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INTRALOGISTIK TRENDS Intralogistik: Welche Trends sind zu beobachten?

SSI SCHÄFER

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Logistik 4.0, Big Data und die Intralogistik-Trends - erst eine effiziente Datenanalytik im Warehouse Management System liefert aussagekräftige Informationen für die umfassende Optimierung der internen Materialflüsse.

DSGVO, cloudbasierte Logistiklösungen, Big Data und Algorithmen in der Supply Chain

Während das Thema "fahrerlose Transportsysteme" in der öffentlichen Wahrnehmung eher gerade erst Fahrt aufnimmt, ist die interne Logistik vieler, vor allem großer Unternehmen schon ein paar Generationen weiter. Von der automatisierten Abwicklung einzelner Transportaufgaben bis zu hochkomplexen, vollautomatischen Komplettlösungen weist der gesamte Bereich Logistik in Produktion und Handel eine hohe Dynamik auf. Ziele sind die Optimierung des Einsatzes von Ressourcen und die möglichst enge Vernetzung und nahtlose Verknüpfung von Informationen. Logistik 4.0 ist ein deutlich die künftige Wettbewerbsfähigkeit mitbestimmender Faktor. Big Data, Datenanalytik und -arithmetik, cloudbasierte Lösungen, KI, Agilität und DSGVO sind zentrale Komponenten in den Trends der Intralogistik, die von Begriffen zu effizienten und zukunftsfähigen Systemen umgewandelt werden müssen.

Was ein digitaler Zwilling mit Intralogistik-Trends zu tun hat

Lagerhaltung und Materialwirtschaft haben viele Jahrzehnte lang ein Schattendasein geführt. Erst in jüngerer Zeit wurden auch diese Bereiche als beachtungswürdiger Part der Wertschöpfungskette im Unternehmen wahrgenommen und entsprechend ausgestattet sowie umgestaltet. Zur konsequenten Optimierung aller Geschäftsprozesse gehört auch die Abbildung aller Materialflüsse in der IT-Infrastruktur. Damit kommen Big Data und cloudbasierte Lösungen ins Spiel, um die erforderliche IT-Infrastruktur zu entwickeln. Nach dem Erfassen von Daten kommt deren Analytik, damit effiziente Prozesse modelliert werden können. Längst dienen digitale Zwillinge der realen Abläufe zur nahtlosen Verknüpfung aller Prozessschritte.

In den Trends in der Intralogistik schält sich KI als nachhaltiges Zukunftsmodell der Steuerung von Transportaufgaben heraus, um den künftigen Anforderungen gerecht zu werden. Die Optimierung logistischer Prozesse erfordert dabei auch eine konsequente Entwicklung der Schnittstellen über das Warehouse Management System in die gesamte Unternehmens-IT bis zur engen Interaktion mit manuell bedienten Abläufen.

In einzelnen Branchen wie zum Beispiel im E-Commerce gewinnen Themen wie die Zunahme von kleinteiligeren Bestellungen, Retourenhandling und Retourenoptimierung durch KI an Bedeutung. Neu entwickelte intelligente Systeme wie das WAMAS LRM - Labor and Resource Management von SSI SCHÄFER beziehen den gesamten innerbetrieblichen Materialfluss mit ein. Infolge der vollständigen und spezifizierten Auswertung der erfassten Daten lassen sich der Einsatz aller eingesetzten Ressourcen sowie die Durch- und Ausführung sämtlicher Tätigkeiten optimieren. Eine maximale Informationstransparenz in Echtzeit ist eine zentrale Komponente dieser Lösung, um Leistungen bewerten und anschließend gezielt verbessern zu können.

Besonders in hoch kompetitiven Märkten alle Wettbewerbsvorteile ausschöpfen

Zu den weiteren Trends in der Intralogistik zählt für SSI SCHÄFER die möglichst nahtlose Kombination von maschineller und menschlicher Leistung. Indem in der Weiterentwicklung des WAMAS LRM der Fokus auf der Erfassung sämtlicher Arbeitsschritte der Lagermitarbeiter und maschinenunterstützter Prozessschritte liegt, werden aussagekräftige Lagerdurchsatz- und daraus abgeleitete Arbeitslastprognosen für etwa eine hoch differenzierte Personal- und Einsatzplanung möglich.

Die Trends in der Intralogistik sind in der Digitalen Transformation und Logistik 4.0 klar erkennbar. In jedem Fall schaffen qualifizierte Auswertungen wie durch WAMAS LRM, die die richtige Person oder eine technische Systemkomponente zur rechten Zeit mit den richtigen Informationen am richtigen Ort versorgen, eine zukunftssichere Basis.