Finanzen

So lässt sich clever das eigene Haus finanzieren

In Niedrigzinsphasen gilt Wohneigentum als gefragte Kapitalanlage und Altersvorsorge: Wer das eigene Haus finanzieren kann, ist finanziell unabhängig. Und kann es mit einem starken Partner ganz konkret planen.

Das Haus finanzieren

Den Traum von der eigenen Immobilie verwirklicht man oft über mehrere Jahrzehnte. Um das Haus günstig zu finanzieren, ist sowohl die Zinshöhe für das Darlehen als auch die Bindung an einen festen Zinssatz entscheidend. Wie lang ein Zinssatz nicht erhöht werden darf, unterscheidet sich von Kreditgeber zu Kreditgeber. Tatsache ist: Je niedriger die Zinsen für eine Baufinanzierung sind, desto kürzer fällt meist diese Zinsbindungsfrist aus. Bei niedrigen Hypothekenzinsen können sich aber auch kürzere Zinsbindungen lohnen und der Kreditnehmer kann Tausende Euro sparen.

Genau zu vergleichen, Zinshöhe und Zinsbindung abzuwägen - das zahlt sich in jedem Fall aus. Experten empfehlen eine möglichst hohe Tilgung von drei bis vier Prozent. Dann wird die Baufinanzierung günstiger. Allerdings sollten Kreditnehmer das Darlehen auch stemmen können und einen langen Atem bis zum Finanzierungsziel behalten. Sonst könnten sie die Immobilie verlieren. Zwar lässt sich das Eigenheim auch ganz ohne Eigenkapital finanzieren, die Baufinanzierung mit Kapital vergünstigt das Wohneigentum allerdings erheblich.

Förderung nutzen

Neben der Bauzinshöhe wirken sich auch Raten und Laufzeiten deutlich aus. Gibt es die Möglichkeit zur Sondertilgung, lässt sich die Restschuld ratenunabhängig verringern. Viele Institute ermöglichen dies erst gar nicht oder nehmen dafür hohe Gebühren. Wer sich eine hohe Tilgung leisten kann, zahlt mit einem Volltilgerdarlehen das eigene Haus ohne Anschlussfinanzierung und mit größtmöglicher Planungssicherheit ab.

Bausparverträge lohnen sich derzeit vor allem in der Darlehensphase - Ansparer erwirtschaften wegen der niedrigen Zinsen und hoher Abschlussgebühren kaum etwas. Unterm Strich unterscheiden sich die Preise für Baufinanzierungsangebote oft fünfstellig. Sinnvoll können auch staatliche Förderungen wie das KfW Wohneigentumsprogramm sein. Es unterstützt Kauf- oder Bau-Projekte mit bis zu 50.000 Euro zu günstigen Konditionen. Zudem fördert die KfW Sanierung und Umbau, Baunebenkosten oder die Auszahlung von Miterben. Auch die Familienförderung von Kirchen und Staat kann Bauherren entlasten.

Mit Bonava zum Wunschhaus

Erst wenn die Finanzkraft durch Einkommen, Ersparnisse und Bausparverträge geklärt ist, wird eine realistische Immobilienplanung möglich. Hier bietet Bonava, einer der führenden Projektentwickler im Wohnungsbau in Nordeuropa und Deutschland, maßgeschneiderte Konzepte, die sich klar an den individuellen Vorstellungen moderner Lebensqualität orientiert.

"Wir bauen für viele Menschen ein neues Zuhause und schaffen ein Wohnumfeld, in dem sie sich wohlfühlen", sagt Andreas Fohrenkamm, einer der beiden Geschäftsführer. "Jeder definiert ein Zuhause anders. Eines zu schaffen, in dem sich das Leben und die eigene Familie entfalten können, gelingt mit einem guten Immobilienpartner. Wir bieten die Architektur und das Wohnumfeld dazu, hören den Menschen, die sich ihren neuen Lebensmittelpunkt schaffen wollen, von Anfang an zu." Diesen Erfolg präge ein erfahrenes Team. Fohrenkamm: "Wir möchten von der ersten Planung an bis zur Schlüsselübergabe die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden verstehen. Erst mit einer gemeinsamen Vision nehmen wir die Schaufel in die Hand."

Bonava richtet sich als zuverlässiger Partner für Wohnungen, Häuser und Quartiere klar an den Bedürfnissen seiner Kunden aus, damit diese genau das Haus finanzieren, das sie sich immer gewünscht haben.

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