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DOCKER Docker und Kubernetes: Entwicklung, Monitoring und Betrieb als Komplettlösung verfügbar

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In der Vergangenheit basierten Software-Anwendungen ausschließlich auf einer monolithischen, in sich geschlossenen Architektur. Aufgrund zahlreicher Vorteile wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und Technologieoffenheit setzt sich nun die Microservices-Softwareentwicklung - oftmals unter Einsatz von Docker - durch. Für die Überwachung wird im Regelfall Kubernetes eingesetzt. All diese Technologien erfordern jedoch ausgeprägtes Know-how.

Docker-Container: Anpassungsfähig und skalierbar

Die Entwicklung von Software in Containern unter Einsatz von Docker geht mit einer starken Modularisierung einher, wodurch einzelne Bausteine sehr einfach ersetzt werden können. Bei traditionellen Monolith-Systemen ist dies hingegen nicht der Fall. Treten hier Fehler, Ineffizienzen oder Anpassungsbedarfe auf, muss die Anwendung umfassend refrakturiert oder komplett ersetzt werden. Die Ablösung von Altsystemen ist jedoch stets risikobehaftet. Microservices bilden hingegen nur einen Teil der gesamten Anwendung ab, wodurch das Risiko bei Änderungen minimiert wird. Im Sinne der nachhaltigen Softwareentwicklung ist dies ein klarer Pluspunkt.

Ein weiterer Vorteil von Microservices-Architekturen liegt in der Skalierbarkeit. Entsprechende Systeme und Subsysteme sind bei Bedarf auf mehreren Maschinen parallel lauffähig, während beim Monolith die gesamte Applikation skaliert werden muss. So ermöglichen es Docker-Container beispielsweise, einzelne hoch ausgelastete Komponenten zu entkoppeln, um sie auf einem leistungsfähigen Server zu betreiben. Vorteilhaft ist darüber hinaus, dass Microservices mit unterschiedlichen Sprachen und Technologien entwickelt werden können.

Kubernetes als ideale Lösung für das Container-Management

Das Monitoring von Container-Umgebungen erfolgt im Regelfall mit Kubernetes. Dies gilt insbesondere für Cloud-Umgebungen. Auch die MT AG nutzt das Tool, um Docker-Container über mehrere Hosts hinweg zu orchestrieren, den Ressourceneinsatz zu optimieren, die Bereitstellung zu automatisieren und die Anwendung zu überwachen.

Insgesamt ist die Open-Source-Lösung Kubernetes eine ausgereifte Technologie. Auch die Community ist größer als bei allen anderen Orchestrierungs-Tools. Im Übrigen lässt sich das Tool auch in Verbindung mit proprietären Lösungen verwenden, die beispielsweise nur in der Cloud oder lokal einsetzbar sind.

Rundum-Service verfügbar

Die MT AG verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Planung, der Umsetzung und dem Betrieb von Microservices-Applikationen in Public Clouds. Der IT-Dienstleister unterstützt Unternehmen sowohl beim Deployment als auch beim Betrieb, der Skalierung, der Überwachung und der fortlaufenden Wartung. Der Service umfasst bei Bedarf also das komplette Lifecycle-Management. Beratung zum Sizing, DevOps-Konzepte, 24/7-Support, Reporting und Incident Management runden die "Managed Kubernetes Services" ab.

Docker, Microservices und Kubernetes passen optimal zusammen. Der Technologie-Mix bringt Flexibilität in die Softwareentwicklung und ermöglicht ein Deployment cloudbasierter Anwendungen innerhalb kürzester Zeit. Unternehmen, die diesen Bereich an einen Komplettlösungsanbieter auslagern möchten, sollten sich näher mit dem Angebot der MT AG auseinandersetzen.