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ANWALT ARBEITSRECHT HAMBURG Anwalt für Arbeitsrecht: In Hamburg berät eine erfahrene Juristin

Tugba Uyanik Rechtsanwaltskanzlei

Tugba Uyanik Rechtsanwaltskanzlei

Kündigung im Briefkasten - was tun?

Hält ein Arbeitnehmer die Kündigung seines Arbeitgebers in den Händen, wird es oft emotional: Er ist wütend, traurig, verletzt oder sorgt sich um seine Zukunft.

Möchten Arbeitnehmer ihre Kündigung anfechten, um zum Beispiel mögliche Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten oder eine (höhere) Abfindung zu erstreiten, sollten sie keine Zeit verlieren: Im besten Fall werden sie direkt am ersten Tag der Kündigung, spätestens nach drei Tagen aktiv. Denn bereits drei Wochen nach Erhalt der Kündigung muss die sogenannte Kündigungsschutzklage dem Gericht vorliegen. Sonst wird die Kündigung wirksam. Eine etwaige Schadensbegrenzung ist dann in der Regel nicht mehr möglich.

Wichtig: Die Frist für eine Zurückweisung der Kündigung läuft bereits nach wenigen Tagen ab. Deswegen sollte der gekündigte Arbeitnehmer seine Kündigung schnellstmöglich einem Fachmann vorlegen - am besten einer Expertin für Arbeitsrecht. Dieser prüft, ob die Formalien der Kündigung in Ordnung sind. Dabei geht es um Details, die für Laien oft nur schwer zu erkennen sind. Hat der Arbeitgeber hier einen Fehler gemacht, kann der Arbeitnehmer die Kündigung zurückweisen und so Zeit gewinnen. Je nachdem, wie die Kündigungsfristen ausfallen, kann der Arbeitnehmer möglicherweise noch mal für mehrere Monate sein Gehalt kassieren. Daneben muss der Anwalt auch die Kündigungsschutzklage erheben.

Was bringt eine Kündigungsschutzklage?

Hat die Kündigungsschutzklage Erfolg, darf der Arbeitnehmer seinen Arbeitsplatz behalten. Doch in den meisten Fällen möchte er das gar nicht - weil das Verhältnis zum Chef ohnehin "vergiftet" ist. Mit der Kündigungsschutzklage wollen die meisten Arbeitnehmer eine Abfindung erstreiten. Oft mit Erfolg: Ein Großteil der Prozesse endet mit genau einer solchen Abfindungszahlung. Denn sollte der Arbeitgeber den Prozess verlieren, muss er den unliebsamen Mitarbeiter wieder im Unternehmen beschäftigen und ihm zusätzlich das volle Gehalt nachzahlen. Und ein Prozess dieser Art kann sich über Monate, teils Jahre hinziehen. Dieses (finanzielle) Risiko ist vielen Unternehmen zu hoch. Sie kaufen sich lieber davon frei.

Höhe der möglichen Abfindung berechnen:
Halbes Monatsgehalt x Jahre der Beschäftigung

Theoretisch kann der Arbeitnehmer eine Kündigungsschutzklage auch eigenständig einreichen. Doch eine korrekte Klageschrift ist nur der Anfang. Erst danach beginnen die Verhandlungen über die Abfindung. Professionelle Hilfe ist dabei von großem Vorteil.

Diese Formel gilt lediglich als grober Richtwert.

Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg: Frau Tugba Uyanik schützt Arbeitnehmer, Betriebsräte und Gewerkschaften

Tugba Uyanik ist Anwältin für Arbeitsrecht und spezialisiert auf Kündigungsstreitigkeiten
Als Expertin für Kündigungsschutzklagen gilt Rechtsanwältin Tugba Uyanik aus Hamburg. Die Spezialistin für Arbeitsrecht betreut hauptsächlich Arbeitnehmer, Betriebsräte oder Gewerkschaften. Dabei sind Kündigungsstreitigkeiten ihr Spezialgebiet: In Kündigungsfällen vertritt sie ihre Mandanten mit Fachwissen, Gewissenhaftigkeit und der richtigen Prise Leidenschaft.

Die Hamburger Kanzlei leistet außerdem juristische Hilfe bei der Arbeitsvertragsgestaltung und -prüfung, bei Abmahnungen, Befristungen und Überstunden. Auch bei rechtlichen Fragen bezüglich des Gehalts, einer Teilzeitregelung, Urlaub und des Arbeitgeberzeugnisses steht Tugba Uyanik ihren Mandanten mit Rat und Tat zur Seite.
Im Hamburger Bezirk Eimsbüttel, nahe der U-Bahn-Haltestelle Christuskirche, befindet sich die Kanzlei für Arbeitsrecht Uyanik. Die Juristin Tugba Uyanik ist seit 2020 die Inhaberin. Die einfache Erreichbarkeit - telefonisch oder per E-Mail - erleichtert die Kontaktaufnahme für Mandanten. Eine kostenlose Ersteinschätzung des individuellen Falls leistet die erfahrene Juristin binnen 24 Stunden.