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"Die Zeitfalle": Katastrophen und das Ende der Menschheit

Noch macht sich die Menschheit kaum Gedanken über Katastrophen, die das Ende der Welt bedeuten könnten. Im Buch "Die Zeitfalle" wird deutlich, dass diese Gefahr durchaus existiert und nicht unterschätzt werden sollte.

Ist das Leben auf der Erde gesichert?

Der technische und medizinische Fortschritt der vergangenen Jahrzehnte hat den Menschen im Allgemeinen bequem und leichtsinnig werden lassen - das typische Resultat einer Wohlstandsgesellschaft.

Die Medizin kann viele einst tödliche Krankheiten heilen; Essen, Trinken und Wärme sind in vielen Teilen der Erde jederzeit vorhanden. Doch der Schein trügt: Es gibt genug Gefahren, die weitreichende Konsequenzen haben können. Immer mehr Menschen fordern, dass entscheidende Maßnahmen initiiert werden müssen, damit die Menschheit eine Zukunft hat.

"Die Zeitfalle" behandelt Katastrophen, die die Existenz der Menschheit bedrohen können
Der Autor Walter Müller
Der Autor Walter Müller

Mögliche Katastrophen

Die allgemeine Sicherheit, in der sich die Menschheit wiegt, ist trügerisch. Zahlreiche Katastrophen können eintreten. Hierzu zählen Naturphänomene, die vor vielen Millionen Jahren das letzte Mal stattfanden, weswegen die Menschen sie als unwahrscheinlich einstufen. Zu diesen gehört beispielsweise der Ausbruch von Supervulkanen, von denen es weltweit mehrere potenziell aktive gibt.

Bei einem Ausbruch eines solchen Mega-Vulkans mit einer riesigen Magmakammer würden mehrere Millionen Menschen sofort sterben. Wissenschaftler gehen davon aus, dass nach einem Ausbruch im Umkreis von mindestens 100 Kilometern kein Überleben möglich wäre. Lava würde kilometerhoch in die Atmosphäre geschleudert werden. Die Partikel würden die Sonnenstrahlen dimmen, eine deutliche Temperatursenkung wäre die Konsequenz. Ein sogenannter "Vulkanischer Winter" würde zu einer weltweiten Klimakatastrophe führen.

Zu anderen Super-Katastrophen zählen Mega-Tsunamis. Auslöser hierfür können schwerwiegende Erd- und Seebeben ebenso wie Bergstürze ins Meer und Meteoriteneinschläge sein.

"Die Zeitfalle": Ein Lösungsansatz zur Rettung der Menschheit

Das kürzlich erschienene Buch " Die Zeitfalle" behandelt ausführlich die möglichen Katastrophen, denen die Erdbevölkerung zum Teil auch schon in unmittelbarer Zukunft ausgesetzt sein kann.

Der Autor Walter Müller bezeichnet den aktuellen bedrohlichen Zustand als rote Zone: Nur eine grundlegende Änderung des Denkens und eine kollektive Anstrengung können die Menschheit vor ihrem Untergang bewahren.

Vollziehen sich diese Änderungen zeitnah, dann haben die Menschen die Möglichkeit, in der grünen Zone Pläne zu entwickeln, die ein Überleben der Spezies Mensch langfristig sichern können - etwa die erfolgreiche Ansiedlung auf Planeten unterschiedlicher Sonnensysteme. Gelingt dies, ist die "goldene Zone" erreicht.

Walter Müller versucht mit seinem Buch "Die Zeitfalle" das Bewusstsein der Menschen für Katastrophen zu schärfen. Der Autor machte einen Abschluss an der Führungsakademie in Bad Harzburg und arbeitete viele Jahre als Handelsmanager. Heute leitet er zusammen mit seinem Sohn die Vermögensverwaltung Genève Invest.