Finanzen

ERNST GRATZ ERFAHRUNG Die Erfahrung mit Ernst Gratz zeigt: Ernst sein ist alles

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"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich von selbst etwas ändert", sagte dereinst Albert Einstein. Für viele bloß ein Zitat, für Ernst Gratz aber weit mehr. Er nutzt den Spruch als eine Art Elchtest zum Prüfen der Sinnhaftigkeit von Systemen − und nach der hausgemachten Krise 2008 fiel die Finanzwelt analog zur A-Klasse aus dem Hause Mercedes mit Pauken und Trompeten durch. Getreu der Devise "weg von der Preis-, hin zur Wertegesellschaft" suchte Gratz nach Alternativen − und wurde fündig: in der Welt der Strategischen Metalle.

Ernst Gratz: sympathisch, praktisch, gut

Ernst Gratz: sympathisch, praktisch, gut

Gratz, seit 2001 Chef der eigenen Gratz Consulting im österreichischen Prinzersdorf, erinnert sich: "Lieh man sich damals − also vor der Krise − 500.000 Schilling für 25 Jahre aus, so musste man bei sechs Prozent Verzinsung das Doppelte zurückzahlen − und das noch bei voller Besicherung der Bank. Woher bitte schön nahm man sich das Recht? Bringt man dagegen 500.000 Euro auf die Bank, bekommt man als Gegenleistung ein Stück bedrucktes Papier. Quasi als Sicherheit. Wie sicher, sah man dann 2008. Als die Blase platzte, wurden viele dieser Papiere wertlos. Von einem Tag auf den anderen."

Ein bankenseitiges Elchtest-Desaster, das Gratz nicht einfach achselzuckend akzeptierte. "Man bedient sich, so scheint es, unverschämt an der Masse der Unwissenden und macht damit ein Vermögen." Tja, und so wurde er zum Suchenden.

Die Edelmetalle des 21. Jahrhunderts

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Strategische Metalle: Der Schlüssel zum Werterhalt-Glück

Das Motto der Suche: "Geld war, ist und wird nie ein Wertaufbewahrungsmittel sein. Jede Währung hat irgendwann ihren inneren Wert Null angenommen." Gekoppelt an die zentrale Frage: Wie und womit ist es möglich, eine wirklich werterhaltende Rücklage zu bilden?

Die Antwort: mit dem physischen Kauf Strategischer Metalle. Metalle, die permanent verbraucht werden und deren Ressourcen rasch schwinden. Eine Antwort, die im Übrigen auf fundiertem Wissen basiert: Gratz selbst absolvierte die Ausbildung zum diplomierten Maschinenbauingenieur, sein Vater verfügt über das Know-how eines Professors für Experimentalphysik − kurz, ein dynamisches Duo mit haufenweise Expertise.

Was jetzt noch fehlte, war der richtige Partner. Doch auch der wurde schnell gefunden.

Gratz Consulting Prinzersdorf: Wo echte Werte zählen

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Gratz & SMH AG: Deutsch-österreichische Freundschaft

Die Wahl fiel auf die Schweizerische Metallhandels AG Deutschland (kurz SMH AG), laut Gratz "die Einzigen, die für den Kauf von Industriemetallen alle Kriterien erfüllten". Dabei − neben Transparenz, Verlässlichkeit und Menschlichkeit − das Wesentliche: eine Selektion von Metallen, die uns täglich begleiten und das moderne Leben, wie wir es kennen, überhaupt erst möglich machen.

Eine Strategie, die voll einschlug. Seit nunmehr zehn Jahren macht Gratz das Vermögen zahlreicher Kunden felsenfest, gepaart mit dem guten Gefühl, werterhaltend und somit sinnstiftend zu arbeiten. "Der physische Besitz ergibt die einzig mögliche Absicherung gegen einen Totalverlust unseres Ersparten. Mir geht es darum, Menschen zu helfen. Nur so macht Arbeit für mich Sinn." Eine Einstellung, die beweist: Ernst sein ist wirklich alles.

Mit seiner Erfahrung berät Ernst Gratz Kunden im deutschsprachigen Raum, wie sie ihr Vermögen erfolgreich in Strategische Metalle investieren können.