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HOLZFASSADE ERFAHRUNGEN Holzfassade: Erfahrungen zum Bauen mit Echtholz

Kebony

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Bauen mit Holz liegt derzeit voll im Trend. Das liegt zum einen an seiner schönen Optik, zum anderen aber auch an seinen spezifischen Eigenschaften sowie seiner Umweltfreundlichkeit. Denn Holz gilt als nachhaltiger sowie nachwachsender Rohstoff und vereint somit Performance optimal mit ökologischen Aspekten. Allerdings kommt es nicht nur darauf an, dass überhaupt Holz verbaut wird, sondern eher welches. Denn vor allem in Außenbereichen wie beispielsweise Fassaden muss es witterungsbeständig sowie langlebig sein. Eine gute Dimensionsstabilität der Holzart ist dabei ebenso wichtig wie ein anspruchsvolles Design der Dächer oder der Holzfassade. Welche Erfahrungen haben Architekten, Bauherren sowie Kunden damit bereits gemacht?

Holzfassade Erfahrungen

Ein Holz für jede Witterung - Kebony entwickelt silbergraue Patina
Foto: Urban Front

Kiefernholz anstelle von tropischen Hölzern

Wer mit Holz baut, möchte also in der Regel die ansprechende Optik mit einer bestmöglichen Nachhaltigkeit kombinieren. Allerdings werden für bewitterte Fassaden oder Dachkonstruktionen gern tropische Holzarten eingesetzt - aufgrund ihrer hervorragenden Eigenschaften. Aus Umweltaspekten ist das jedoch nicht sinnvoll, weshalb immer mehr Menschen davor zurückschrecken. Was es also braucht, sind umweltfreundliche Alternativen, die dennoch die gewünschten optischen sowie funktionellen Eigenschaften mit sich bringen. Modifiziertes Kiefernholz gilt dafür als ideale Wahl, denn es kann durch ein spezielles Verfahren bearbeitet werden und erhält dadurch die gewünschten Eigenschaften. So erhält das Kiefernholz dieselben Eigenschaften wie tropische Harthölzer, ist aber deutlich umweltfreundlicher. Denn es wird aus dem schnellwachsenden Ausgangsmaterial Pinus Sylvestris oder Pinus Radiata gewonnen.

Holzfassade Erfahrungen

Holz mit Ausdauer: 30 Jahre Garantie auf Kebony
Foto: Aksel Jermstad

Umweltschonende Behandlung mit Bioalkohol

Durch die Verwendung dieser Hölzer können also Holzdächer und Holzfassaden gefertigt werden, welche allen Witterungen standhalten und daher bevorzugt in Skandinavien verbaut werden. Die elegante Optik lässt außerdem den Einsatz im Fensterbau, als Parkett oder in den Innenbereichen zu. Das modifizierte Kiefernholz wird für diese Zwecke in Bioalkohol getränkt und somit durchgehend behandelt - ein Verarbeitungsprozess, der sich also kaum von jenem der Harthölzer unterscheidet. "Kebony-Holz" hat der gleichnamige Hersteller diese besondere Art von Holz genannt. Der verwendete Bioalkohol fällt bei der Zuckerverarbeitung als Reststoff an und gilt daher ebenfalls als nachhaltig.

Holzfassade Erfahrungen

Kebony Character: Hochwertig mit rustikalem Charme
Foto: Aksel Jermstad

Holzfassade: Erfahrungen mit Kebony

Die Holzfassaden von Kebony überzeugen Architekten sowie Bewohner in allen Klimazonen, wie die Erfahrungen beweisen. Sie werden deshalb längst nicht nur in Skandinavien verbaut, sondern mittlerweile auch in Einfamilienhäusern, Schulen, Studentenwohnheimen, Kindergärten, Büro- und anderen Gebäuden in zahlreichen Ländern - von Deutschland über die Seychellen bis nach Hawaii, Kenia oder Dubai. Auch verschiedene Forschungsinstitute aus Deutschland, Skandinavien sowie den Niederlanden bestätigen die sehr guten Eigenschaften von Kebony-Holz.

Kebony-Holz muss nicht gestrichen oder geölt werden. Die Kunden erhalten 30 Jahre Garantie und erfreuen sich an einer eleganten, silbergrauen Patina. Es ist FSC-zertifiziert, wird von vielen Holzhändlern vertrieben und von mittlerweile mehr als 100 zertifizierten Fachbetrieben verarbeitet. "Zukunft ist aus diesem Holz", lautet daher der Slogan von Kebony.