Finanzen

Financial Supply Chain Management: Wertschöpfungskette mit Optimierungspotenzial

Im Mittelstand gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Optimierung der Wertschöpfungskette. Ziel muss es hierbei in erster Linie sein, die Liquidität zu verbessern. Darüber hinaus sind stabile, störungsfreie Prozesse in der Lieferkette strategisch von Bedeutung. Aus diesen Gründen sichern viele Unternehmen Stabilität und Liquidität in Form von Reverse Factoring oder eigenen Invoice-Discounting-Programmen ab. Das Financial Supply Chain Management kann jedoch intelligenter aufgebaut werden.

Herkömmliche Lieferantenfinanzierungsprogramme mit Schwachstellen

Die Anwendung klassischer Instrumente zur Lieferantenfinanzierung lohnt sich meist nur bei langfristigen Lieferantenbeziehungen mit großem Beschaffungsvolumen. Geht es hingegen um kleinere Lieferanten und Bestellungen mit spontanem Charakter, sind diese Methoden nicht anwendbar. Nun sind es jedoch häufig gerade diese Supplier, die wesentlich zur Alleinstellung, zur Diversität und zur hohen Qualität von Produkten beitragen. Am Markt existieren nur wenige Finanzierungslösungen, die eine ausreichende Flexibilität bieten, um auch diese Vorgänge abzubilden. Eine von ihnen kommt von MASTERTRADING mit Sitz in Starnberg.

Optimiertes Financial Supply Chain Management

Supply Chain Finance
Supply Chain Finance

Die Lösung von MASTERTRADING ist eine interessante Alternative im Bereich Financial Supply Chain Management. Der Finanzierungsdienstleister stellt Unternehmen hierbei einen Einkaufsrahmen zur Verfügung, innerhalb dessen beliebige Lieferungen angedient werden können. Lieferanten erhalten bei Lieferung umgehend ihre Auszahlung mit Abschlag in Skontodimension und führen diese ihrer Liquidität zu. Hierdurch wird die Stabilität des gesamten Produktionsprozesses oder des Warenangebots erhöht. Die Kunden von MASTERTRADING erhalten eine monatliche Abrechnung, welche die aufgelaufenen Lieferungen enthält. Das Zahlungsziel liegt im Bereich von 30 bis 90 Tagen.

Mit dieser Option zum Financial Supply Chain Management verbessern Mittelständler nicht nur ihre Liquidität, sondern auch ihre Verhandlungsposition gegenüber den Lieferanten. Hieraus ergeben sich strategische Wettbewerbsvorteile. Ferner lässt sich das Lieferantenfinanzierungsprogramm etwa über ein Sponsoring der Discount-Kosten beliebig ausbauen. Dennoch lassen sich diese über verbesserte Mengenrabatte und Skonti decken. Faktisch entstehen für diese Form der Finanzierung unter dem Strich keine Kosten.

Zielgruppe ist der Mittelstand

Financial Supply Chain Management: Wertschöpfungskette mit Optimierungspotenzial
Christian Mangold von MASTERTRADING

Das Angebot des banken- und herstellerunabhängigen Finanzierungsdienstleisters aus Starnberg richtet sich an Hersteller und Händler, deren Unterstützungsbedarf im Einkauf 0,5 bis 15 Millionen Euro beträgt. Entsprechend umfasst die Zielgruppe im Wesentlichen mittelständische Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro. MASTERTRADING definiert sich nicht als "Liquiditätsvermittler" für Gewerbetreibende, sondern als Partner des Mittelstandes auf Augenhöhe. Das Angebot ist im deutschsprachigen Raum gegenwärtig einzigartig.

In Summe wird deutlich, wie intelligente Methoden im Financial Supply Chain Management dazu beitragen, die Liquidität komfortabel zu optimieren. Gleichzeitig kann eine Stabilisierung der gesamten Lieferkette erreicht werden. Das Angebot von MASTERTRADING ist hierbei nicht nur flexibel, sondern finanziert sich durch Skonti und spätestens durch den ermöglichten Mehrertrag von selbst.