Finanzen

Online-Vermögensverwaltung - passive Investments, aktiv gemanagt

Indexfonds, Exchange Traded Funds oder kurz ETFs werden unter Anlegern immer beliebter. Laut Berechnungen der Researchgesellschaft Morningstar haben die ETFs ihren Anteil am europäischen Fondsmarkt von 13,8 auf 15,1 Prozent gesteigert. Im Aktienbereich wird schon jeder vierte Euro in ETFs investiert. Wer jedoch wissen möchte, wie sich der ETF-Markt entwickelt, muss in die USA schauen. Der US-Markt war der Pionier dieser Anlageklasse. Erste Indexfonds wurden dort bereits in den 70er-Jahren aufgelegt - heute beträgt deren Anteil am Gesamtmarkt gut 20 Prozent. Erst zur Jahrtausendwende starteten die ETFs auch ihren Siegeszug in Europa. Experten erwarten, dass das verwaltete Vermögen in europäischen Indexfonds von heute rund 514 Milliarden bis 2021 auf
1,6 Billionen Dollar steigen wird. Wer da den Überblick verliert, sollte über eine Online-Vermögensverwaltung nachdenken.

Günstig, transparent, rentabel

Die Vorteile der ETFs liegen auf der Hand. In der Regel investieren sie - daher auch der Name Indexfonds - nicht in Einzelwerte, sondern in festgelegte Indizes wie etwa den Deutschen Aktienindex DAX oder den europäischen Standardwerte-Index Eurostoxx 50.

Anleger streuen also mit der Investition in ein einziges ETF das Anlagerisiko automatisch über die gesamte Breite der Zielbenchmark.

Indexorientierte Anlageklassen wie ETFs benötigen kein aktives Management wie etwa Aktienfonds, bei denen Anlagemanager Stock-Picking betreiben und sich jedes Investment vorher genau ansehen. Daher ist die Kostenstruktur von ETFs denen traditioneller Investmentfonds weit überlegen.

Passiv schlägt aktiv um Längen

Und ETFs sind rentabel. Unter Experten ist es unstrittig, das ETFs oder die immer beliebter werdenden ETF-Sparpläne langfristig die Renditen der meisten aktiv gemanagten Fondsprodukte übertreffen. So lag laut der Zeitschrift "Finanztest" der jährliche Wertzuwachs eines ausgewogenen ETF-Sparplans mit Aktien- und Anleihenfonds in den vergangenen 15 Jahren bei im Schnitt
5,9 Prozent. Vergleichbare, aktiv gemanagte Mischfonds brachten es im gleichen Zeitraum nur auf durchschnittlich 2,4 Prozent im Jahr.

Das alles klingt ziemlich verlockend, doch mittlerweile ist der Markt für ETFs für den Otto Normalanleger fast zu unübersichtlich geworden - und die einzelnen Produkte immer spezieller. Wer keine Lust oder Zeit hat, den Markt für passende Investments für sich zu analysieren, für den bieten sich Vermögensverwaltungen auf ETF-Basis an - wie etwa die FINE FOLIO ETF-Stabilitäts-Strategien.

Standardisierte Online-Vermögensverwaltung auf ETF-Basis

Diese standardisierte Vermögensverwaltung auf ETF-Basis hat Jung, DMS & Cie., einer der größten Maklerpools in Europa, in Kooperation mit dem Augsburger Vermögensverwalter BB Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft, dem Investmentmanager BlackRock und der Kapitalverwaltungsgesellschaft Ampega Investment entwickelt.

Im Angebot befinden sich drei unterschiedliche Portfolios, die mittels ETFs in unterschiedlichen Gewichtungen in Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Immobilien, Aktien Europa, Aktien Nordamerika, Aktien Japan, Aktien Emerging Markets, Aktien Pazifik ex-Japan, Rohstoffe oder Private Equity investieren. Ausschlaggebend für die Wahl des passenden Portfolios sind die individuellen Ertragserwartungen des Anlegers sowie dessen Risikopräferenz.

Für risikoscheue Anleger ist die konservative Variante FINE FOLIO ETF-Stabilitäts-Strategie Defensiv vorgesehen, die mit einem jährlichen Risikomaß von sieben Prozent ausgestattet ist. Für Anleger mit mittlerer Risikoneigung empfiehlt sich die FINE FOLIO ETF-Stabilitäts-Strategie Balance, deren jährliches Risikomaß 15 Prozent beträgt. Die größten Renditechancen und mithin ein Risikomaß von 25 Prozent bietet die FINE FOLIO ETF-Stabilitäts-Strategie Offensiv. Um die Renditechancen zu wahren und Risiken gegebenenfalls zu begrenzen, werden die Portfolios laufend überwacht und regelmäßig an die Marktentwicklung angepasst. Mehr Infos unter: www.finefolios.de.