Finanzen

GENO Wohnbaugenossenschaft - der Partner auf dem Weg zum Eigenheim

Hypotheken, Kredite und ein hoher Schuldenberg: Davor schrecken viele Mieter zurück und verwerfen so den Traum von den eigenen vier Wänden. Wie man diesen verwirklichen kann, zeigt das einzigartige Konzept der GENO Wohnbaugenossenschaft, mit dem das Unternehmen seinen Kunden Bauen ohne die üblichen Kreditrisiken ermöglichen kann.

Sparen statt Verschulden beim Erwerb des Traumhauses

Das Prinzip der Wohnbaugenossenschaft ist so einfach wie erfolgreich: Nach dem Vorbild der ehemaligen Bausparkassen wird sicheres und flexibles Wohnen ermöglicht. Zwischen dem Kunden und dem Unternehmen wird hierzu ein Wohnsparvertrag abgeschlossen, der durch Einmalzahlung oder monatliches Einzahlen angespart wird. Bei Zuteilung der Investitionssumme kauft die Genossenschaft die Immobilie und der Kunde wird zum "Optionär" auf das Objekt, in dem er ab sofort wohnt. Das bedeutet, er zahlt eine auf 35 Jahre fixierte Miete und spart Geld an (mind. 1,1 % p. a.). Ist genug Geld angespart, kann er die Immobilie kaufen. Verpflichtet ist er dazu jedoch nicht. Ein weiterer Vorteil: Die vertragliche Einstiegssumme ist auch für die meisten Singles und Familien erschwinglich und beträgt lediglich mindestens 10.000 Euro.

GENO Wohnbaugenossenschaft - langfristige Planung nicht nötig

Bisher war der Erwerb eines Eigenheims immer mit einer langfristigen Planung verbunden, denn war die Hypothek erst einmal aufgenommen, musste diese auch abbezahlt werden. Ein verlustfreier Verkauf eines Wohnobjekts, zum Beispiel beim Umzug in eine andere Stadt, war in der Regel kaum möglich. Auch hier sorgt das Prinzip der GENO für mehr Spielraum. Eine dreimonatige Kündigungsfrist schafft die größtmögliche Flexibilität für den Kunden. Das Unternehmen hingegen verzichtet auf ein Kündigungsrecht - solange die Miete bezahlt wird. Hat der Kunde den Vertrag einmal abgeschlossen, wohnt er sicher und risikofrei. Diese hohe Kundenfreundlichkeit macht die GENO zum WohnKompetenzPartner Nummer eins.

Ein Haus für die Oma oder den Enkel?

Die Wohnungsnot und die steigenden Mieten machen nicht nur für junge Menschen das Verlassen des Elternhauses immer schwieriger. Auch Senioren müssen oft ihr gewohntes Umfeld aufgrund finanzieller Schwierigkeiten verlassen. Die GENO setzt daher auch bei diesen Altersgruppen auf die Realisierung der eigenen vier Wände. Individuelle Zinsvereinbarungen und Sparverträge machen es möglich. So müssen das große Doppelhaus, das mehrere Generationen vereint, oder der barrierefreie Bungalow sowie das Einfamilienhaus im Grünen kein Traum mehr bleiben.

Möglichst vielen Menschen zum Eigenheim verhelfen, ohne dass diese sich verschulden müssen: Das ist das Ziel der GENO Wohnbaugenossenschaft. Das erfahrene Unternehmen kann auf mehr als zehn Jahre voller Erfolgsgeschichten und zufriedener Kunden zurückblicken. Beispiele hierzu und mehr Informationen zum Finanzierungsprinzip auf der Unternehmens-Homepage: geno.ag.