Finanzen

ENESPA AG Mit der ENESPA AG in nachhaltiges Kunststoffrecycling investieren

Fotolia

Fotolia

Innovatives Recycling von gemischten Kunststoffabfällen ohne CO2-Ausstoß

Die von der ENESPA AG eingesetzte Recycling-Anlage, entwickelt und produziert von der Biofabrik Technologies GmbH, basiert auf dem sogenannten Thermolyse-Verfahren, das gemischte Kunststoffabfälle ohne CO2-Ausstoß zu hochwertigem Paraffinöl verarbeitet. Das Paraffinöl ist ein hochwertiger Grundstoff, welcher zur erneuten Kunststoffgranulatherstellung verwendet wird.
Damit wird die Kreislaufwirtschaft für gemischten Kunststoffabfall Realität.

Das Thermolyse-Verfahren an sich ist nicht neu, es wurde bisher aber nicht für Plastikabfall verwendet. Bereits seit über 20 Jahren tüfteln Experten weltweit an Thermolyse-Anlagen, mit denen gemischter Plastikabfall wieder in die Kreislaufwirtschaft zurückgeführt werden kann.
Auch die ENESPA AG hat vor knapp zehn Jahren eine eigene Anlage entwickelt und konnte damit aufzeigen, dass die Thermolyse für das wirtschaftliche Recyceln von gemischten Kunststoffabfall die Lösung ist.

ENESPA konzentriert sich heute auf die Entwicklung und den Betrieb von Standorten. Das Know-how bezüglich Bewilligungen, Rohstoffmaterialien, Logistikprozessen und Handel mit dem Endprodukt kann so gewinnbringend umgesetzt werden.

Die Anlagen werden heute durch den Technologiepartner Biofabrik entwickelt und produziert. Die erste Anlage soll im ersten Halbjahr 2021 in Betrieb genommen werden.

Riesige Nachfrage nach Kunststoffrecycling

Für den Betrieb der ersten Anlage stehen mehrere Standorte bereit, welche parallel entwickelt werden. Der Standort für die erste Anlage wird zum Zuge kommen, wo zuerst das Bewilligungsverfahren abgeschlossen ist. Ziel ist es, die Kapazitäten in den nächsten Jahren laufend auszubauen.

Das modulare Konzept der Anlagen garantiert den kontinuierlichen Betrieb. Module können während des laufenden Betriebs ausgetauscht und in der Werkstatt revidiert werden. Ebenso ist damit ein organischer Ausbau der Kapazitäten gewährleistet.

Insgesamt hat die ENESPA AG Anfragen von mehreren Standorten in Deutschland für den Betrieb von Anlagen. Dies zeigt, wie groß das Interesse am Recycling von gemischten Kunststoffabfällen ist und welches Potenzial darin liegt. Denn das Plastikaufkommen steigt und Rohstoffe aller Art werden knapper.

ENESPA AG: In CO2-neutrales Recyclingverfahren investieren

"Wir bieten Investoren erstmalig die Chance, im Zukunftsmarkt des Kunststoffrecyclings ganz nah dabei zu sein. Mit diesem Thermolyse-Verfahren verfügen wir über genau die Technologie, welche die Zukunft benötigt: Riesige Mengen Kunststoff werden nicht einfach verschwinden, zum Beispiel im Meer oder in Deponien, sie werden auch nicht verbrannt, sondern sauber und sinnvoll, ohne CO2-Emissionen, zu hochwertigem Paraffinöl recycelt", sagt Cyrill Hugi, Geschäftsführer der ENESPA AG. Die ENESPA AG bietet insgesamt 750.000 Aktien zu einem Nennwert von 1.00 Schweizer Franken pro Aktie zum Verkauf an. Der Preis pro Aktie beträgt in der heutigen Tranche (Oktober bis November) 16.00 Schweizer Franken. Mit dem Projektfortschritt wird der Preis der Aktie tranchenweise steigen. Nach dem erfolgreichen Dauerbetrieb des ersten Standortes ist ein Börsengang oder Trade Sale möglich.

Ab Oktober 2020 sind auch ENESPA Obligationen mit 4.5 Prozent Zins/Jahr während vier Jahren erhältlich. Die Obligationen sind durch die Finanzierungsgesellschaft ENESPA AG Balzers ausgegeben und durch die Finanzbehörde (FMA) von Lichtenstein validiert.
ENESPA-Investment

Wohin mit dem ganzen Plastikmüll? Die ENESPA AG hat mit dem Thermolyse-Verfahren eine nachhaltige und elegante Lösung für das Recycling von gemischten Kunststoffabfällen entwickelt. Die Nachfrage ist enorm. Wer in diesen Zukunftsmarkt investieren möchte, kann bei der ENESPA AG außerbörsliche Aktien erwerben oder in vierjährige Obligationen anlegen.