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DIGITALER ARBEITSPLATZ 5 Fakten zum digitalen Arbeitsplatz

Austin Distel // Unsplash

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Viele Unternehmen wünschen sich derzeit den digitalen Arbeitsplatz. Ziel dahinter ist es, Mitarbeitern möglichst einfach und schnell Zugriff zu wichtigen Informationen und Anwendungen zu geben. Damit das gelingt, sind hier fünf Dinge, die Unternehmen dabei beachten sollten:

1. Der Digitale Arbeitsplatz ist keine Softwarelösung.

Unternehmen, die sich einen digitalen Arbeitsplatz wünschen, können dazu nicht einfach eine bestimmte Softwarelösung kaufen oder lizensieren. Denn die Anforderungen der Mitarbeiter sind viel zu unterschiedlich, um sie mit einer einzelnen Lösung zu erfüllen. Meist benötigt jeder einzelne Mitarbeiter eine Vielzahl verschiedener Anwendungen für seinen Arbeitsalltag. Beim Aufbau eines digitalen Arbeitsplatzes müssen Unternehmen also einerseits individuell passende Lösungen auswählen und diese andererseits stimmig zusammenführen.

2. Der Digitale Arbeitsplatz braucht einen zentralen Einstieg.

Je mehr Applikationen von Mitarbeitern genutzt werden, desto wichtiger sind Richtungsweiser in der digitalen Landschaft. Insbesondere ein zentraler Einstieg hilft bei der Orientierung zwischen verschiedenen Applikationen. Aus technischer Sicht nimmt diese Rolle meist die Startseite des Intranets ein. Ebenso eignen sich Hub-Lösungen, um die vorhandenen Apps an einem zentralen Ort zu bündeln und durchsuchbar zu machen.

Digitaler Arbeitsplatz

Digital Workplace

3. Der Digitale Arbeitsplatz ist individuell und personalisierbar.

Der digitale Arbeitsplatz eines Mitarbeiters sollte dessen Anforderungen im Berufsalltag widerspiegeln. Somit zeigt ein erfolgreicher digitaler Arbeitsplatz auch ein hohes Maß an Individualität. Den einen digitalen Arbeitsplatz für alle gibt es folglich nicht. Vielmehr sollten die digitalen Arbeitsumgebungen auf die jeweilige Zielgruppe angepasst werden. Nichtsdestotrotz sollten Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Ihren digitalen Arbeitsplatz darüber hinaus weiter anzupassen.

4. Der Digitale Arbeitsplatz ist unabhängig vom Ort oder Endgerät.

Ob im Büro oder in der Bahn: Die Bestandteile des digitalen Arbeitsplatzes sollten den Mitarbeitern jederzeit und von überall zur Verfügung stehen. Besondern die mobile Verfügbarkeit von Apps ist heute eine Grundvoraussetzung für eine gelungene Benutzererfahrung und produktives Arbeiten. Zusätzlich sollten die Hürden bei der Nutzung von Unternehmensapplikationen möglichst reduziert werden. Dauert das Anmelden länger als wenige Sekunden, sinkt die Nutzung der Lösungen drastisch und mögliche Produktivitätszugewinne lösen sich in Luft auf.

5. Der Digitale Arbeitsplatz ermöglicht neue Arbeitsweisen.

Durch die Einführung eines digitalen Arbeitsplatzes können Unternehmen ihre internen Abläufe digitalisieren und dadurch deutlich vereinfachen. Vor allem moderne Cloud-Technologien wie Microsoft 365 oder die G Suite ermöglichen neue Arbeitsweisen wie das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und die Automatisierung von Prozessen. Durch eine gesteigerte Produktivität erhöht das auch die Wettbewerbsfähigkeit. Außerdem wirken sich diese modernen Arbeitsweisen ebenso positiv auf die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitsgeber aus.

Ein bedeutendes Ziel vom digitalen Arbeitsplatz ist es, den Mitarbeitern schnellen und einfachen Zugriff auf wichtige Anwendungen und Informationen zu geben. Dies erreichen Unternehmen, indem sie einen zentralen Einstieg und eine übergreifende Suche bieten. Unternehmen die dabei Hilfe benötigen, können sich an die spezialisierte Intranet- und Digital-Workplace-Agentur Kronsteg aus Düsseldorf wenden.