Finanzen

Die besten Investmentfonds sind automatisch verwaltete ETFs

In Zeiten niedriger Zinsen kommt kaum ein Privatanleger an Aktien vorbei. Um die Geldanlage am Kapitalmarkt nicht dem Zufall zu überlassen, bieten breit gestreute Investmentfonds langfristig die beste Perspektive. Da der Anlageerfolg jedoch maßgeblich von der Auswahl der Fonds abhängig ist, ist meist die erste Frage, ob aktiv oder passiv verwaltete Fonds geeigneter sind.

Vergleich: Aktive vs. passive Investmentfonds

Exchange-Traded Funds, kurz ETFs, sind börsengehandelte Investmentfonds und werden passiv verwaltet, das heißt: Die Zusammensetzung der Fonds ändert sich, frei von Emotionen, nur bei Indexveränderungen. Zudem kann eine breite Diversifikation erreicht werden, da ETFs nicht nur Indizes replizieren, sondern auch gesamte Märkte. Im Vergleich zu ETFs werden herkömmliche Investmentfonds aktiv verwaltet. Das heißt: Fondsmanager versuchen durch individuelle Transaktionen "den Markt zu schlagen". Allerdings schneiden passiv verwaltete ETFs meistens besser ab als aktiv gemanagte Fonds. Studien zeigen, dass 97 Prozent aller aktiven Fondsmanager ihre Ziele nicht erreichen. Des Weiteren können ETFs aufgrund von wegfallenden Provisionen und niedrigen Verwaltungsgebühren erheblich niedrigere Kosten aufweisen als aktiv gemanagten Fonds. Somit eignen sich ETFs auch für Privatanleger als optimale Basis für ein professionelles Anlageportfolio.

Auf was sollte bei der Wahl passiver Investmentfonds (ETFs) geachtet werden?

Intelligente Portfoliotechnologie
Intelligente Portfoliotechnologie

Am Markt gibt es tausende passive Investmentfonds (ETFs), sodass es für Anleger wichtig ist, eine gezielte Auswahl zu treffen. Dabei sollten einige Vergleichskriterien beachtet werden, beispielsweise dass im ETF durch physische Replikation der Fonds exakt die Aktien beziehungsweise Unternehmensanteile des jeweiligen Index mit entsprechender Gewichtung erworben werden. Anders als bei synthetischen ETFs, bei denen über ein Tauschgeschäft ("Total-Return-Swap") die Differenz der Indexrendite ausgezahlt oder entnommen wird, wird das Kontrahentenrisiko minimiert. Außerdem sollte neben den Kosten auf Steuer-Einfachheit und niedrige Spreads geachtet werden.

Das Investment in ETFs bietet einerseits zahlreiche Vorteile, andererseits können einzelne ETFs keine ganzheitliche Anlagestrategie abbilden. Nur durch eine entsprechende Portfoliozusammenstellung und laufendes Rebalancing ist es möglich, ein optimales Rendite-Risiko-Profil abzubilden.

Das Rebalancing sollten Anleger immer dann durchführen, wenn die Portfolioabweichung einen festgelegten Wert überschritten hat. Das Rebalancing hat vor allem die Aufgabe, die strategisch gewählte Portfoliostruktur wiederherzustellen. Dabei partizipiert der Anleger durch antizyklisches Investieren optimal am Wertverlauf des Marktes, wobei unterbewertete ETFs nachgekauft und überbewertete verkauft werden. So lassen sich positive Effekte wie Renditesteigerung und Risikoreduktion erzielen.

Das optimale ETF-Portfolio per Mausklick

Wertentwicklung der Ginmon-Anlagestrategie
Wertentwicklung der Ginmon-Anlagestrategie

Digitale Portfoliomanager erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei Privatpersonen. Ginmon als einer der führenden deutschen Anbieter ermittelt anhand eines kurzen Fragebogens das Risikoprofil des Anlegers und übernimmt anschließend den gesamten Prozess von der ETF-Auswahl über die Depoteröffnung bis hin zur laufenden Portfoliooptimierung.

Ginmon vereint somit die Vorteile von ETFs mit einer professionellen Anlagestrategie und ermöglicht seinen Kunden effektiv die größtmögliche Rendite gemäß ihres individuellen Risikoprofils. Das Investment schneidet somit langfristig besser ab als bei den meisten Fondsmanagern. Der wissenschaftliche Ansatz von Ginmon orientiert sich dabei an den drei größten Einflussfaktoren für Kapitalmarktrenditen, nämlich Marktkorrelation, Unternehmensgröße sowie Value-Faktor als Diskrepanz zwischen Marktkapitalisierung und Buchwert. Anleger profitieren so von allen erzielbaren Renditen des weltweiten Kapitalmarktes.

Zuletzt machte Ginmon mit dem Frankfurter Gründerpreis und dem BankingCheck Award auf sich aufmerksam.

ETFs eignen sich auch für Privatanleger als optimale Anlageform für den Vermögensaufbau. Im direkten Vergleich mit aktiv gemanagten Fonds schneiden ETFs fast immer besser ab. Als einer der führenden deutschen Anbieter, bietet Ginmon eine Onlineplattform, die es Privatanlegern ermöglicht, auch ohne Kapitalmarktkenntnisse in ein optimal strukturiertes ETF-Portfolio zu investieren.

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