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Gründungsfinanzierung: Wie bekomme ich bei der KfW einen Gründerkredit?

Die Situation, wie ein junges Unternehmen zum Start aufgestellt ist, kann entscheidend für die weitere Entwicklung der Firma sein. Wichtig ist dabei vor allem auch die Finanzierungslage zum Anfang der Unternehmung. Denn gerade in der ersten Zeit nach der Unternehmensgründung stehen viele Investitionen ins Haus, denen allerdings noch keine oder nur langsam ansteigende Einnahmen gegenüberstehen. Demzufolge ist es wichtig, über die nötigen finanziellen Reserven zu verfügen, um die erste Zeit als Unternehmer überbrücken zu können. In diesem Zusammenhang kann es sinnvoll sein, bei der KfW einen Gründerkredit zu beantragen.

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Langwierige Verhandlungen mit Banken

Neben Eigenmitteln, die bei der Unternehmensgründung idealerweise zur Verfügung stehen sollten, spielt häufig auch das Thema Fremdfinanzierung eine wichtige Rolle. Mithilfe dieser Form der Finanzierung können Unternehmen auf zusätzliche liquide Mittel zugreifen. Der erste Gedanke führt dabei meist zur Hausbank.

Klassische Banken haben selbstverständlich strenge Risikobewertungskriterien, um die Bonität des Kreditnehmers zu prüfen. Für sie ist wichtig, abzuschätzen zu können, ob der ausgeliehene Betrag inklusive Zinsen in der vorgegebenen Zeit zurückbezahlt werden kann. Die Entscheidung zur Kreditzusage kann dabei sechs bis zwölf Wochen in Anspruch nehmen. Die Zinssätze orientieren sich mitunter an der jeweiligen Bonität des Kreditwerbers.

Professionelle Begleitung zur Gründungsfinanzierung

Um gegen unangenehme Überraschungen gewappnet zu sein und nicht einen unvorteilhaften Kreditvertrag für die Gründungsfinanzierung unterzeichnen zu müssen, ist es wichtig, alle Fakten zu kennen und die üblichen Vorgehensweisen bei der Darlehensvergabe zu prüfen. Da sich nicht jeder so tief gehend mit Finanzthemen beschäftigen kann, ist es ratsam, einen Experten mit zum Bankgespräch zu nehmen. Ist ein solcher Experte beim Gespräch mit dabei, kommen Banken erst gar nicht auf die Idee, schlechtere Konditionen anzubieten oder Informationen über staatliche Förderungen vorzuenthalten. Als Spezialist für Gründungsfinanzierungen gilt der Diplom-Kaufmann Markus Hübner.

Bei der KfW einen Gründerkredit beantragen

Was viele Gründer nicht wissen, ist, dass über die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, staatliche Förderungen für Finanzierungen bei der Gründung bis zu 100.000 Euro vergeben werden - insbesondere über den ERP-Gründerkredit-StartGeld. Markus Hübner macht seine Klientel darauf ebenso aufmerksam wie auf das Angebot der GRENKE BANK AG, die diesen Förderkredit - als Alternative zu den klassischen Hausbanken - bei geringem Bürokratie-Aufwand und attraktiven Konditionen bietet. Dies ist deshalb möglich, da Hübner bei der GRENKE BANK AG als ausgesuchter Beratungspartner bereits lange bekannt ist und auf sein Expertenwissen vertraut wird. Der Unternehmensberater übernimmt somit sozusagen auch eine Art Vorselektion und prüft selbst die realistischen Finanzierungschancen der Gründer, um sie im Anschluss bei der Finanzplanung zu unterstützen.

Der Diplom-Kaufmann Markus Hübner berät Gründer bei der Gründungsfinanzierung und geht auch mit ihnen zum Bankgespräch. Dank der Zusammenarbeit mit der GRENKE BANK AG erfolgt die Kreditzusage meist zügig, unbürokratisch und zu attraktiven Konditionen.

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