Computer & Technik

luckycloud - sicherer Cloudspeicher aus Deutschland

luckycloud ist ein sicherer deutscher Cloudspeicher, der sich sowohl an private Nutzer als auch an Unternehmen jeder Größenordnung richtet. Zahlreiche Faktoren machen den Cloud-Service zu einer attraktiven Alternative zu Diensten wie Dropbox, Google Drive oder Amazon Cloud Drive.

Sicherheitsaspekte im Cloud-Umfeld zunehmend bedeutsam

Cloud-Services sind im privaten und beruflichen Umfeld kaum noch wegzudenken. Sie ermöglichen ein komfortables Speichern und Teilen von Informationen aller Art. Naturgemäß handelt es sich hierbei jedoch auch um Daten, die keinesfalls in die Hände Unberechtigter fallen dürfen. Nicht erst seit dem Inkrafttreten der neuen EU-DSGVO können Datenschutzverstöße weitreichende Konsequenzen für Unternehmen haben. Insbesondere Anbieter wie Google, Amazon und Dropbox, die ihre Daten in Rechenzentren außerhalb Deutschlands hosten und damit nicht den hierzulande gültigen, strengen Datenschutzvorgaben entsprechen, werden in diesem Kontext kritisch gesehen. Einen Kontrast stellt luckycloud dar. Das Angebot des Berliner Start-ups garantiert Kunden höchste Transparenz und Sicherheit.

luckycloud punktet mit ausgefeilter Technik und Sicherheit

Bei genauerer Betrachtung von luckycloud wird deutlich, dass Sicherheit und Datenschutz höchste Priorität genießen. So setzt die Plattform eine End-to-End-Verschlüsselung ein, die effektiv vor Datendiebstahl, Cyber-Attacken und unbefugten Zugriffen schützt. Nicht einmal die Mitarbeiter von luckycloud haben die Möglichkeit, verschlüsselte Informationen einzusehen. Dank Zero-Knowledge-Ansatz befindet sich das notwendige Wissen zur Entschlüsselung außerdem nicht auf dem Server. Das hauseigene Rechenzentrum von luckycloud befindet sich in Berlin. Kein anderes Unternehmen hat Zugriff auf die Infrastruktur und die Daten, da der Anbieter die Erstellung, Betreuung und Wartung komplett in Eigenregie durchführt. Der Cloudspeicher enthält nicht nur umfangreiche Kontroll- und Datenschutz-Features für Administratoren, sondern entspricht darüber hinaus sämtlichen Anforderungen der EU-DSGVO.

Bereits ab einem Euro pro Monat erhältlich

Für Einzelnutzer ist luckycloud bereits ab einer monatlichen Nutzungsgebühr von einem Euro erhältlich. Die Speicherkapazität beträgt in diesem Fall drei Gigabyte. Für Unternehmen stehen ebenfalls verschiedene, kostengünstige Optionen zu Verfügung. Der Preis richtet sich hier nach dem Speicherplatz und der Nutzeranzahl. Vorteilhaft ist die Möglichkeit, die Konfiguration jederzeit an Veränderungen anzupassen. Für Unternehmen sind außerdem die praktischen Teamfunktionen interessant, mit denen sich beispielsweise die Zusammenarbeit in Projekten deutlich vereinfachen lässt. Bis zu 99 Mitarbeiter können im sogenannten luckyTeam-Manager mit individuellen Rechten ausgestattet werden.

Während sich große Anbieter von Cloud-Diensten wie Dropbox, Amazon, Microsoft oder Google überwiegend in Form von Daten bezahlen lassen, geht luckycloud einen anderen Weg. Hier steht eine transparente und sichere Kommunikation klar im Vordergrund. Wer Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legt, sollte den Dienst in jedem Fall testen.