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Körpereigene Stickstoff-Bildung mit Arginin optimieren und Blutdruck senken

Schätzungen zufolge leidet inzwischen jeder dritte Deutsche unter Bluthochdruck. Trotz des erhöhten Risikos der Betroffenen, einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erliegen, behandeln Ärzte häufig nur die Symptome. In einem neuen, naturheilkundlichen Ansatz wird die Ursache - Gefäßverkalkungen - mit einem Wirkstoff-Komplex aus Arginin behandelt und hohem Blutdruck effektiv und natürlich vorgebeugt.

Wie entsteht Bluthochdruck?

Das Herz eines Menschen pumpt täglich rund
7000 Liter Blut durch das Adernetzwerk. Auf diese Weise wird der gesamte Körper durchgängig mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Wenn aber der Blutfluss aufgrund von Ablagerungen in den Gefäßen eingeschränkt ist, entsteht Bluthochdruck (Hypertonie). Denn sobald eine optimale Versorgung wichtiger Organe nicht mehr gewährleistet werden kann, reagiert das Herz mit einer Steigerung seiner Pumpleistung. Die Folge: Das Blut wird mit erhöhtem Druck durch die Gefäße geleitet. Gleichzeitig steigt das Risiko, einen plötzlichen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden. In Deutschland lassen sich etwa 39 Prozent aller Todesfälle auf eine Herz-Kreislauf-Krankheit zurückführen.

Ärzte der Schulmedizin verschreiben daher immer öfter blutdrucksenkende Arzneimittel, wie Beta-Blocker oder ACE-Hemmer, die den Blutdruck zwar potenziell senken. Die eigentliche Krankheitsursache - verkalkte Gefäße - bleibt auf diese Weise aber bestehen und beeinträchtigt den Gesundheitszustand des Patienten auch weiterhin. Um dem Problem "Arterienverkalkung (Arteriosklerose) als Ursache für Bluthochdruck" entgegenzuwirken, beschäftigen sich naturheilkundlich orientierte Biochemiker und Pharmakologen seit geraumer Zeit mit der Entwicklung eines nebenwirkungsfreien Mittels, das die körpereigene Bildung von Stickstoff begünstigt. Grundlage hierfür ist die semi-essentielle Aminosäure Arginin, durch deren Einnahme auch die Ursachen für Bluthochdruck behandelt werden könnten.

Stickstoff verhindert Gefäßerkrankungen und Bluthochdruck

Unterstützt die körpereigene Bildung von Stickstoff
Unterstützt die körpereigene Bildung von Stickstoff

Zahlreiche Alternativmediziner raten ihren Patienten zur Einnahme von Arginin, da es maßgeblich an der Bereitstellung von Stickstoff beteiligt ist. Bereits 1998 wurden die drei US-amerikanischen Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad "für die Erforschung der Wirkungen von Stickstoff als Signalmolekül im menschlichen Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem" mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt.

Stickstoff steuert viele lebensnotwendige Aufgaben im Stoffwechsel, die unter anderem Bluthochdruck verbeugen. Zu diesen Aufgaben zählt beispielsweise eine Weitstellung der Gefäße: Aufgrund eines verbesserten Blutflusses ist eine uneingeschränkte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung möglich - die Grundlage für körperliches Wohlbefinden. Darüber hinaus vermindert Stickstoff die Entstehung toxischer Cholesterinprodukte, die sich an den Gefäßwänden ablagern. Auch der Anhaftung von Blutplättchen, die zu gefährlichen Blutverschlüssen führen können, wird durch Stickstoff vorgebeugt. Dank der Inaktivierung freier Radikale und der Reduktion weißer Blutkörperchen schützt Stickstoff vor entzündlichen Gefäßveränderungen sowie vor Erkrankungen wie Arteriosklerose. Nicht zuletzt hemmt Stickstoff das Wachstum glatter Muskelzellen. Nur so bleiben die Elastizität und die Funktion der Gefäße - wie die Stickstoff-Bildung - gewahrt.

Zest'Vital No. 2 basiert auf Arginin und beugt hohem Blutdruck vor

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Dennoch hat die Forschung erst kürzlich erkannt, dass die alleinige Zufuhr von Arginin zur Herz-Kreislauf-Vorsorge nicht genügt. Die Bildung von Stickstoff ist ein komplexer biochemischer Prozess, der auf dem Zusammenwirken spezifischer Substanzen basiert. Deren Gesamtheit beschreibt der Wirkstoffkomplex in Zest'Vital No. 2.

Es handelt sich hierbei um eine verträgliche, nebenwirkungsfreie und vegetarische Kombination aus Arginin, Citrullin, Curcuma, OPC, Q10, Resveratrol, Rosmarin, Zink, 5-MTHF, den Vitaminen B2, C, D3 und K2 sowie Rotwein-Polyphenolen - in optimalen, nach internationalen Studien ermittelten Mengen. Im Gegensatz zu Blutverdünnern, Blutdruck- und Cholesterinsenkern geht Zest'Vital No. 2 das Verkalkungsproblem direkt an. Gemäß dem Bauplan der Natur sorgt Stickstoff für weite, glatte und geschmeidige Arterien, einen freien Blutfluss sowie einen regulierten Blutdruck.

Da der Körper Stickstoff nicht speichern kann, ist eine dauerhafte Zufuhr des Wirkstoffkomplexes ratsam. Bereits vier Kapseln zweimal täglich genügen, um die Stickstoff-Produktion anzukurbeln und das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Gewöhnlich führt die Einnahme rasch zu einem sinkenden Blutdruck mit niedrigeren Messwerten nach nur wenigen Tagen bis Wochen. Es empfiehlt sich daher, in dieser Phase den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren. Sinkt er unter 120/80, kann die Medikamentendosis - in Absprache mit dem behandelnden Arzt - reduziert werden. Zusätzlich unterstützend können regelmäßige Bewegung, eine Ernährungsumstellung und der Verzicht auf nikotinhaltige Genussmittel wirken. Für den Erfolg von Zest'Vital No. 2 sind diese Maßnahmen allerdings nicht zwingend erforderlich.

In welchem Zusammenhang stehen Arginin und hoher Blutdruck? Als wichtige Komponente im nebenwirkungsfreien Wirkkomplex Zest'Vital No. 2 fördert Arginin die körpereigene Bildung von Stickstoff. Dieser verhindert die Verkalkung von Blutgefäßen und beugt Bluthochdruck daher effektiv vor.

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