Computer & Technik

NETZWERKSICHERHEIT Netzwerksicherheit: Darum sollten Unternehmen auf Whitelisting setzen

seculution GmbH

seculution GmbH

Zwei Jahrzehnte Expertise

So funktioniert die patentierte Technik hinter seculution Application Whitelisting
Wenn es um den Schutz vor Schadsoftware geht, hat sich das sogenannte Whitelisting durchgesetzt. Ein besonders erfahrener Anbieter, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat, ist die SecuLution GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Werl. Firmengründer Torsten Valentin erfand bereits im Jahr 2000 eine Whitelisting-Software, die heute unter dem Produktnamen SecuLution Application Whitelisting bekannt ist. Insbesondere im Gesundheitswesen und im Umfeld von Behörden, aber auch in verschiedensten Zweigen der Industrie wird das patentierte System heute eingesetzt. Doch wie funktioniert Whitelisting und was macht die Software von SecuLution so besonders?

Whitelisting: keine "Starterlaubnis" ohne Genehmigung

Ansicht des AdminWizards in seculution Application Whitelisting 2.0 unter Windows 10
Klassische Software zur Erkennung von Schadprogrammen basiert darauf, dass bekannte Bedrohungen blockiert werden. Hierfür werden sogenannte Blacklists genutzt. Application Whitelisting geht genau umgekehrt vor: Anstatt alle möglichen unerwünschten Programme zu listen, werden in einer Whitelist lediglich die erwünschten Applikationen aufgeführt. Nur diese können in einer IT-Umgebung gestartet und ausgeführt werden. In vielen Fällen muss die Aufnahme in die Whitelist manuell von einem Administrator durchgeführt werden. SecuLution löst dies anders - und sorgt damit für erhebliche Zeiteinsparungen.

Effiziente Netzwerksicherheit "made in Germany"

SecuLution Application Whitelisting wird nicht nur in Deutschland entwickelt und in deutscher Sprache unterstützt. Die Lösung hat noch einige weitere Pluspunkte. So ist die SecuLution GmbH der einzige Whitelisting-Anbieter, der eine Garantie für den vollständigen Schutz vor Schadsoftware jeder Art gibt.

Positiv hervorzuheben ist jedoch auch der zeitsparende Whitelisting-Prozess. Beteiligt sind hierbei im Wesentlichen zwei Komponenten. Zum einen ist dies die Whitelist selbst. Sie wird stets lokal im Anwenderunternehmen vorgehalten. Auf der anderen Seite befindet sich die sogenannte TrustLevel-Datenbank. Sie befindet sich in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main und hat die Aufgabe, neue Anwendungen automatisch auf Vertrauenswürdigkeit zu prüfen. Hierdurch reduziert sich der administrative Aufwand laut Hersteller um 99 Prozent.

SecuLution ist von der Leistungsfähigkeit seiner Lösung so überzeugt, dass ein Rücktrittsrecht von acht Wochen gewährt wird. Unternehmen und Organisationen können das Produkt also ganz in Ruhe und vor allen Dingen ohne Risiko im Praxiseinsatz testen.
Insgesamt leistet SecuLution Application Whitelisting einen wesentlichen Beitrag zur Netzwerksicherheit. Zum einen werden IT-Umgebungen deutlich widerstandsfähiger, zum anderen sinkt der Aufwand von IT-Security-Teams. Sogar eine staatliche Förderung ist möglich.