Finanzen

Der Discounter als Mieter: Sichere Sachwertanlagen im Einzelhandel

Was machen die großen institutionellen Investoren in Zeiten des Null-Zinses? Sie investieren in Sachwertanlagen, genauer gesagt: in Immobilien. Seit vielen Jahren legen Versicherungen oder Banken ihr Geld in gewerblich genutzten Immobilien an. Insbesondere Einzelhandelsimmobilien sorgen mit langfristigen Mietverträgen für stabile und gute Renditen. Jetzt können auch Privatanleger von diesem Markt profitieren.

"Betongold spezial" - die rentable Art der Sachwertanlagen

Sparbuch und Co. bringen nichts mehr, Aktien sind riskant, Fonds oft zu kompliziert - was also soll man Privatanlegern raten, die ihr Kapital gewinnbringend anlegen und fürs Alter vorsorgen möchten? Seit einigen Jahren ist die Antwort auf diese Frage immer dieselbe: Sachwerte. Dazu zählen Edelmetalle wie Gold, Rohstoffe wie Holz oder Kupfer und immer wieder Immobilien.

Die Preise für Immobilien sind in den vergangenen Jahren aufgrund der massiven Nachfrage großer Anleger immer weiter gestiegen. Vor allem Wohnimmobilienfonds erwirtschaften daher nur noch selten gute Renditen. Man muss schon etwas genauer hinsehen, um die lohnenden Objekte auf dem Immobilienmarkt zu erkennen und zu nutzen.

Ein Segment des Marktes, das schon lange ein Betätigungsfeld großer Investoren war, ist nun auch verstärkt ins Visier der Privatanleger gerückt: Einzelhandelsimmobilen. Diese besondere Variante des beliebten "Betongoldes" bietet eine ganze Reihe von Vorzügen, die Wohnimmobilien in dieser Form nicht bieten können.

Viel mehr Sicherheit geht nicht

Wer vermietete Immobilien kauft - oder Anteile daran -, benötigt vor allem eines: verlässliche, solvente Mieter. Denn nur Immobilien, die regelmäßig Mieteinnahmen generieren, erwirtschaften eine stabile Rendite und sind somit Sachwertanlagen mit Weitsicht. Ein Garant für sichere Einnahmen ist ein großer Mieter mit langfristigem Vertrag. Genau diese Eigenschaft besitzen Discounter und Nahversorgungszentren. Lebensmittel werden immer gebraucht, daher sind Mieter aus dem Lebensmitteleinzelhandel eine sichere Bank. Die Immobilienzeitung formulierte es einmal so: "Mietverträge mit Aldi, Lidl oder Rewe gelten als so sicher wie deutsche Staatsanleihen". Doch anders als Staatsanleihen sind sie nicht dem Minimalzins der Europäischen Zentralbank unterworfen. Renditen von über sechs Prozent sind bei vermieteten Einzelhandelsimmobilien keine Seltenheit. Das gilt auch für sogenannte B-Standorte. Tatsache ist: Nicht nur die Top-Lagen in den Metropolregionen Deutschlands lohnen sich, sondern auch gute Lagen in B- und C-Städten.

Sachwertanlagen vom Spezialisten

Erfahrene Anbieter für Immobilienbeteiligungen sind die CORUS Invest Partner. Ein aktueller Alternativer Investmentfonds (AIF) des Unternehmens bietet die Möglichkeit, ausschließlich in neu fertiggestellte Einzelhandelsimmobilien in guten Lagen ab einer Verkaufsfläche von 800 Quadratmetern zu investieren. Voraussetzung für den Kauf einer Immobilie sind Mietverträge von solventen Ankermietern mit über zwölf Jahren Restlaufzeit. Die Fondslaufzeit selbst liegt mit fünf Jahren weit darunter. So ist der Investitionszeitraum für Privatanleger stets überschaubar, während die Mietverträge für stabile Renditen von 6,25 Prozent (Prognose) sorgen. Der Gesamtmittelrückfluss liegt bei prognostizierten 138,2 Prozent. Beteiligungen sind ab einer Summe von 10.000 Euro möglich (zuzüglich fünf Prozent Agio). Auch die Zinsmodalitäten sind jederzeit transparent: Die Rendite wird halbjährlich ausgezahlt.

Fonds mit Einzelhandelsimmobilien bieten hohe Sicherheit und Top-Renditen durch lange Mietverträge. Discounter- und Nahversorgungsfilialen sind verlässliche Mieter und Garanten für stabile und lohnende Sachwertanlagen. Details finden interessierte Privatanleger unter kapitalanlagen-rendite.de.