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EINSPEISEVERGüTUNG PHOTOVOLTAIK Attraktive Einspeisevergütung für Photovoltaik: So wird Solarstrom günstiger

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Seit 2008 ist die Zahl der Installationen einer Photovoltaik-Anlage um über 450 Prozent gestiegen. Trotzdem drängt sich die Frage auf, ob sich eine Solaranlage auch zukünftig noch bezahlt machen wird. In Anbetracht dessen, dass die gesetzlich geregelte Einspeisevergütung stetig sinkt und zeitgleich der Strompreis seit 2004 um rund
50 Prozent gestiegen ist, ist die Frage nach der Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage nachvollziehbar. Ein Unternehmen aus München hat sich mit dem Themenbereich Einspeisevergütung und Photovoltaik auseinandergesetzt.

Abwärtstrend bei Einspeisevergütung für Photovoltaik

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000, das die Vergütung von eingespeistem Strom in das öffentliche Netz regelt, war anfangs eine gute, weil wirtschaftliche Sache: Der Betreiber einer Solaranlage speist Strom in das öffentliche Netz ein und bekommt dafür Geld von seinem Energieversorger. Die Vergütung sank jedoch seit 2004 kontinuierlich: Im Jahr 2017 machte die Erstattung bei einer Anlage bis zu 10 kWp nur noch rund ein Fünftel des damaligen Gegenwertes aus. Gleichzeitig stiegen sowohl der Strompreis als auch die EEG-Umlage. Daraus kumuliert sich ein Betrag, der nicht unbedingt für Wirtschaftlichkeit steht.

Strompreis senken durch Anmietung einer Photovoltaikanlage

An Effizienz und Ökonomie Interessierte haben sich daher auf die Suche nach anderen Einsparungsmöglichkeiten gemacht. Natürlich bringen die Nutzung energieeffizienter Geräte und die Selbstvermarktung an der Strombörse einen finanziellen Vorteil, wenngleich im schlechtesten Fall dadurch auch nur die Summe in der Höhe der Einspeisevergütung verdient werden kann. Es gibt jedoch noch eine weitere Möglichkeit mit hohem Einsparungspotenzial: Das Unternehmen HS Hausstrom aus München hat sich neben dem Verkauf auf die Vermietung von Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Privathaushalte und Gewerbetreibende nutzen diese Option, um sich durch den Verbrauch des selbst produzierten Stroms unabhängig von steigenden Strompreisen und nicht erneuerbaren Energien zu machen. Das kommt vor allem Betreibern von kleinen Anlagen bis zu 10 kWp zugute, denn sie müssen für selbst verbrauchten Photovoltaik-Strom keine EEG-Umlage bezahlen.

HS Hausstrom: Der innovative Partner für erneuerbare Energien

Sauberen Strom lokal produzieren und für die anfallenden Strom- und Heizkosten nutzen: Die Firma HS Hausstrom arbeitet erfolgreich mit diesem innovativen Konzept. Dazu nimmt das Unternehmen eine individuelle Anpassung vor, um Überschüsse weitgehend zu vermeiden. Ein trotzdem anfallendes Überangebot wird ganz einfach von einem eigenen Batteriespeicher akkumuliert, um bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt verbraucht werden zu können. Das bringt dem Kunden die Autarkie, die er sich wünscht. Gespart wird dabei die Differenz zwischen Gestehungskosten und Netzstrompreis: Hochgerechnet auf den Durchschnittshaushalt in Deutschland sind das 665 Euro jährlich. Der wohl größte Vorteil der Anmietung einer Photovoltaik-Anlage ist jedoch der Wegfall der hohen Investitions-, Service-, Wartungs- und Versicherungskosten. HS Hausstrom bietet dabei noch einen weiteren Vorteil für seine Kunden: Die Kosten für den Tausch des Wechselrichters nach circa zehn Jahren entfallen.

HS Hausstrom ist ein bundesweit agierendes Unternehmen mit Sitz in München. Das hier beschriebene innovative Konzept wird in fünf unterschiedlichen Paketen angeboten, die sich individuell an die Bedürfnisse von Privathaushalten und Gewerbetreibenden anpassen.