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MARDER VERTREIBEN Probleme mit dem Marder? Vertreiben werden ihn Hausmittel nicht. Profi-Equipment schon

Der Steinmarder © Norbert Schaub GmbH

Der Steinmarder © Norbert Schaub GmbH

Warum der elegante, possierliche Räuber manchmal derart um sich beißt

Marder
Hartnäckig hält sich das Gerücht, Marder seien versessen auf den Geschmack des Isoliermaterials, wenn sie die Dämmung von Dachböden oder die Verkabelung im Motorraum von Automobilen in Fetzen legen. Das ist nicht der Fall.

Vielmehr besitzen Mardermännchen als Revierverteidiger Duftdrüsen an den Pfoten, mit denen sie ihr Hoheitsgebiet markieren. Insbesondere in der Paarungszeit zwischen Juni und August, wenn sie zur Partnerwerbung Nester bauen, sind trockene, warme Plätzchen wie unter Motorhauben bei den Einzelgängern heiß begehrt. Kämpfen nun mehrere Maderherren um dasselbe Liebesnest, wird alles, was buchstäblich nach Rivale riecht, weggebissen.

Kühlwasserschläuche, Strom- und Zündkabel fallen dann scharfen Zähnen zum Opfer, mit zum Teil gravierenden Folgen wie zerstörten Katalysatoren oder Motorschäden. Von 17.000 Fällen jährlich geht der ADAC aus, bei durch die Marderüberpopulation steigender Tendenz.

Wie steigt man dem Marder aufs Dach, wenn er einem aufs Dach steigt?

STOP&GO | Marderabwehr
Ziehen Marder nicht in den Wagen, sondern in Haus und Hof ein, sind die Schäden oft weniger materieller Natur, sondern nervlicher: Mit ihrem nachtaktiven Getrappel rauben einem die Tiere den Schlaf. Wenn sie zusätzlich die Wärmedämmung zerlegen, wird es höchste Zeit, sie loszuwerden. Nur wie? Töten will man die Tiere nicht und darf es auch gar nicht, ihre Art unterliegt dem Jagdrecht. Mit Fallen einfangen? Viel Spaß - die Kerlchen sind clever! Vermeintlich sichere Tricks aus dem Internet wie Katzenhaare oder Drahtgitter erweisen sich schnell als unbrauchbar. Bleibt also nur die Hilfe von Experten. Die halten ein Inventar von Marderschutzmitteln zur Verfügung.

So setzt die Marke STOP&GO beispielsweise auf die olfaktorische Empfindlichkeit des Steinmarders und bietet Spray und Duftscheiben an, die dem Tier die Präsenz eines überlegenen natürlichen Feindes signalisieren. Eine weitere, auf das Gehör zielende Simulation bieten Ultraschallgeräte, deren Töne für den Menschen nicht wahrnehmbar sind, vom Marder jedoch als Angst- und Warnschreie identifiziert werden. Damit keine Gewöhnung eintritt, arbeitet STOP&GO dabei mit stetig wechselnden Frequenzen. Zur zusätzlichen Absicherung des Motorraums finden sich auch bissresistente Spezialummantelungen für Schläuche und Kabel im Portfolio der Firma.

Die innovativste Methode, um Marder zu vertreiben, entwickelt ein Traditionsunternehmen

7 PLUS-MINUS-Hochspannungsgerät
Die effektivste Marderabwehr bilden aber immer noch Hochspannungsgeräte: Mit Strom verbundene Edelstahlplatten im Motorraum oder am Schlupfloch versetzen dem Tier - einem Weidezaun vergleichbar - beim Kontakt einen unvergesslichen, doch unbedenklichen Schlag, der es nachhaltig vertreibt. In solche Hochspannungsgeräte fließen bei STOP&GO mehr als 30 Jahre Expertise ein: Seit 1988 wird die Marke von der Norbert Schaub GmbH eigenständig entwickelt und vertrieben und gilt nicht ohne Grund als einer der europaweiten Marktführer.

Vor allem mit den Hochspannungs-Ultraschall-Kombinationsgeräten 7 PLUS-MINUS SKT (mit Bordnetzanschluss) und 8 PLUS-MINUS SKT (ohne Bordnetzanschluss) bietet STOP&GO einen herausragenden Marderschutz. Beide Geräte sind in superflacher Slimline-Bauweise konzipiert und mit Schneidklemmtechnik ausgestattet, die zeitintensives Schrauben erspart. Die seit vielen Jahren bewährten PLUS-MINUS-SKT-Edelstahlkontaktplatten wurden zusätzlich mit Kontaktspitzen optimiert und schützen den Motorraum vor Mardern, aber auch vor Waschbären und Nagern. Beide Modelle tragen das GTÜ-Prüfsiegel für geprüfte Qualität hinsichtlich Verarbeitung, Bedienung und Funktion und erhielten in allen geprüften Bereichen Bestnoten.

Ob Duft-, Akustik- oder Stromabwehr, vor jeder Maßnahme müssen die Duftmarken der Marder entfernt werden. Hierzu kommt der unbedenkliche STOP&GO-Duftmarken-Reinigungsschaum zum Einsatz, der eine risikoreiche Motorwäsche erspart.

Der Einbau der STOP&GO-Geräte sollte stets durch eine Fachwerkstatt erfolgen.
Wer nachhaltig, doch tiergerecht Marder aus Haus, Hof und Pkw vertreiben will, ist mit den Abwehrmitteln des Spezialisten STOP&GO gut bedient.