Beauty & Wellness

Wo liegen die Unterschiede zwischen Haar-Tattoo und Mikrohaarpigmentierung?

Haarausfall ist ein weitverbreitetes Phänomen. Während er bei Männern zu Geheimratsecken oder kahlen Stellen führt, werden die Haare bei Frauen im Allgemeinen dünner. Die Betroffenen leiden häufig sehr darunter. Die moderne Medizin bietet jedoch mittlerweile vielfältige Behandlungsmöglichkeiten. Wer keine Haartransplantation durchführen lassen möchte oder dafür nicht infrage kommt, für den ist die Mikrohaarpigmentierung eine gute Alternative. Dabei werden mithilfe modernster Technologie Farbpigmente in die Kopfhaut eingebracht. Das Ergebnis sieht aus wie echtes Haar. Mit einem Haar-Tattoo ist die Mikrohaarpigmentierung im Grunde nicht zu vergleichen.

Grundverschiedenes Vorgehen bei Haar-Tattoo und Mikrohaarpigmentierung

Im Gegensatz zur herkömmlichen Tätowierung kommen bei der Mikrohaarpigmentierung (MHP) keine dauerhaften Pigmente zum Einsatz, sondern biologisch abbaubare. Zudem werden die Pigmente nicht so tief eingebracht. In Kombination mit einer betäubenden Salbe ist die Behandlung deshalb so gut wie schmerzfrei. Eine MHP hinterlässt auch keine Narben und führt fast sofort zum gewünschten Ergebnis.

Die Behandlung eignet sich vor allem dazu, Kahlköpfigkeit durch den Effekt einer Kopfrasur zu tarnen sowie einen bereits bestehenden rasierten Look durch eine höhere optische Dichte zu verstärken. Ebenso kann eine Mikrohaarpigmentierung dünner werdendem Haar optisch mehr Volumen verleihen, Narben früherer haarchirurgischer Eingriffe kaschieren und für einen natürlich aussehenden, weichen Haaransatz sorgen.

Die wohl fortschrittlichste Lösung der Mikrohaarpigmentierung

Die in Belgien ansässige Prohairclinic bietet eine Version der Mikrohaarpigmentierung an, die von führenden internationalen Haarchirurgen als die wohl fortschrittlichste Lösung anerkannt wird: die Tricopigmentation. Bei diesem Verfahren kommen ausschließlich biologisch risikofreie Pigmente ohne Schwermetalle zum Einsatz, die hypoallergen sind. Diese werden mit speziell dafür entwickelten Nadeln in die Haut eingebracht, sodass ein sehr natürliches und feines Resultat entsteht. Durch eine ebenfalls speziell entwickelte Software lässt sich das Verfahren an jede Hautbeschaffenheit anpassen - egal ob hart, transplantiert, normal oder dünn. Da das Ergebnis nicht dauerhaft ist, stehen den Patienten künftig alternative Optionen wie ein Wechsel der Haarfarbe offen. Wer sein vermeintliches "Haar-Tattoo" länger tragen möchte, kann die Farbe einmal pro Jahr auffrischen lassen.

Von Experten behandeln lassen

Wer sich für eine Mikrohaarpigmentierung in der Prohairclinic entscheidet, wird von hoch qualifizierten und zertifizierten MHP-Fachkräften behandelt, die zusätzlich berufliche Erfahrung als Make-up-Artist oder Visagist haben. Daneben gehören auch Haartransplantationsspezialisten zum Klinik-Team.

Jeder Patient wird von den Experten im Vorfeld persönlich und ausführlich zu den Möglichkeiten der Mikrohaarpigmentierung beraten. Wer nicht in Belgien wohnt, kann sich kostenlos via Skype beraten lassen. Falls die Wünsche eines Patienten nicht den realistischen Erwartungen entsprechen, raten die Experten von einer Behandlung ab. Zudem werden die Patienten darüber informiert, wie sie selbst nach der Behandlung dazu beitragen können, dass das Ergebnis möglichst lange hält. So ist es zum Beispiel ratsam, den Kopf im Sommer mit einem Hut zu bedecken oder Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden, um ein schnelles Verblassen der Pigmente zu verhindern.

Die Prohairclinic bietet mit der Tricopigmentation eine natürlich aussehende Lösung für zahlreiche, bisher unlösbare Haarprobleme. Die Behandlung erfolgt ausschließlich durch zertifiziertes und hoch qualifiziertes Fachpersonal.

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