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EXTERNE DATENSCHUTZBEAUFTRAGTE KOSTEN Externe Datenschutzbeauftragte: Mit welchen Kosten müssen Unternehmen rechnen?

Merrett Ventures GmbH

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Viele Unternehmen brauchen einen Datenschutzbeauftragten. Doch zu welchem Preis?



Seit den Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung sowie dem neuen Bundesdatenschutzgesetz sind viele Unternehmen dazu verpflichtet, die Position eines Datenschutzbeauftragten zu besetzen. Daran sind natürlich Mehrkosten geknüpft, die allerdings variabel sind. Unternehmen haben nämlich die Wahl, ob sie einen internen oder einen externen Datenschutzbeauftragten konsultieren wollen - was nicht nur eine Frage des Budgets ist. Viele Unternehmen glauben, mit der Wahl eines internen Datenschutzbeauftragten finanziell besser beraten zu sein. Auf den ersten Blick ist das nachvollziehbar: Wenn ein bereits angestellter Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten ernannt wird, scheinen aufgrund des bestehenden Arbeitsvertrags kaum Mehrkosten anzufallen. Doch bei genauerem Hinsehen wird klar, dass das ein Irrtum ist.

Interne Datenschutzbeauftragte sind teuer - und riskant

Oftmals mangelt es internen Datenschutzbeauftragten an hinreichenden Erfahrungswerten und der erforderlichen Sachkenntnis in datenschutzrechtlichen Fragen, weshalb in vielen Fällen eine Aus- und Fortbildung erforderlich ist - und die kostet viel Geld. Da sich die datenschutzrechtlichen Linien und Gesetze oftmals ändern, reicht ein Seminar dabei in der Regel nicht aus. Der interne Datenschutzbeauftragte muss immer auf dem aktuellen Stand sein und deshalb immer wieder geschult werden. Dazu kommt, dass ein Mitarbeiter, der zugleich als Datenschutzbeauftragter fungiert, einen besonderen Kündigungsschutz genießt und es ein Unternehmen deshalb schwerer hat, sich von ihm zu trennen, sollten in seinen datenschutzbezogenen oder sonstigen Tätigkeitsfeldern Probleme auftauchen. Schließlich wäre da noch die Frage nach der Haftung - die ist nämlich noch nicht abschließend geklärt. Daher könnte es passieren, dass das Unternehmen bei Fehlleistungen in seiner Funktion als Datenschutzbeauftrager nur eine sehr eingeschränkte Handhabe hat.

Externe Datenschutzbeauftragte: Kosten fallen in der Regel niedriger aus

Die potenziellen Kostenpunkte bei einem internen Datenschutzbeauftragten sind also immens. Ein externer Datenschutzbeauftragter hingegen kann - je nachdem, wie hoch der Beratungsbedarf des jeweiligen Unternehmens ist - bereits für monatlich 150 Euro engagiert werden. Zwar muss im Gegensatz zum Mitarbeiter ein gesonderter Dienstleistungsvertrag abgeschlossen werden, dafür braucht das Unternehmen über die vereinbarte Vergütung hinaus aber für nichts anderes mehr Sorge zu tragen. Beim externen und hauptberuflichen Datenschutzbeauftragten kann eine entsprechende Expertise vorausgesetzt werden, was auch bedeutet, dass sein datenschutzrechtliches Wissen immer aktuell ist, ohne dass das Unternehmen zusätzlich in Weiterbildungen oder Sachliteratur investieren müsste. Die Verträge lassen sich zudem meist individuell gestalten - so sind monatliche Pauschalen ebenso möglich wie die Aufspaltung in einzelne Projekte oder Leistungspakete. Natürlich fallen die Konditionen je nach Datenschutzbeauftragtem unterschiedlich aus.

Um den idealen Datenschutzbeauftragten zu finden, kostenmäßig dabei aber bestmöglich wegzukommen, lohnt sich der direkte Vergleich. Hierbei hilft die Seite datenschutzanbieter.de - über einen kurzen Fragebogen ermittelt das Portal einen passenden Anbieter, der dem Unternehmen innerhalb von 24 Stunden ein passendes Angebot zukommen lässt.
Seit den Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung sowie dem neuen Bundesdatenschutzgesetz kommen zahlreiche Unternehmen um einen Datenschutzbeauftragten nicht mehr herum. Vielen stellt sich die Frage, was kostspieliger ist: ein interner oder ein externer Datenschutzbeauftragter? Da Datenschutzbeauftragte aus dem eigenen Mitarbeiter-Pool in der Regel über weniger Sachkenntnis verfügen und deshalb auf teure Schulungen angewiesen sind, ist ein externer Datenschutzbeauftragter in der Regel vorzuziehen.