ntv.de Dienste
Software
Social Networks
Newsletter
Ich möchte gerne Nachrichten und redaktionelle Artikel von der n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH per E-Mail erhalten.
Business

MITARBEITER FINDEN Warum Unternehmen bei Riffbird Schlange stehen, um mit Social-Recruiting neue Mitarbeiter zu finden

© Riffbird GmbH // Qualifizierte Mitarbeiter finden trotz Fachkräftemangel

© Riffbird GmbH // Qualifizierte Mitarbeiter finden trotz Fachkräftemangel

Deutschlands Arbeitsmarkt steht vor einem Problem: Laut Schätzungen von Experten könnten schon bald bis zu sieben Millionen Fachkräfte fehlen. Und diese Situation wird nicht besser – im Gegenteil. Durch die Pandemie ist es für Unternehmen noch schwieriger geworden, die passenden Mitarbeiter zu finden. Unternehmen, die zukünftig qualifizierte Fachkräfte gewinnen wollen, müssen also ein dauerhaftes, effektives und nachhaltiges System für die Mitarbeiterrekrutierung etablieren. Die Agentur Riffbird hat sich auf den Aufbau eines solchen Systems spezialisiert und kann sich vor Anfragen kaum retten. Was macht die Agentur und das von ihr entwickelte System so erfolgreich?

CEO und Gründer Bernd Leitsoni

Im Bewerbungsgespräch: Gute Mitarbeiter zu rekrutieren wird immer schwieriger

Riffbird weiß, wie man online hochqualifizierte Fachkräfte gewinnt

Fakt ist, dass 90 Prozent aller Unternehmen das "Eisberg-Prinzip" anwenden: Sie versuchen, mit klassischen Recruiting-Maßnahmen neue Mitarbeiter zu finden. Das Problem daran: Sie erreichen dadurch nur etwa fünf Prozent des Bewerbermarktes – nämlich diejenigen, die aktiv nach einem neuen Job, beispielsweise auf Karriereportalen, suchen. Diejenigen aber, die mit ihrer derzeitigen Jobsituation latent unzufrieden sind oder gegen eine neue berufliche Herausforderung nichts einzuwenden hätten, sind meistens nicht auf Stellenportalen unterwegs, sodass suchende Firmen hier ihr Recruiting-Budget symbolisch gesehen verschleudern. Mit anderen Worten: Man fischt in einem Teich, in dem nur wenige Fische schwimmen – und den größten Fisch zieht oft das Unternehmen an Land, welches das beste Gehalt bezahlen kann.

Auch traditionelle Karriereseiten mit Auflistung der offenen Positionen können diese Herausforderung meistens nicht lösen. Denn viele Unternehmen tun sich – unabhängig von ihrer Größe – schwer damit, sich selbst authentisch als attraktiven Arbeitgeber zu verkaufen. Dies ist aber notwendig, da das Verhältnis von Bewerbern und Firmen sich umgekehrt hat: Während sich früher die Bewerber bei den Firmen beworben haben, bewerben sich heute die Firmen bei potenziellen Bewerbern. HR-Verantwortliche und Geschäftsführer müssen also umdenken, um qualifizierte Fachkräfte auf ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und in der Tiefe von sich zu überzeugen.

Eine Agentur, die weiß, wie man online die passenden Bewerbungen der passenden Bewerber generiert, ist Riffbird. Die Köpfe hinter Riffbird sind keine Personaldienstleister oder Recruiter, sondern Performance-Marketer, die das Problem des Fachkräftemangels selbst wie auch viele ihrer Kunden erlebt haben. Riffbird betreut Kanäle mit mehr als 22 Millionen Fans in den sozialen Medien wie Facebook, Instagram und TikTok – und hat basierend auf dieser Expertise eine neue und funktionierende Methode zur Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte entwickelt. "Sind wir einmal ehrlich: Wenn ein Unternehmen von sich sagt, innovativ, flexibel und teamorientiert zu sein, funktioniert das in der heutigen Zeit einfach nicht mehr", weiß Riffbird-Geschäftsführer Bernd Leitsoni. "Es geht stattdessen um einen authentischen Firmenauftritt, bei dem der Bewerber schnell feststellen kann, ob seine Werte zu denen des Unternehmens passen – eine Art Werte-Matching sozusagen. Und wir als Performance-Marketer wissen, wie Unternehmen sich als attraktiven Arbeitgeber präsentieren und damit gleichzeitig von der Konkurrenz abheben."

Geschäftsführer Patrick Schöpfer und Bernd Leitsoni

Geschäftsführer Patrick Schöpfer und Bernd Leitsoni

Warum einfache Facebook-Anzeigen nicht funktionieren

Genauso, wie eine klassische Karriere-Seite zu wenig ist, um die passenden Bewerber anzuziehen, reicht es auch nicht aus, einfach irgendwelche Stellenanzeigen auf Facebook zu schalten oder zu posten. Benötigt wird stattdessen ein komplettes, auf den Bewerber ausgerichtetes System, in das die Anzeigen dann plattformunabhängig eingebunden werden. "Wenn man Laufschuhe hat, ist man noch lange kein Sprinter. Und wenn man Facebook-Marketing betreibt, ist das noch kein Social-Recruiting", verdeutlicht Bernd Leitsoni bildhaft. Denn dieses zeichnet sich vor allem dadurch aus, ein Unternehmen als passenden Arbeitgeber zu verkaufen – und damit das entsprechende Employer Branding zu etablieren.

Genau darauf haben sich Bernd Leitsoni und Patrick Schöpfer, die zahlreiche (internationale) Kunden hinsichtlich Social Media und Performance-Marketing beraten und betreuen, mit ihrem Riffbird-Team spezialisiert. Gerade Unternehmen, die bereits vom Fachkräftemangel betroffen sind und mit klassischen Rekrutierungsmethoden an ihre Grenzen kommen, sind hier gut aufgehoben. So konnte die Performance-Marketing-Agentur für ein Unternehmen in Bayern innerhalb von nur wenigen Tagen sofort qualitativ gute und passende Bewerbungen durch ihr Recruiting-System generieren. Nach zwölf Wochen waren es sogar mehr als 50. Und von genau solchen Erfolgsgeschichten gibt es noch viele weitere.

Ein Teil des Riffbird-Teams im Headoffice

Ein Teil des Riffbird-Teams im Headoffice

So funktioniert das Social-Recruiting-System von Riffbird

Riffbird sitzt im österreichischen Klagenfurt und hat mittlerweile über 100 Social-Recruiting-Prozesse für Mittelständler, das produzierende Gewerbe, Privatkliniken, Krankenhäuser und Kuranstalten, Universitäten, pädagogische Einrichtungen, Agenturen und digitale B2B-Dienstleister, Pflegeeinrichtungen, Rechtskanzleien sowie Steuerberater aufgesetzt. Da die Agentur mehr Anfragen erhält als umgesetzt werden können, füllen Interessenten zuerst online einen kurzen Fragebogen aus, dem dann ein kostenloses Erstgespräch folgt. Sobald Interessent und Agentur sich darin für eine Zusammenarbeit entscheiden, entwickeln beide zusammen in einem ersten Schritt das psychografische Zielgruppenprofil geeigneter Bewerber. "Dies ist deswegen wichtig, weil wir in einem zweiten Schritt entsprechend psychologisch gestaltete Anzeigen aufsetzen, die dann die Bewerber in einem dritten Schritt auf eine psychologisch aufgebaute Recruiting-Page leiten", erklärt Bernd Leitsoni. "In einem vierten Schritt wird dann sichergestellt, dass die Bewerber mit wirklichem Interesse immer wieder neue Anzeigen der jeweiligen Firma sehen. Dadurch machen Unternehmen auch in schnelllebigen Zeiten wie heute kontinuierlich auf sich aufmerksam und stechen gleichzeitig aus der Masse potenzieller Arbeitgeber hervor."

Mit anderen Worten: Unternehmen, die Riffbird mit der Umsetzung ihres Social-Recruiting-Prozesses beauftragen, müssen nur die eingegangenen Bewerbungen sichten. Zudem können sie die Bewerber bereits vorqualifizieren, indem sie beispielsweise abfragen, welche berufliche Qualifikation oder wie viele Jahre Erfahrung jemand aufweist. Den Rest übernimmt die Agentur, sodass kein zusätzlicher Aufwand entsteht. Zudem ist das Recruiting-System in wenigen Wochen aufgesetzt, völlig unabhängig von irgendwelcher IT und daher flexibel nutz- und einsetzbar. "Was unsere Kunden – angefangen von dem Geschäftsführer eines KMU bis hin zum HR-Leiter eines großen Konzerns – besonders an unserem System schätzen, ist seine Agilität, Schlankheit und pragmatische Resultatorientiertheit", berichtet Bernd Leitsoni. "Außerdem – und das schätzen vor allem die Bewerber – ist der Qualifizierungsprozess sehr einfach gehalten und von jedem Handy aus bedienbar, da nicht aufwendig irgendwelche Unterlagen und Dokumente hochgeladen werden müssen."

Zusammengefasst: Vom Social-Recruiting-Prozess, den Riffbird entwickelt hat, profitieren alle – Bewerber, die den passenden Arbeitgeber suchen und finden, und Unternehmen, die so die passenden Mitarbeiter finden und gewinnen.

Nicht mehr anzeigen