Finanzen

inviniti AG schaut Vermögensverwalter über die Schulter

Wenn man sich die Angebote von Beratern und Geldanlageinstituten anschaut, wird man oft wenig ermutigt, Geld anzulegen. Selbst zehnjährige deutsche Bundespapiere bringen derzeit weniger als 0,6 Prozent Zins p. a. Auf der Suche nach attraktiven Alternativen hat sich die inviniti AG aufgemacht, um erstklassigen Vermögensverwaltern und einigen der reichsten Deutschen über die Schulter zu schauen. Hier ein kleiner Auszug dieser Arbeit.

Außerbörsliches Eigenkapital

Zu Beginn muss natürlich noch etwas über das Sparverhalten der Deutschen geschrieben werden. Die Deutschen lieben die Sicherheit. Sie lieben sie so sehr, dass sie dabei vergessen, dass bei den derzeitigen Zinsen eine geringfügige Inflationsrate bereits Milliarden Euro pro Jahr vernichtet. Da rund 75 Prozent der Anlagegelder der Deutschen im Geldmarktbereich angelegt sind, ist hier die "rote Lampe" bereits angegangen. Experten sprechen von Verlusten in Höhe von circa 20 bis 50 Millarden Euro pro Jahr. Fazit: Gerade wer zu 100 Prozent auf Sicherheit setzen will, bringt sich unter Umständen unbewusst in Gefahr.

Bei den rund 23 Milliarden Dollar der Vermögensverwaltung der amerikanischen Eliteuniversität Yale liegen dagegen gerade einmal acht Prozent im Cash und festverzinslichen Bereich - insgesamt also ein klares Signal für Sachwertinvestitionen. Weitere Anlageformen sind Rohstoffe (acht Prozent), Aktien (16 Prozent), Finanzanlageinstrumente (17 Prozent), Immobilien
(18 Prozent) und Private Equity (33 Prozent) (Quelle: Vermögensbericht YALE zum abgelaufenen GJ).

Die größte Position von Yale hier ist Private Equity mit 33 Prozent, eine hierzulande eher weniger bekannte Anlageform. Ein Grund mehr, einmal genauer hingesehen.

Dieses "außerbörsliche Eigenkapital" stellt eine besondere Form von Beteiligungskapital dar. Jungen innovativen Unternehmen wird Kapital bereitgestellt, das damit naturgemäß einem hohen Risiko, aber auch entsprechend überdurchschnittlichen Chancen unterliegt. Die Frage nach dem Gesamtrisiko ist leicht beantwortet. Yale hat mit dieser Mischung in den letzten 20 Jahren im Durchschnitt 13,9 Prozent Rendite erreicht. Anscheinend ist dieses Risiko zu beherrschen - wenn die Mischung stimmt.

Fazit der inviniti: Solche Renditen erreicht man nur durch geschickte Auswahl undeine gute Kombination von verschiedenen Produkten.

inviniti AG schaut Vermögensverwalter über die Schulter Christian Reif, CFO der inviniti AG
Christian Reif, CFO der inviniti AG

Private Equity sichert Arbeitsplätze

Bei der Beschäftigung mit spektakulären Börsengängen von Unternehmen wie Google, Facebook und vielen anderen erkennt man, dass viele dieser Unternehmen von Privatinvestoren im frühen Stadium unterstützt und mit großen Wertsprüngen an die Börse gebracht wurden. Funktioniert das aber auch in Deutschland?
Jüngster Coup in diesem Segment ist der spektakuläre Einstieg der Bill-Gates-Stiftung in das Tübinger Unternehmen Curevac von Dietmar Hopp mit rund zwei Milliarden US-Dollar. Dieses Beispiel zeigt: Mit Private Equity werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert und die findigen Entwickler, klugen Ingenieure und genialen Erfinder bekommen bankenunabhängig Kapital zur Verfügung, um weiter ihre Produkte zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. Und auch hier werden überdurchschnittliche Renditen erzielt. Laut der Zeitschrift "Bilanz" hat Dietmar Hopp in diverse Unternehmen in Deutschland rund eine Millarde Euro investiert. Laut Schätzungen beträgt der aktuelle Wert seiner Beteiligungen circa sechs Milliarden Euro. Das Risiko scheint sich also auch für Herrn Hopp zu rentieren.

inviniti hilft bei der Geldanlage

Und wo bleibt der Normalanleger, der kein Milliardenvermögen hat? Wäre es nicht vorteilhaft, einen überschaubaren Teil seiner längerfristig nicht benötigten Gelder in so eine Anlageform zu legen? Die inviniti AG kann hier helfen. Nach einer verbraucherorientierten Gesetzesänderung sind die Fonds der Empfehlungsliste mittlerweile im "weißen Kapitalmarkt" angekommen und werden von der BaFin überwacht. Aktuelle Erfolgsmeldungen eines Anbieters betreffen zum Beispiel SuppreMol. Hier wurden über verschiedene Fonds insgesamt 17,2 Millionen Euro investiert und beim Verkauf 65,1 Millionen Euro für die Kunden erlöst. Jeder Kunde bekommt also ein Vielfaches der eigenen Anlagesumme. Dass dies kein Einzelfall ist, kann über andere bereits erfolgte Verkäufe und die Leistungsbilanz nachvollzogen werden.

Vor Kurzem wurde ein weiterer erfolgreicher Verkauf eines Unternehmens bekanntgegeben. Es handelt sich um die Sunhill GmbH aus Nürnberg.

Bei solchen Gewinnaussichten darf aber auch eines nicht vergessen werden. Nicht jede gute Idee führt zum gewünschten Ergebnis. Das Scheitern einzelner Firmen ist möglich und sogar wahrscheinlich. Nur über die Streuung in verschiedene Branchen, Unternehmen und deren Reifegrad lässt sich dies Risiko begrenzen. Eine gründliche Analyse und Auswahl der Zielunternehmen ist Grundvoraussetzung für Investitionen. Dauerhafte Begleitung und Controlling tun ein Übriges. Wenn dann auch noch Co-Investoren von allererster Güte mit einem herausragenden Netzwerk mit im Boot sind, reduziert dies noch einmal das Risiko.

Grundsätzlich gilt: Eine intensive Prüfung von Angeboten und Unterlagen kann durch nichts ersetzt werden. Auch Laufzeiterwartung und Risikostruktur müssen zum Anleger passen. Hier hilft der freie Berater der Firma inviniti AG. Nach entsprechender Analyse werden die Produkte und die Zusammensetzung der Anlagesumme in einer ausführlichen Beratung besprochen und individuell für jeden Kunden zusammengestellt. Da im Unternehmen alle entsprechenden Zulassungen für jede Form der Kapitalanlage vorhanden sind, ist eine bestmögliche Auswahl aus jedem Segment gewährleistet.

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