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AUDI DIESEL RüCKRUF Schadensersatz fordern nach Audi-Diesel-Rückruf: Experten beraten

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Viele Autobesitzer scheuen bei einem Audi-Diesel-Rückruf einen Prozess um Schadensersatz, die Aufwände und das Kostenrisiko erscheinen ihnen als zu groß. Dabei ist es mit einem professionellen Prozessfinanzierer durchaus möglich, mit wenig Aufwand seine Rechte geltend zu machen und sich sein Geld zurückzuholen.

Audi-Diesel-Rückruf: Schadensersatz fordern

Wie Besitzer betroffener Fahrzeuge reagieren sollten

Mittlerweile ist es schon rund vier Jahre her, dass der Diesel-Abgasskandal, auch "Dieselgate" genannt, von den USA aus ins Rollen kam. Wie sich nach und nach herausgestellt hat, hatten mehrere Hersteller wissentlich die Steuerungssoftware der betroffenen Motoren so manipuliert, dass die Fahrzeuge auf dem Prüfstand ein völlig anderes Abgasverhalten an den Tag legten als auf der Straße. Eine große Zahl von Autokäufern wurde also schlichtweg betrogen. Aber selbst wenn Hersteller wie Audi einen Diesel-Rückruf für eine angebliche Korrektur starten, ist diese nicht unbedingt zu empfehlen. In der Regel ist eine Forderung von Schadensersatz, von spezialisierten Dienstleistern vorfinanziert, die bessere Option.

Audi-Diesel-Rückruf: Schadensersatz fordern

Dem Audi-Diesel-Rückruf dank einer Prozessfinanzierung schnell eine Klage entgegensetzen

Das Aufspielen einer angeblich korrekt arbeitenden Software hört sich im ersten Moment nach einer sinnvollen Möglichkeit an. Dabei ist aber zu bedenken, dass viele Experten enorme Belastungen für den Motor befürchten. Ein verminderter Fahrkomfort, ein erhöhter Verbrauch und sogar Motorschäden werden nicht ausgeschlossen, womit der Autofahrer dann endgültig vor großen Verlusten steht. Denn mit der neuen Software hat der Hersteller erst mal den Mangel beseitigt - und ist danach fein raus. Beim Besitzer sorgt hingegen der Wertverlust des Fahrzeugs schon reichlich für Verdruss.

Unter Umständen könnte zu Ende 2019 bei den ersten betroffenen Fällen eine Verjährung in Kraft treten. Wer mit einem Audi von einem Diesel-Rückruf betroffen ist, sollte also schnell reagieren und ohne Kostenrisiko auf Schadensersatz klagen - auch wenn keine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen wurde. Ein Prozesskostenfinanzierer rechnet mit hohen Erfolgschancen, sodass er quasi in Vorleistung geht und die Klage auf den Weg bringt. Hat diese Erfolg, bekommt er einen Anteil des Schadensersatzes als Erfolgsbeteiligung. Im anderen Fall entstehen dem Autokäufer keinerlei Kosten oder anderweitige Verpflichtungen.

Audi-Diesel-Rückruf: Schadensersatz fordern

Der Prozessfinanzierer trägt das volle Risiko

Die Sophokles GmbH ist ein solcher Anbieter von Prozessfinanzierungsmodellen. Erfahrene und durchsetzungsstarke Rechtsanwälte gehen gegen die Autokonzerne vor, die sich trotz des offensichtlichen Betrugs besonders in Deutschland vor entsprechenden Leistungen drücken möchten. Wie auch anderen Herstellern sollte es Audi nicht gelingen, so einfach aus dem Diesel-Rückruf herauszukommen.

Maximaler Schadensersatz ohne Risiko und ohne Aufwand - die Sophokles GmbH setzt in Sachen Audi-Diesel-Rückruf alles daran, das Recht der getäuschten Autokäufer durchzusetzen.