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ANWALT STRAFRECHT HAMBURG Anwalt für Strafrecht: In Hamburg berät eine erfahrene Juristin

© Kanzlei Uyanik

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Straftat ist nicht gleich Straftat

Unter den Begriff Straftat fallen viele verschiedene Delikte, die sich unter anderem gegen das Leben, die körperliche Unversehrtheit oder die persönliche Freiheit eines anderen richten. Dazu zählen Tötungsdelikte, Körperverletzungen und Nötigungen. Auch Hausfriedensbruch, Diebstahl und Betrug fallen unter den Straftatbestand, das Gleiche gilt für Urkundenfälschung, Falschaussage und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Ebenfalls strafbar sind die Billigung einer Straftat sowie eine unterlassene Hilfeleistung.

Zusammengefasst bezeichnet eine Straftat also eine rechtswidrige Handlung, die jemand im vollen Bewusstsein begeht oder durch ein Unterlassen in Kauf nimmt. Nach dem Allgemeinen Strafrecht werden Verbrechen mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr bestraft, die zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Liegt eine minderschwere Straftat vor, spricht das Gesetz von einem Vergehen und sieht entweder eine Haftstrafe von weniger als einem Jahr oder eine Geldstrafe vor. Die Haftstrafe kann auch hier zur Bewährung ausgesetzt werden.

Laut Strafgesetzbuch (StGB) gilt bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren das Jugendstrafrecht. Bei Heranwachsenden im Alter von 18 bis unter 21 Jahren kann in Ausnahmen ebenfalls das Jugendstrafrecht angewendet werden, sofern die geistige Reife zum Tatzeitpunkt noch nicht der eines Erwachsenen entsprochen hat. Auch die familiären Verhältnisse werden in der Regel im Verfahren berücksichtigt. Für die Rechtsanwältin Tuğba Uyanik aus Hamburg ist das Jugendstrafrecht ein wichtiger Schwerpunkt ihrer anwaltlichen Tätigkeit.

Anwältin für Strafrecht: In Hamburg hilft Tuğba Uyanik

Je nach Tatvorwurf kann eine Anklage weitreichende Konsequenzen für den Beschuldigten haben, wie beispielsweise den Verlust von Beruf und Freunden. Jüngere beziehungsweise heranwachsende Straftäter wissen außerdem nicht, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Daher ist es für Beschuldigte wichtig, sich möglichst früh an einen versierten Anwalt für Strafrecht zu wenden.

In Hamburg ist Rechtsanwältin Tuğba Uyanik eine gefragte Ansprechpartnerin auf diesem Rechtsgebiet. Bei einer nicht ausreichenden Beweislast kann die Verteidigerin die Einstellung des Strafverfahrens erwirken. Muss der Angeklagte dennoch ins Gefängnis, setzt sich Rechtsanwältin Uyanik dafür ein, ihren Mandanten vor rechtswidrigen Strafvollzugs- und Vollstreckungsmaßnahmen zu bewahren.

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Tuğba Uyanik, Rechtsanwältin für Strafrecht
Wer eine Rechtsanwältin für Strafrecht in Hamburg sucht, sollte wissen, dass Vertrauen die wichtigste Basis für eine Mandatsannahme ist. Dann kann Rechtsanwältin Tuğba Uyanik ihren Mandanten die notwendige Unterstützung bieten. Sie überzeugt dabei sowohl durch ihre Empathie als auch durch ihre hohe Einsatzbereitschaft. Neben der Verteidigung berät und vertritt Rechtsanwältin Uyanik auch die Opfer von Straftaten, beispielsweise in der Nebenklage. Durch ein Gewaltschutzverfahren ist es zudem möglich, ein Kontakt- und Näherungsverbot zu erreichen. Auf der zivilrechtlichen Ebene gibt es außerdem die Möglichkeit, Schmerzensgeld einzuklagen.

Ein weiteres Tätigkeitsfeld der Kanzlei besteht im Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht. Hier gilt: Während Bußgeldsachen durch eine schnelle Überprüfung und Reaktion zumeist zeitnah abgewehrt werden können, sieht das Strafrecht bei Verkehrsdelikten wie einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr oder dem Fahren ohne Fahrerlaubnis ein Gerichtsverfahren vor. Hier kommt es auf eine versierte Verteidigung an, die durch Rechtsanwältin Uyanik geboten wird.
Als Rechtsanwältin für Strafrecht in Hamburg vertritt Tuğba Uyanik stets die Interessen ihrer Mandanten und engagiert sich in der Opferhilfe. Weiterführende Informationen finden Interessierte auf der Website der Kanzlei.