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Sichere und gut verträgliche Therapieoption in der Migräne-Prophylaxe

Rund 12 bis 14 Prozent aller Frauen in Deutschland leiden an Migräne. Die anfallsweise auftretenden Kopfschmerzen gehen meist mit weiteren Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit oder Sehstörungen einher. Die genauen Ursachen für Migräne sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Mit einem natürlichen Mittel für die Migräne-Prophylaxe können die Intensität und die Häufigkeit der Attacken aber in vielen Fällen verringert werden.

Migräne hat bei jedem Betroffenen individuelle Auslöser

Migräne Prophylaxe
Migradolor® wurde speziell zur nicht-medikamentösen Migräne-Prophylaxe entwickelt

Ein Migräne-Anfall wird von sogenannten Triggerfaktoren ausgelöst. Das können zum Beispiel plötzlicher Stress, eine Veränderung des Tagesrhythmus oder Überanstrengung sein. Jeder Betroffene hat seine ganz persönlichen Migräne-Auslöser. Sind diese bekannt, kann er mit entsprechendem Verhalten selbst dazu beitragen, die Zahl der Attacken zu verringern.

Bei den ersten Anzeichen eines Migräne-Anfalls kann die Einnahme von Schmerzmitteln oder sogenannten Triptanen, die nicht nur gegen die Schmerzen, sondern auch gegen die Begleitsymptome wirken, für Linderung sorgen. Diese Medikamente sollten allerdings maximal an zehn Tagen im Monat eingenommen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, Dauerkopfschmerzen zu bekommen.

Die nicht-medikamentöse Migräne-Prophylaxe

Migräne Prophylaxe
Migradolor® extra wurde speziell zur nicht-medikamentösen Migräne-Prophylaxe entwickelt

Im Rahmen von klinischen Studien haben Wissenschaftler herausgefunden, dass Migräne-Patienten oft einen Mangel an wichtigen Botenstoffen aufweisen, die für einen funktionierenden Energiestoffwechsel im Gehirn entscheidend sind. Zu diesen Botenstoffen zählen insbesondere Magnesium, Riboflavin (Vitamin B2) und Coenzym Q10. Eine Unterversorgung führt zu einer Übererregbarkeit, wodurch Migräneattacken leichter ausgelöst werden können. Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft empfiehlt die Kombination von hoch dosiertem Magnesium und Riboflavin inzwischen sogar als nicht-medikamentöse Therapie in ihrer Leitlinie zur Migräne-Prophylaxe.

Betroffene, die sich eine sichere und gut verträgliche Therapieoption in der Migräne-Prophylaxe wünschen, können seit Kurzem auf Migradolor® zurückgreifen. Die natürliche Hilfe bei Migräne enthält eine besondere Kombination dreier hoch dosierter Magnesiumsalze in Verbindung mit Riboflavin und Coenzym Q 10 sowie weiterer Vitamine und Mineralstoffe.

Studie bestätigt Wirksamkeit

Die Wirksamkeit der Migradolor® Nährstoffkombination wurde durch eine klinische Studie an der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein im Taunus in Kooperation mit der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen bestätigt. Bereits nach einer täglichen Einnahme des innovativen Nährstoffkonzeptes über drei Monate ging bei den 130 erwachsenen Studienteilnehmern die Zahl der Migränetage um mehr als 30 Prozent zurück. Zudem verringerten sich die Kopfschmerzintensität und die Migränesymptome.

Migradolor® ist einfach in der Anwendung und lässt sich aufgrund seiner guten Verträglichkeit auch langfristig einnehmen, ohne dass ein Gewöhnungseffekt auftritt. Zudem kann das diätetische Lebensmittel zur diätetischen Behandlung von Migräne mit jeder Akuttherapie kombiniert werden.

Migradolor® unterstützt gezielt den Energiestoffwechsel im Gehirn und kann somit einen wichtigen Beitrag in der Migräne-Prophylaxe leisten. Die Kombination von hoch dosiertem Magnesium und Riboflavin (Vitamin B2) wird als nicht-medikamentöse Therapie-Empfehlung in der Leitlinie zur Migräne-Prophylaxe der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft geführt. Auch Fachärzte empfehlen das rezeptfrei in der Apotheke erhältliche Produkt.

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