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ARGININ UND BLUTDRUCK Durchbruch in der Herz-Kreislauf-Prävention:
Der Nährstoffkomplex Arginin 4.0 erlaubt erstmals die natürliche Ursachenbehandlung von Herz-Kreislauf-Krankheiten

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Die meisten Menschen in Deutschland sterben an den Folgen von Herz-Kreislauf-Krankheiten wie koronarer Herzkrankheit (KHK) oder Herzinsuffizienz. Für Betroffene ist eine effektive Therapie lebenswichtig. Sie basiert im Allgemeinen auf Medikamenten wie Blutdrucksenkern, Lipidsenkern und Blutverdünnern. Diese gehören zu den meistverschriebenen Arzneimitteln, obwohl sie schwere Neben- und Wechselwirkungen haben können und nur Symptome behandeln. Was daran so problematisch ist, zeigen Auswertungen des Statistischen Bundesamtes: In den letzten 20 Jahren nahmen sowohl die Rate für Herz- und Hirninfarkte als auch der Verbrauch von Herz-Kreislauf-Medikamenten signifikant zu. Einen Ausweg aus diesem Paradox verspricht der neu entwickelte, natürliche Nährstoffkomplex Arginin 4.0. Er perfektioniert die körpereigene Bildung von Stickstoff und ist damit geeignet, erstmals Herz-Kreislauf-Krankheiten ursächlich zu behandeln.

Körpereigene Stickstoff-Bildung mit Arginin optimieren und Blutdruck senken

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Arteriosklerose und in der Folge Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzschwäche, KHK, erhöhte Cholesterinwerte, periphere arterielle Verschlusskrankheit oder erektile Dysfunktion stellen Standarddiagnosen in Deutschlands Sprechzimmern dar. Sie haben eine Ursache: chronische Durchblutungsstörungen, landläufig als Gefäßverkalkung bekannt. Dazu kommt es, wenn den Gefäßen dauerhaft zu wenig Stickstoffmonoxid, kurz Stickstoff (NO), zur Verfügung steht.

Stickstoff ist die wichtigste Instanz zum Schutz gesunder Gefäße

Stickstoff steuert viele lebensnotwendige Aufgaben im Stoffwechsel. Mit die wichtigste besteht darin, Arteriosklerose zu verhindern und die Gefäßgesundheit zu schützen. Daher gilt Stickstoff als Masterregulator des Herz-Kreislauf-Systems. Tausende wissenschaftliche Publikationen beschreiben, wie Stickstoff die Blutgefäße anpassungsfähig, glatt und geschmeidig hält und die Verklumpung von Blutplättchen hemmt. Dadurch profitieren der Blutfluss, die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung sowie die Blutdruckregulation.

Steht dem Körper nicht genug Stickstoff zur Verfügung, dann:

• steigt der Blutdruck (dagegen verschreibt der Arzt Blutdrucksenker)
• steigt der Cholesterinspiegel (dagegen verschreibt der Arzt Cholesterinsenker)
• steigt das Thromboserisiko (dagegen verschreibt der Arzt Blutverdünner)

Fatal: Obwohl der Stickstoff-Mangel eindeutig als Krankheitsursache identifizierbar ist, sieht das schulmedizinische Standardmodell die Behandlung von Symptomen vor. Damit nicht genug, denn zu den weiteren Aufgaben von Stickstoff gehört es, weiße Blutkörperchen zu inaktivieren und die Entstehung toxischer Cholesterinprodukte zu vermindern. So wirkt Stickstoff der Entstehung von entzündlichen Ablagerungen in den Arterien entgegen. Diese sogenannten Plaques sind für Arteriosklerose charakteristisch. Im Lauf der Jahre nehmen sie an Zahl und Größe zu, was Gefäßverschlüsse und damit Herzinfarkte und Schlaganfälle wahrscheinlicher macht.

Unterstützt die körpereigene Bildung von Stickstoff

Unterstützt die körpereigene Bildung von Stickstoff

Arginin 4.0 führt weg von der Symptom- und hin zur Ursachenbehandlung

Bluthochdruck, erhöhte Cholesterinwerte und dergleichen sollten also Anlass sein, die Stickstoff-Bildung anzukurbeln, bevor die Funktionalität von Herz und Kreislauf noch schwerer geschädigt wird. Genau das macht der Nährstoffkomplex Arginin 4.0.

Schon bisher rieten Alternativmediziner ihren Herz-Kreislauf-Patienten zur Einnahme von Arginin, da die semi-essentielle Aminosäure zentral in die körpereigene Bildung von Stickstoff involviert ist. Dieser Vorgang und dessen Bedeutung für das Wohlbefinden ist schon lange bekannt. 1998 wurden die drei US-amerikanischen Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad "Für die Erforschung der Wirkungen von Stickstoff als Signalmolekül im menschlichen Herz-Kreislauf- und Gefäßsystem" mit dem Nobelpreis für Medizin geehrt.

Die Bildung von Stickstoff findet im Endothel statt. Das Endothel ist eine einlagige Zellschicht, die das Innere von Blutgefäßen auskleidet. Früher sah man darin nicht mehr als eine Barriere zur Muskelschicht der Arterie (Media). Heute gilt das Endothel aufgrund seiner Zellzahl (bis zu 10 Billionen), Masse (bis zu 1,5 Kilogramm), Oberfläche (bis zu 1.000 m2) und physiologischen Funktionen als eigenständiges Organ.

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Die Funktionsweise von Arginin 4.0 folgt dem Vorbild der Natur

Dreh- und Angelpunkt der Stickstoff-Produktion ist das körpereigene Enzym endotheliale NO-Synthase, kurz eNOS. Im Anschluss an Furchgott, Ignarro und Murad ging man davon aus, dass Arginin für die Funktionalität von eNOS genügt. Damals galten Arginin-Monopräparate (= Arginin 1.0) als Nonplusultra. Heute ist man drei Erfahrungswerte weiter: Neben Arginin und der Aminosäure Citrullin sind für den Prozess spezifische Antioxidantien, Co-Enzyme, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine erforderlich. Sie kombiniert der Arginin 4.0 in optimalen, nach internationalen Studien ermittelten Mengen.

Die Einnahme von Arginin 4.0 ist sicher und verlässlich, da der Nährstoffkomplex automatisch die Stickstoff-Bildung steigert. In der Folge sinken der Blutdruck, die Gefährdung für Plaques sowie das Risiko für Thrombosen, Gefäßverschlüsse und Infarkte. Da der Körper Stickstoff nicht speichern kann, ist zunächst eine dauerhafte Zufuhr von Arginin 4.0 erforderlich. Täglich zwei Mal vier Kapseln genügen, dass der Stoffwechsel die für ein vitales Herz-Kreislauf-System erforderliche Stickstoffmenge produziert.