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CANNABIS FüHRERSCHEIN Was tun, wenn nach dem Konsum von Cannabis der Führerschein-Entzug droht?

Cannabis am Steuer

Cannabis am Steuer

Bekifft Auto fahren - keine gute Idee

Drogen am Steuer werden grundsätzlich mit Bußgeldern belegt. Beim Alkohol richten sich die Ordnungswidrigkeit und die Höhe der Strafe nach der Promille-Anzahl, beim Cannabis kommt es auf den THC-Wert im Blut an. Ab einem Nanogramm THC müssen Autofahrer mit Bußgeldern zwischen 500 und 1500 Euro, zwei Punkten in Flensburg oder Fahrverboten rechnen. Sollten dann noch Fahrauffälligkeiten dazukommen, kann das Ganze sogar als Straftat eingestuft werden. Die Folge davon ist der dauerhafte Führerscheinentzug. Dann muss man erst eine Sperrfrist abwarten und eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) bestehen, bevor man den Führerschein zurückbekommt.

Um all das zu verhindern, kann man zunächst nach einem Bußgeldbescheid Widerspruch einlegen. Hier ist es allerdings sinnvoll, sich von Experten beraten und/oder vertreten zu lassen, die sich mit fehlerhaften Bußgeldbescheiden und mit Strafrecht und Verkehrsrecht auskennen.

Nach dem Konsum von Cannabis: Führerschein-Entzug und Fahrverbot verhindern

Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft. Sogar mehr als die Hälfte aller Bußgeldbescheide sind anfechtbar, wie eine Studie der VUT Sachverständigengesellschaft mbH & Co. KG herausgefunden hat. Die Chancen, der Bußgeldzahlung oder dem Fahrverbot zu entgehen, stehen daher gar nicht schlecht. Rechtsanwalt Jost Ferlings vertritt mit seiner Kanzlei genau solche Fälle. Mit über 20 Jahren Erfahrung und als Spezialist für Drogendelikte kennt er sich mit diesem Bereich aus - und kann seine Mandanten nicht nur erfolgreich vertreten, sondern auch von Anfang an verhindern, dass sie Fehler machen und sich damit vor den Behörden noch schlechter stellen.

Die Verfahren zu Cannabis am Steuer bergen einen besonderen Fallstrick: Wurde eine Ordnungswidrigkeit festgestellt, kann es auch schnell dazu kommen, dass ein zweites Verfahren eröffnet wird - ein strafrechtliches Verfahren wegen Drogenbesitz. Als Fachanwalt sowohl für Verkehrsrecht als auch für Strafrecht und als ehemaliger Staatsanwalt ist Jost Ferlings dazu in der Lage, beide Verfahren für seine Mandanten zu übernehmen und nicht nur auf die Aufhebung des Bußgeldbescheides oder die Minderung der Auflagen, sondern auch auf die Einstellung des Strafverfahrens hinzuwirken.

Kostenlose Ersteinschätzung bei Bußgeldbescheiden

Rechtsanwalt Jost Ferlings
Jost Ferlings und seine Kanzlei bieten Menschen, die aufgrund von Cannabis am Steuer einen Bußgeldbescheid erhalten haben oder denen sogar der Führerschein-Entzug droht, eine kostenlose Ersteinschätzung der Situation an.

Grundsätzlich sollten Betroffene immer zuerst Kontakt zu einem auf Cannabis-Delikte spezialisierten Fachanwalt aufnehmen - auch um Fehler zu vermeiden. In diesem Gespräch sollte dargelegt werden, welche Drogentests gemacht worden sind, wie viel THC gemessen wurde und welche Dokumente der Betroffene bereits von den Behörden erhalten hat.

Im zweiten Schritt gibt es eine Einschätzung der zu erwartenden Bußgelder und des Führerschein-Entzugs. Darüber hinaus beantwortet Anwalt Ferlings die wichtigsten Fragen. Im letzten Schritt zeigt er auf, welche Maßnahmen nun erfolgen sollten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

All dies ist unverbindlich - nach dem Telefonat entscheidet der Betroffene, ob er mit Anwalt Ferlings gemeinsam Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen will.
Jost Ferlings ist Fachanwalt für Verkehrs- und Strafrecht und hat sich auf Drogendelikte spezialisiert. Er hilft seinen Mandaten dabei, nach dem Autofahren mit Cannabis den Führerschein zu behalten und Bußgelder abzuwenden oder abzumildern.