vorstände sind jedoch gefordert, Geschäftsmodelle, Dienstleistungen und Produkte auch unter diesem Gesichtspunkt zu bewerten.

Digitale Transformation: Beratung in Anspruch nehmen

Das Management der digitalen Transformation erfordert vielfältige Kompetenzen
Das Management der digitalen Transformation erfordert vielfältige Kompetenzen

Innovationen müssen im Umfeld digitaler Geschäftsfelder mit enormer Geschwindigkeit auf den Markt gebracht werden. An dieser Stelle erfordert die digitale Transformation Beratung hinsichtlich agiler Methoden, Business-Experimenten und Rapid Prototyping. Die Methoden sind prinzipiell nicht schwer erlernbar. Problematisch ist eher, sie in der vorhandenen Unternehmenskultur zu etablieren.

Umfangreiche Investitionen sind gegenüber Investoren nicht immer leicht zu vertreten, da sie mit teils enormen finanziellen Risiken einhergehen. Zusätzlich bestehen Gefahren beim Datenschutz und der Datensicherheit. CEOs sollten daher mit Experten für Sicherheit zusammenarbeiten, um auch auf diesem Gebiet auskunftsfähig zu sein.

Zusammenfassend wird klar, dass für die digitale Transformation eine Beratung zu agilen Managementmethoden und neuen Denkansätzen notwendig ist, um klassische Vorgehensweisen sinnvoll zu ergänzen. Manager bleiben hierdurch nicht nur aussagefähig, sondern werden Aufgaben auch erfolgreicher meistern. Eine gute Lösung sind beispielsweise die Workshops und Programme des Expertennetzwerks CoObeya.

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