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Finanzen

FAMILIENGESELLSCHAFT Familiengesellschaft sorgt für problemlose Übertragung des Vermögens

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Eltern, die sich im Laufe ihres Lebens ein hohes Vermögen erarbeitet haben, stehen irgendwann vor der Entscheidung, wie sie die Werte an ihre Kinder oder Enkelkinder weitergeben können. Das gilt vor allem dann, wenn es nur sehr schwierig möglich ist, die vorhandenen Vermögenswerte aufzuteilen, zum Beispiel für den Fall, dass fünf Immobilien vorhanden und drei Kinder erbberechtigt sind. Um zu verhindern, dass es zu Auseinandersetzungen kommt, bietet es sich daher an, rechtzeitig eine Familiengesellschaft zu gründen, um die Vermögenswerte sicher und problemlos übertragen zu können.

Steuergestaltung aller Mitglieder optimieren

Eine Familiengesellschaft - auch Familienpool genannt - bietet viele Vorteile. Vor allem geht es darum, das Vermögen zu bündeln, damit es möglich ist, es schon zu Lebzeiten in Teilen oder auch ganz an die Erben zu übertragen. Auf diese Weise muss später keine Erbengemeinschaft gebildet werden und die möglichen Streitigkeiten bleiben aus. Zu Lebzeiten haben die Eltern weiterhin die volle Kontrolle, denn wichtige Eckpunkte wie die Geschäftsführung, die Stimmanteile oder die Gewinnbeteiligung können individuell geregelt werden. Aber natürlich kann die Steuerung auch von Beginn an generationenübergreifend gelöst werden. Sollte die Beteiligung der Kinder an der Gesellschaft später erhöht werden, so muss dies nicht im Grundbuch eingetragen werden. Des Weiteren bietet der Familienpool sehr gute Möglichkeiten, die Steuergestaltung zu optimieren, um die steuerliche Situation der einzelnen Mitglieder optimal auszunutzen.

Familiengesellschaft - Erbrecht

Kanzlei HMP Partnerschaft mdB

Entscheidung der Rechtsform für die Familiengesellschaft

Um eine Familiengesellschaft zu gründen, benötigen die Beteiligten anwaltliche Hilfe. Florentine Heine-Mattern von der Kanzlei HMP Partnerschaft in München, ist eine erfahrene Fachanwältin auf dem Gebiet des Erbrechts und hat sich dabei besonders darauf spezialisiert, Familienunternehmen in allen Fragen rund um die Nachfolgeplanung zu beraten. Sie ist eine ausgewiesene Expertin für das Thema Familienpool und hat bereits zahlreiche Fälle erfolgreich bearbeitet. Sie klärt mit den Mandanten im Vorfeld, ob die Vermögensstruktur sowie die Anforderungen der Familie für die Gründung einer Familiengesellschaft geeignet sind und erstellt einen Kostenüberblick. Ein ganz zentrales Thema ist die Entscheidung für die passende Rechtsform. Am häufigsten werden eine Personengesellschaft, zum Beispiel eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), oder eine Kommanditgesellschaft (KG) ins Leben gerufen.

Bewertung des Vermögens wird vor Ort vorgenommen

Für eine Familiengesellschaft ist die Bewertung des Vermögens wichtig, die von den Anwälten der HMP Partnerschaft direkt vor Ort vorgenommen wird, um auch die nutzbaren Steuerfreibeträge zu berechnen. Hier geht es unter anderem darum, mit welcher Summe die Kinder beteiligt werden, ohne dass Schenkungssteuer zu zahlen ist. Der Freibetrag liegt hier pro Elternteil bei 400.000 Euro. Die meiste Zeit wird für die Festlegung der Vertragsinhalte benötigt, um die Verfügungshoheit, das Entnahmerecht oder auch das Kündigungsrecht zu regeln. Hier gibt es eine Vielzahl an Lösungsansätzen und Florentine Heine-Mattern hilft gerne dabei, die vertraglichen Regeln optimal auf die Wünsche und Ziele auszurichten, um die Familiengesellschaft zukunftssicher zu gestalten. Nach der Errichtung der Verträge folgen Unterschrift und Beurkundung sowie im letzten Schritt die Umschreibung von Immobilien.

Die Kanzlei HMP Partnerschaft mbB greift auf ein starkes internationales Netzwerk zurück und Rechtsanwältin Florentine Heine-Mattern verfügt über eine ausgewiesene Expertise auf den Gebieten der Familiengesellschaft, der privaten und unternehmerischen Nachfolge sowie dem Erbrecht.