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ELEKTRONISCHE ZUTRITTSKONTROLLE Elektronische Zutrittskontrolle: Mehr Sicherheit im Notfall

SALTO Wandleser zur Aufzugssteuerung im Kreishaus Gütersloh // Bildquelle: SALTO Systems

SALTO Wandleser zur Aufzugssteuerung im Kreishaus Gütersloh // Bildquelle: SALTO Systems

Notschließungen können Mitarbeiter schützen

Funkvernetzter elektronischer Beschlag XS4 One von SALTO an einer Außentür des Kreishauses Gütersloh
Bildquelle: SALTO Systems
Es gibt zwei Arten der Notschließung - einmal die lokale Variante, die von Personen vor Ort ausgelöst werden kann, und zum anderen die zentrale Notschließung, die per Software aus der Ferne auslösbar ist. Letztere Variante findet in Gütersloh Anwendung. Dass sich öffentliche Verwaltungen und Behörden mit dem potenziellen Risiko eines Angriffs auf Mitarbeiter auseinandersetzen müssen, hat die Vergangenheit gezeigt. Das Ziel einer Notschließung ist dabei, im Falle eines Angriffs oder einer anderweitigen Bedrohung schnell reagieren und Anwesende schützen zu können. Bei der lokalen Notschließung ist es möglich, einzelne Räume abzuschotten, mit der zentralen Lösung sind ganze Bereiche abschließbar. Hierdurch ist es möglich, einer Eskalation vorzubeugen.

Ein Praxisbeispiel: Angriff und Deeskalation

SALTO Wandleser für barrierefreien Zu- und Ausgang mit Ansteuerung einer Automatiktür und verlängerter Türoffenzeit
Bildquelle: SALTO Systems
Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, wie die Notschließung funktionieren kann: Ein Angreifer verletzt in einem Kreisverwaltungsgebäude einen Angestellten und flieht anschließend aus dem Raum. Nun ist es möglich, dass die Person noch weitere Personen verletzen oder das Gebäude verlassen und fliehen kann. Die Notschließung setzt hier an. Sie schützt Anwesende zum einen durch das Verschließen von Flurtüren, sodass sich der Angreifer keinen Zugang zu weiteren Räumlichkeiten verschaffen kann. Zum anderen erschwert die Notschließung auch die Flucht, da sie die Beweglichkeit des Angreifers einschränkt.

SALTO-Lösungen: In vielen Bereichen bereits etabliert

Blick in das großzügige Foyer des Kreishauses Gütersloh
Bildquelle: SALTO Systems
Anhand dieses Beispiels wird schnell deutlich: Die elektronische Zutrittskontrolle in Kombination mit einer Möglichkeit zur Notschließung kann Gefahrensituationen zwar nicht gänzlich verhindern, einer Eskalation allerdings effektiv vorbeugen. Die SALTO Systems GmbH entwickelt genau solche Systeme und konnte bereits zahlreiche Einrichtungen auf regionaler und nationaler Ebene damit ausstatten. Zusätzlich zur Option der Notschließung ermöglichen SALTO-Systeme auch die bessere Unterteilung eines Gebäudes in öffentlich zugängliche und nicht öffentlich zugängliche Sektoren. Die elektronischen Gerätschaften, die für die Funktion des Systems sorgen, sind robust und für den regen Gebrauch konzipiert. Außerdem bietet das Unternehmen mit SALTO SPACE eine Option, mehrere Technologien nahtlos miteinander zu verknüpfen und einen mobilen Zugang zu ermöglichen.
Eine Notschließung kann im Fall akuter Bedrohungssituationen zum Schutz anwesender Mitarbeiter und Besucher beitragen. Dies ist dank einer zentralen Lösung auch von einem Ort außerhalb des Gefahrenbereichs aus möglich. SALTO Systems informiert auf der Unternehmensseite umfassend über die Funktionen und zeigt Einrichtungen auf, die bereits auf eine elektronische Zutrittskontrolle setzen.