Computer & Technik

BAUBUTLER Digitalisierung im Handwerk? – Ja, bitte!

Fotolia

Fotolia

"Digitalisierung, Industrie 4.0, digitale Transformation - das ist doch bloß eine riesige Blase, die jeden Moment platzen kann. Für Elektriker, Maler, Küchenstudios und andere kleine Handwerker ist das sowieso nichts." Solche Aussagen hört man immer wieder, meist vorgetragen im Brustton der Überzeugung. Doch die Mühe, einen Blick hinter die Kulissen der großen Worte zu werfen, bringt Überraschendes zu Tage, und sie lohnt sich.

Warum digital?

Da gilt es zunächst, die Frage zu beantworten: "Was ist überhaupt Digitalisierung?" Schließlich müssen Fliesen nach wie vor physisch verfugt, Spülmaschinen zuverlässig angeschlossen, Gebrauchtwagen geputzt und hergerichtet werden! So weit, so richtig. Doch was ist mit der Bestellung des Fugenmörtels und der Zuordnung zur richtigen Baustelle? Was ist mit den Stundenzetteln des Küchenmonteurs, mit den technischen Daten und Papieren der gebrauchten Fahrzeuge? Hier ist in den meisten Betrieben noch viel Handarbeit, ja, Handschriftliches gefragt; hier wird Papier hin- und hergeschoben; hier werden Mengen, Preise und Bezeichnungen abgetippt. Das dauert, und dabei passieren immer wieder Fehler.

Reibungslose Abläufe, klare Kommunikation

Digitalisierung im Handwerk betrifft daher vor allem die Abläufe um die eigentlichen Arbeiten herum: Die Vorkalkulation und Angebotserstellung, die Bestellung und Zuordnung der richtigen Materialien für jede Baustelle, die Einsatzplanung der Mitarbeitenden, der Maschinen und der Fahrzeuge, die Erfassung von Fahrt-, Arbeits- und Pausenzeiten und natürlich die Abrechnung jedes Projekts inklusive der Nachkalkulation.

Wer von Digitalisierung spricht, meint damit auch die Kommunikation: Zwischen Auftraggeber und dem eigenen Unternehmen, zwischen Baustelle und Büro, zwischen Lieferanten und Empfänger, zwischen anderen Projektbeteiligten. Und wenn es um Kommunikation geht, sind Internet, Tablet-PCs und Smartphones nicht weit. Sie schaffen die digitale Verbindung zwischen Baustelle und Büro, sie verknüpfen Projektpartner, Kunden und Lieferanten.

Wie der BauButler hilft

Die Geschäftsführung der ambigus GmbH mit Heike Landschulz und Lars Kunau
Der "BauButler", eine Software-Lösung der ambigus GmbH aus Wentorf bei Hamburg, setzt hier Maßstäbe. Die Software läuft als klassische App auf Smartphones und Tablet-PCs und verfügt gleichzeitig über eine Browseranwendung fürs Büro. Mit dem BauButler lassen sich zum Beispiel Stunden von einzelnen Mitarbeitenden oder kompletten Kolonnen auf der Baustelle erfassen und werden in Echtzeit ans Büro übertragen - schon sortiert nach Projekt, Fahrt-, Arbeits- oder Pausenzeit. Eine Chatfunktion erlaubt schnelle Rückfragen, kurzfristige Absprachen und Planänderungen. Die Einsatzplanung der Mitarbeitenden ist ebenso möglich wie eine detaillierte Baudokumentation inklusive Fotos von der Baustelle - alles digital und ohne Papier, wobei natürlich alle Formulare bei Bedarf als PDF ausgegeben oder verschickt werden können.

Ressourcenschonend und nachhaltig

Die Erfahrungen bei ambigus haben gezeigt, dass Digitalisierung erstaunlich reibungslos funktioniert, wenn man sich auf das Thema einlässt. "Wir unterstützen unsere Kunden dabei, den Weg zu digitalen Abläufen Schritt für Schritt zu gehen - und vor allem auch, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitzunehmen", sagt Lars Kunau, einer der beiden Geschäftsführer. "Wir analysieren die bestehenden Prozesse und zeigen auf, was optimiert werden kann." Letztlich geht es bei der digitalen Transformation darum, Ressourcen zu schonen, Energie und Papier zu sparen, und unterm Strich bessere Qualität zu liefern. Wer seine Prozesse auf diese Weise optimiert und so für mehr Nachhaltigkeit sorgt, erhält für ein Jahr das Recht, das "Nachhaltigkeits-Siegel" der ambigus GmbH für PR und Werbung zu nutzen. Mehr Informationen im Web unter ambigus.de.