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Clever Wasser sparen: Fallrohrfilter für Regenwasser

Vier Elemente - Feuer, Erde, Luft und Wasser - ermöglichen dem Menschen das Leben auf der Erde. Eines von ihnen, Wasser, wird täglich genutzt und fließt dabei oft in übermäßigen Mengen durch Abwasserkanäle in städtische Klärwerke. 2016 verbrauchten die Deutschen pro Person und Tag im Schnitt 123 Liter Wasser. Das belastet nicht nur die Qualität des Trinkwassers in Deutschland, sondern auch den Geldbeutel. Mit einem Fallrohrfilter für Regenwasser aber nimmt der Plan, Wasser cleverer zu nutzen, Form an.

Wasser ist ein kostbares Gut: Sparoptionen im Haushalt

Viele alltägliche Tätigkeiten sind ohne Wasser nicht möglich. Das flüssige Element fließt durch Toilettenspülungen, Waschmaschinen, in Putzeimer und kommt aus Gartenschläuchen. Wer Wasser sparen möchte, denkt dabei zumeist an zwei verschiedene Punkte: Das eigene Budget und die Umwelt. Wasser zu sparen nämlich bedeutet, Klärwerke sowie Umwelt zu entlasten und die Abrechnung am Ende des Jahres weniger schmerzhaft ausfallen zu lassen.

Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, im Haushalt Wasser zu sparen. Spezielle Spülkästen mit Spartaste, Wasserspar-Duschköpfe und Kurzprogramme für Wäschewaschgänge leisten einen bedeutenden Anteil, wenn es um die Verringerung des persönlichen Verbrauchs geht. Das ist erstrebenswert, jedoch noch nicht das Ende aller Optionen. Denn in diesem Fall kommt das Wasser nach wie vor in Form von Trinkwasser aus der Leitung.

Regenwasser als Brauch- und Betriebswasser nutzen

Clever Wasser sparen: Fallrohrfilter für Regenwasser
Um Feinteile schneller aufzufangen, eignet sich ein Siebgewebe

Eine Wasserquelle, die nichts mit Grundwasser und Klärwerken zu tun hat, fällt in Deutschland regelmäßig und zuverlässig vom Himmel: Regen. Wer Regenwasser für verschiedene Zwecke nutzt, folgt einem klugen Plan, denn sonst gingen Jahr für Jahr literweise Sparoptionen verloren. In der Theorie ist es möglich, Regenwasser sowohl als Brauch- als auch als Betriebswasser zu nutzen. Waschmaschine, Rasensprenger und Hochdruckreiniger können auch mit Regenwasser gespeist werden, ohne dass sich ein Qualitätsverlust ergibt. Gesammelt werden kann das Wasser hierfür in Regentonnen und Zisternen. Je nach Niederschlagsmenge und Auffangfläche kann eine vierköpfige Familie pro Jahr dann etwa siebzig Kubikmeter Wasser sparen.

Mehr Komfort mit einem Fallrohrfilter für Regenwasser

Ein- und Ausbau des HUSS-Fallrohrfilters
Ein- und Ausbau des HUSS-Fallrohrfilters

Damit Regenwasser so sauber wie möglich in Zisternen und Regentonnen fließen kann, bedarf es eines soliden Filtersystems. Ein Fallrohrfilter für Regenwasser erfüllt bereits vor dem Einfließen des Wassers eine bedeutende Funktion. Jürgen Huss aus Sehmatal-Neudorf produziert einen solchen Filter, der Fallrohre sauber hält und Regenwasser auch bei schwächerem Niederschlag nutzbar macht. Das patentierte System lässt sich einfach einbauen sowie säubern und ist dank Notüberlauf auch bei vergessener Reinigung sicher. Aus durchsichtigem Acrylglas und Nirosta gefertigt, ist der Huss Fallrohrfilter mit zahlreichen Materialien verträglich. Ein aufwendiger Umbau ist dank des universellen Anschlussadapters bei gängigen Fallrohren nicht notwendig.

Der Huss Fallrohrfilter für Regenwasser ermöglicht die Nutzung sauberen Wassers auf viele Weisen. Langlebigkeit und hoher Komfort bei der Reinigung und Wartung gehören zu den wichtigsten Punkten bei der Entwicklung des Systems.

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