Dienstleistung

Herausforderung Arbeitssicherheit: Sicherheitsbeauftragter unterstützt Arbeitgeber

Auch Geschäftsführer von kleinsten Betrieben ab einem sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (FaSi) zu benennen, um Gefährdungen im Arbeitsumfeld zu minimieren und Mitarbeiter so vor Gefahren zu schützen. Dabei wird die FaSi u. a. von mehreren Sicherheitsbeauftragten unterstützt. Die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben ist allerdings kosten- und zeitintensiv. Statt für die Arbeitssicherheit intern eine Fachkraft zu benennen, bietet es sich an, die Position des Sicherheitsbeauftragten von einem externen Dienstleister besetzen zu lassen. Das spart nicht nur Zeit und personelle Ressourcen, sondern sorgt auch für Rechtssicherheit.

Arbeitssicherheit: Sicherheitsbeauftragter und FaSi unterstützen Arbeitgeber

Die rechtlichen Grundlagen zur Arbeitssicherheit sind in erster Linie das Arbeitsschutzgesetz und das Sozialgesetzbuch SGB VII "Gesetzliche Unfallversicherung". Im Arbeitssicherheitsgesetz ist genau beschrieben, wie und wann eine entsprechende Fachkraft bestellt werden muss und welche Aufgaben sie hat. So berät sie den Arbeitgeber unter anderem bei der Planung, Ausführung und Unterhaltung von Betriebsanlagen sowie bei der Einführung von Arbeitsverfahren und Arbeitsstoffen, untersucht die Ursachen von Arbeitsunfällen, erfasst die Untersuchungsergebnisse, analysiert diese und schlägt Verhütungsmaßnahmen vor. Dabei erhält die FaSi Unterstützung von Sicherheitsbeauftragten.

Die Verantwortung für die Arbeitssicherheit trägt aber der Geschäftsführer. Er muss zudem sicherstellen, dass alle Sicherheitsmaßnahmen, insbesondere die Gefährdungsbeurteilung für jeden Mitarbeiter, schriftlich dokumentiert und kontinuierlich aktualisiert werden. Kommt er seinen Pflichten nicht nach, handelt er grob fahrlässig und muss im Falle einer Betriebsprüfung mit einer mängelbedingten Schließung des Unternehmens sowie empfindlichen Strafzahlungen rechnen.

Arbeitssicherheit in die Hände eines spezialisierten Dienstleisters geben

Um auf Nummer sicher zu gehen und gleichzeitig Geld und Zeit zu sparen, ist es ratsam, einen spezialisierten Dienstleister wie Gruunschild mit der Erfüllung der strengen gesetzlichen Vorgaben zu beauftragen. Dieser besetzt die vorgeschriebene Fachkraft für Arbeitssicherheit mit einem von ihm gestellten Experten, analysiert die Gefährdungslage, gibt Empfehlungen und berät Unternehmen auch über das Maß der gesetzlichen Vorschriften hinaus. Des Weiteren bietet Gruunschild auch folgende Zusatzleistungen im Bereich Arbeitssicherheit an:

• Gefährdungsbeurteilung ab einem Mitarbeiter

• Betriebsbegehungen und -anweisungen

• ASA-Sitzungen

• Gefahrstoffkataster

• Sicherheitskonzepte

• Gespräche mit der Gewerbeaufsicht und der Berufsgenossenschaft

Der Mensch steht im Fokus

Der Mensch steht bei Gruunschild stets im Fokus. Das bedeutet, dass durch entsprechende Präventionsmaßnahmen die Gesundheit der Mitarbeiter geschützt wird, sodass sich Ausfallzeiten verringern lassen. Zugleich lassen sich somit Unfallfolgekosten, Schadensersatzansprüche und Bußgelder vermeiden. Der Geschäftsführer erfüllt seine Dokumentationspflicht, handelt gesetzeskonform, engagiert sich für sichere Arbeitsplätze und macht sein Unternehmen dadurch wertvoller. Zudem bestellt er die Fachkraft für Arbeitssicherheit schriftlich und erfüllt damit die Basis der gesetzlichen Vorschriften.

Eine der elementarsten Aufgaben von Arbeitgebern ist es, ihre Mitarbeiter vor Gefahren zu schützen. Dies ist auch gesetzlich festgelegt. Gruunschild bietet als bisher einziger Dienstleister ein Zertifikat an, dass nicht nur den Bereich Arbeitssicherheit, sondern auch die Arbeitsmedizin, den Brandschutz, den Datenschutz und die Elektrosicherheit abdeckt. Es beinhaltet unter anderem die Benennung der fünf gesetzlich vorgeschriebenen Betriebsbeauftragten sowie eine umfassende Beratung und Betreuung.

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