Finanzen

Rohstofffonds mal anders - so wird Schrott zu Geld

Das Rohstoff-Recycling für Metalle erlebt im Augenblick eine wahre Revolution. Ascore hat ein Verfahren entwickelt, das massiv Energie spart und dabei die Rohstoffausbeute im großen Stil erhöht. Jetzt können Privatanleger in diese zukunftweisende Technologie investieren: in Rohstofffonds mit attraktiver Rendite.

Sachwerte der nächsten Generation

Sparbuch und Co. haben ausgedient, wenn es darum geht, gute Zinsen für Kapitalanlagen zu erwirtschaften. Auch Aktien und Anleihen haben ihre Sicherheiten eingebüßt. Großinvestoren setzen daher schon seit geraumer Zeit auf einen Investitionsmix, der immer mehr Rohstoffe enthält. Die Klassiker sind Edelmetalle wie Gold oder Platin. Und genau die finden sich nicht nur in Barren in Bank-Depots, sondern auch in dem immer größer werdenden Berg Elektronikschrott, der Jahr für Jahr entsorgt werden muss. Dazu kommen hier noch Kupfer, Palladium, Zink, Blei und Aluminium.

Bisher gab es keine Methode, diese Stoffe in ausreichender Menge und mit geringem Energie-Aufwand aus dem Schrott zu lösen. Ascore hat nun genau diese Marktlücke geschlossen. Das von den Recycling-Experten entwickelte und patentierte Verfahren ist in der Lage, all die genannten Metalle aus Verbundstoff-Abfällen herauszulösen und dabei eine Rohstoff-Ausbeute zu erreichen, die bisher nicht möglich war. Die Output-Fraktionen haben einen Reinheitsgrad von mehr als 98 Prozent. Damit sind die recycelten Stoffe ein fast gleichwertiger Ersatz für neu produzierte Metalle - ein für die Wirtschaft unschätzbarer Vorteil.

Energieersparnis wie noch nie im Metall-Recycling

Rohstofffonds mit Rendite und Recycling
Rohstofffonds mit Rendite und Recycling

Wenn man sich die Energiebilanz des Verfahrens ansieht, bemerkt man weitere Superlative. Am Beispiel Aluminium wird dies besonders deutlich. Verglichen mit der Neuproduktion von Aluminium spart das Ascore-Verfahren rund 93 Prozent der Energie. Und auch der CO2-Verbrauch verblüfft. Das neue Metall-Recycling spart über 99 Prozent des CO2-Ausstoßes gegenüber der herkömmlichen Produktion von Aluminium. Stoffausbeute, Energieersparnis und Reinheit sorgen für sehr hohe Verkaufsüberschüsse - denn die Abnehmer stehen Schlange. Hier erhält der Markt die dringend benötigten Rohstoffe weit günstiger als auf dem gewöhnlichen Weg der Neuproduktion - eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Und darum baut Ascore seine Produktion aus. Nach der Pilotanlage in der Schweiz ist die erste Anlage auf deutschem Boden geplant, die ab 2018 eine Anfangskapazität von 30.000 Tonnen im Jahr verarbeiten soll. Bis zum Jahr 2022 plant die Gruppe, fünf Anlagen mit einer Kapazität von insgesamt 160.000 bis 180.000 Tonnen pro Jahr europaweit fertigzustellen. Dabei sind die Gewinnspannen auch und vor allem für Investoren interessant. Denn der Verkaufswert einer Tonne recycelten Metalls entspricht dem Drei- bis Vierfachen der Recycling-Kosten. Da das Elektronikschrott-Aufkommen um drei bis fünf Prozent jährlich wächst, zeigt sich hier einer der lukrativsten Märkte der Zukunft.

Rohstofffonds mit Öko-Faktor

Nicht nur die Umwelt und die Wirtschaft profitieren von sauberen Rohstoffen und reduziertem Energieaufwand sowie minimiertem Schadstoffausstoß. Auch Investoren können am patentierten "Impact-Verfahren" von Ascore teilhaben. Die Rohstofffonds des Schweizer Innovationsunternehmens bieten den Anlegern eine attraktive Rendite - und zudem die Gewissheit, eine saubere, umweltfreundliche Technologie zu unterstützen und darüber hinaus im besten Sinne des Wortes "nachhaltig" zu investieren. Ascore hat mit der Entwicklung des neuen Verbundstoff-Trennverfahrens ein deutliches Zeichen dafür gesetzt, dass die Entsorgung von Müll gewinnbringend in eine Versorgung mit wertvollen Rohstoffen umgewandelt werden kann.

Eine neue Technologie erschließt sich eine Marktlücke: Ascore entwickelt Anlagen zur sauberen und energiesparenden Rückgewinnung von Metallen aus Elektronikschrott. Sparsamkeit, Umweltfreundlichkeit und Reinheit des Verfahrens waren bisher auf dem Markt undenkbar. Mit Rohstofffonds können Privatanleger jetzt in das zukunftsträchtige Geschäft mit den sauberen Recycling-Metallen einsteigen.

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