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Energie aus der Ladestation: Elektroauto wird erst mit grünem Strom umweltfreundlich

Der US-amerikanische Hersteller Tesla hat gezeigt, dass der Bau von Elektroautos in Serienproduktion möglich ist und diese sich durchaus im Alltagsverkehr bewähren. Auch in Deutschland steigt die Zahl der Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Für viele Besitzer von Elektroautos spielt der Umweltgedanke eine übergeordnete Rolle. Damit E-Autos allerdings auch wirklich umweltfreundlich sind, sollte der Strom aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Denn wenn Strom aus Kohle- oder Gaskraftwerken geladen wird, kann der erhoffte Einspareffekt an CO2 mitunter ausbleiben. Immerhin 200.000 größere Solaranlagen sowie 34.000 Windkraft- und Biomasseanlagen in Deutschland bieten sich an, um als Ladestation für ein Elektroauto zu dienen.

E-Autos deutlich effizienter

Ein wichtiger Faktor, der für E-Mobilität spricht, ist der hohe Effizienzgrad. Denn während Benzin- oder Dieselmotoren nur rund 20 Prozent der gespeicherten Energie tatsächlich in Bewegungsenergie umwandeln, liegt die Energieausbeute bei Elektroautos bei rund 90 Prozent. Geladen wird zumeist an der Steckdose zu Hause oder am Zielpunkt einer Fahrt, aber natürlich auch unterwegs an öffentlich zugänglichen Ladestationen entlang der geplanten Strecke. Auch in Deutschland wird das Netz an solchen E-Tankstellen immer dichter. Speziell Betreiber von Anlagen für Erneuerbare Energien eignen sich gut, direkt vor Ort eine Ladestation anzubieten, um Transportverluste zu vermeiden und dazu beizutragen, auch in der ländlichen Region ein dichtes Ladenetz zu schaffen.

Ladestation für Elektroauto errichten

Nachzuladen, ist für Fahrer von Elektroautos noch nicht überall möglich. Dabei ist für den Ausbau der notwendigen Infrastruktur gar kein großer Aufwand erforderlich. Betreiber von Windkraft- oder Biomasseanlagen wenden sich häufig an das Unternehmen Keitlinghaus Umweltservice, das sich um die Errichtung und Inbetriebnahme von Ladestationen kümmert. Keitlinghaus Umweltservice entwickelt seit über 15 Jahren erfolgreich Software zur kaufmännischen und prozesstechnischen Kontrolle von Warenströmen und Produktionsprozessen im Bereich Abfallwirtschaft und erneuerbare Energien. In den letzten fünf Jahren wurde das Leistungs- und Produkt-Portfolio um die Programmierung von Steuerungstechnik/Visualisierungen, den Zusammenschluss von Stromgeneratoren zu virtuellen Kraftwerken und Softwareprodukte im Bereich Elektromobilität erweitert.

Unkompliziert und flächendeckend laden

Für Anbieter von Ladestationen ergeben sich viele Vorteile. Neben dem Imagegewinn profitieren sie von einem Geschäftsmodell der Zukunft und dem Wissen, umweltfreundliche Mobilität zu unterstützen. Häufig ergeben sich auch Synergieeffekte. So können etwa Autofahrer an der Ladestation ihr Elektroauto laden, während sie im Café des Betreibers nebenan einen Snack einnehmen. Es empfiehlt sich, die Ladestation in den Ladestationsfinder von EE-Mobil zu integrieren. Dieser ist auch über eine App zugänglich und erleichtert es Autofahrern, die nächsten E-Tankstellen zu finden. Laden und Bezahlen werden über die Plattform einfach und sicher abgewickelt.

Wer an einer Ladestation sein Elektroauto lädt, möchte grünen Strom tanken. Keitlinghaus Umweltservice steht Betreibern von Erneuerbaren-Energien-Anlagen bei der Errichtung von Ladestationen zur Seite und erleichtert Autofahrern mit der EE-Mobil-App die Suche nach der nächstgelegenen Stromtankstelle. Hier gehts zum Download für iOS und für Android.