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Finanzen

BITCOIN BETRUG Bitcoin-Betrug: An wen können sich Betroffene wenden?

Fotolia

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Was steckt hinter Bitcoin und anderen Kryptowährungen?

Bitcoin ist wohl die bekannteste Kryptowährung. Doch was ist eigentlich eine Kryptowährung? Eine Kryptowährung ist ein handelbarer Vermögenswert, der digital gespeichert wird und als Tauschmittel eingesetzt werden kann. Da es sich bei Bitcoin und Co. bis dato nicht um staatlich regulierte Zahlungsmittel handelt, sind starke Kursschwankungen bis zu einem kompletten Wertverlust möglich.

In der Vergangenheit wurde in Bezug auf Kryptowährungen von zahlreichen Betrugsfällen berichtet: Unseriöse Krypto-Anbieter werben dabei mit erstaunlich hohen Renditen und wollen so potenzielle Opfer ködern. Die Verbraucherzentrale warnt inzwischen vor Bitcoin-Betrug und ähnlichen Betrugsmaschen im Internet.

Wie lässt sich ein mutmaßlicher Bitcoin-Betrug rechtzeitig erkennen?

Als mögliche Anzeichen für einen Bitcoin-Betrug gelten folgende Punkte:

• Der Erstkontakt erfolgt zumeist unaufgefordert durch den unseriösen Krypto-Anbieter
• Alternativ nutzen Betrüger auch die Werbemöglichkeiten im Internet und in sozialen Netzwerken
• Dort versprechen sie Reichtum und sehr hohe Renditen
• Es wird behauptet, dass Prominente zu den Kunden gehören
• Als Belohnung für das Werben von Freunden wird eine hohe Provision versprochen

Wer diesen Versprechen glaubt, läuft Gefahr, dass das Geld, das man investiert, nach kürzester Zeit weg ist und dass möglicherweise auch die persönlichen Daten für kriminelle Zwecke missbraucht werden. Das Werben von Freunden und Bekannten zielt außerdem darauf ab, dass möglichst viele auf die Betrugsmasche hereinfallen. Dadurch entsteht ein Schneeballeffekt, von dem letztlich die Betrüger profitieren.

Unterstützung durch die MFP – Manufaktur für Problemlösungen GmbH

Wer unaufgefordert ein Anlageangebot per E-Mail oder in einem sozialen Netzwerk erhalten hat, sollte laut den Experten der MFP – Manufaktur für Problemlösungen GmbH misstrauisch werden. Aber auch ein Bitcoin-Anfänger, der unbedarft nach einer Trading-App fürs Smartphone sucht, kann schnell Opfer eines Betrugs werden. Um herauszufinden, ob ein Anbieter seriös ist, hilft oftmals ein Blick auf dessen Internetseite. Ist kein Impressum vorhanden, kann das ein erstes Anzeichen für einen Bitcoin-Betrug sein. Wenn der Anbieter nur einen Sitz im Ausland angibt und keinen Ansprechpartner in Deutschland hat, ist dies ebenfalls als negativ zu werten. Doch was können Betroffene tun, die bereits ihr Geld durch ein unseriöses Anlagegeschäft verloren haben?

Die MFP – Manufaktur für Problemlösungen GmbH kann Opfern von Anlagebetrug gezielt helfen. Die Experten setzen dabei auf den Dreiklang aus Untersuchung, Verfolgung und Beitreibung. Durch die Partnerschaften mit international erfahrenen Spezialisten, ehemaligen Regierungs- und Geheimdienstmitarbeitern sowie Sondereinsatzkräften, Finanzexperten, Finanzanalysten, Wirtschaftsprüfern, IT-Spezialisten, Rechtsanwälten, AML-Spezialisten (Geldwäschebekämpfung) und HUMIT (Human Intelligence) erhalten Betroffene eine umfassende Unterstützung.

Zu den Tätigkeitsbereichen des Unternehmens gehören folgende Leistungen:

• Ermittlungen und Prüfungen in den Bereichen Kryptowährungen und Geldwäsche
• Anhand einer Zahlungsflussanalyse den aktuellen Verbleib der Bitcoins ermitteln
• Gerichtsfeste Dokumentation der Ergebnisse, mit denen es möglich ist, die Inhaber von Konten zu identifizieren
• Beitreibung des verlorenen Geldes
• Beratung auch bei außergerichtlichen Konfliktlösungen
Gründer Dr. Kai-Thorsten Bräsch und das Team der MFP – Manufaktur für Problemlösungen GmbH bieten Opfern von Cyberkriminalität, wie zum Beispiel im Fall von Bitcoin-Betrug, Unterstützung. Durch ihre umfassende Expertise und das große Netzwerk aus Spezialisten können sie Betroffenen selbst in einer aussichtslos scheinenden Situation helfen.