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NEUTRINO INSIDE Was als utopisch galt, wird nun Realität: Energiegewinnung durch Neutrino Energy & NEUTRINO® inside

Neutrino Deutschland GmbH

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Die Wissenschaft hat hinsichtlich der verstärkten Beschäftigung mit innovativen Energietechnologien bereits wiederholt und zuletzt immer eindrücklicher auf Neutrinovoltaic hingewiesen.

Neutrinovoltaic ist das sprachliche Amalgam, das aus der Verbindung der Begriffe Neutrino und Fotovoltaik gebildet wurde. Neutrinovoltaic bezeichnet eine moderne, emissionsfreie Technologie von hoher Nachhaltigkeit, bei der Neutrinos und andere für das Auge nicht sichtbare Strahlung der Natur, z.B. aus dem Kosmos, zur nachhaltigen Gewinnung von Energie nutzbar gemacht wird.

Um zu verstehen, wie und wozu sich die bahnbrechende Technologie schon heute und in Zukunft einsetzen lässt, ist zunächst zu klären, was Neutrinos sind und was die Neutrinovoltaic mit der Energiegewinnung aus Fotovoltaik gemeinsam hat.

Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Energiegewinnung

Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Energiegewinnung

Fotovoltaik – der moderne Klassiker im Bereich regenerativer Energiegewinnung

Seit der Einführung der Fotovoltaik in den 1970er-Jahren hat es etwa zwei Jahrzehnte gedauert, bis sich die Technologie voll am Markt etablieren und ihre aktuelle Bedeutung für den Energiesektor entwickeln konnte. Heute dürften der Begriff und die Grundzüge dieser Form der Energiegewinnung aus der Strahlung der Sonne den meisten Lesern bekannt sein.

Die Anfänge der Fotovoltaik liegen in der Raumfahrt, wo sie eingesetzt wurde, weil Solarzellen über eine weit höhere Lebensdauer verfügten als die bis dahin verwendeten Batterien und die Energie der Batterien irgendwann verbraucht war und durch die Energie der Solarzellen wieder geladen werden konnte. Erst in einem zweiten Schritt wurde die Bedeutung und Verwendbarkeit der Solartechnik für den Alltag der Konsumenten entdeckt. Noch in den ausgehenden 1980er-Jahren versorgten Fotovoltaikzellen aufgrund ihrer bis dato eingeschränkten Leistungsfähigkeit nur kleinere elektrische Geräte. Der von ihnen produzierte Strom reichte gerade einmal für die Inbetriebnahme eines Taschenrechners. Erst mit den 90er-Jahren war die Fotovoltaiktechnik so weit ausgereift, dass sich mit ihr ausreichende Mengen an Strom für ganze Haushalte erzeugen ließen.

Im Unterschied zu fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl oder Gas, deren Verfügbarkeit durch ihr natürliches Vorkommen limitiert ist, ist die Energiemenge, die mit Fotovoltaik aus Solarzellen gewonnen werden kann, unbegrenzt. Damit ist Fotovoltaik eine besonders "saubere", nachhaltige und regenerative Energieertragsquelle, die unter diesem Gesichtspunkt starke Gemeinsamkeiten mit der Energiegewinnung aus Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlung aufweist.

Neutrinos – unsichtbare, kosmische "Geisterteilchen" mit extrem hohem Energiepotenzial

Unabhängig voneinander konnten ein japanischer und ein kanadischer Physiker die Existenz von Neutrinos nachweisen bzw. ihnen sogar eine, wenn auch extrem geringe, Masse zuweisen. Die Ergebnisse der Forschungen von Takaaki Kajita und Arthur B. McDonald wurden 2015 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Neutrinos sind für das Auge nicht wahrnehmbare hochenergetische Teilchen mit extrem geringer Masse, die allerdings in Wechselwirkung mit geeigneten Substanzen energetische Zustände erzeugen.
Wie die Strahlen der Sonne können Neutrinos aus dem Weltraum jederzeit jeden Punkt auf der Erde erreichen. Daran werden sie lokal – anders als die Sonneneinstrahlung – weder durch Witterung, Jahres- oder Tageszeit gehindert.

Wie lassen sich Neutrinos für die Energiegewinnung einsetzen?

Neutrinos können alle natürlichen Materialien spurlos durchdringen. Es ist mittlerweile unstrittig, dass die Gesamtenergie des Universums aus Neutrinos besteht. Auch tierische und menschliche Körper sind für Neutrinos durchlässig. Neutrinos passieren uns ständig unbemerkt und sind im Alltag nicht wahrnehmbar, auch wenn sie möglicherweise essenziell sind für biochemische Prozesse und das Leben überhaupt erst ermöglichen.

Die Existenz und Wirkung der Neutrinos wird erst dann deutlich beobachtbar, wenn sie auf ein künstlich hergestelltes, extrem dichtes Material treffen und dabei einen Teil ihrer kinetischen Energie an die Molekularstruktur dieser Substanz abgeben. Die dann erzeugte Kraft lässt sich prinzipiell mit der Energie vergleichen, die der Wind erzeugt, wenn er die Rotorflügel einer Windkraftanlage antreibt, nur in einem extrem geringen Maßstab. Neutrinos werden dabei nicht eingefangen, sondern Atome fangen an zu vibrieren. Diese Bewegungsenergie wird gewandelt in elektrische Energie, darin sind sich im Übrigen alle Verfahren ähnlich, die Bewegung von etwas wandeln in die Bewegung von etwas anderen. In diesem Falle die Bewegung von Elektronen, also Strom.

Neutrino inside: dezentral mit Energie versorgt und unabhängig von Stromnetzen und Steckdose

Neutrino inside: dezentral mit Energie versorgt und unabhängig von Stromnetzen und Steckdose

Die Neutrino Energy Group

Der deutsch-amerikanische Forschungsverbund Neutrino Energy Group hat es sich zum Gegenstand seiner wissenschaftlichen Arbeit gemacht, wie nicht sichtbare Strahlenspektren zum Zweck der Energiegewinnung bestmöglich und in Zukunft alltagstauglich nutzbar gemacht werden können.

In Zeiten des immer deutlicher erkennbaren Klimawandels und des folglich geschärften Bewusstseins für die Notwendigkeit neuer, möglichst CO2-neutraler Energiequellen beschäftigt sich die Neutrino Energy Group mit einem hochaktuellen Thema.

Die Ergebnisse der Arbeit des Forschungsverbunds werden umso dringender benötigt, da sich die Konsequenzen aus der Endlichkeit der fossilen Brennstoffe für die Energieversorgung und die Entwicklung des Klimas als Folge der Verbrennung immer klarer abzeichnen.

Patentiertes Trägermaterial potenziert den Energieertrag aus Neutrinos

Zuletzt ist es den Wissenschaftlern der Neutrino Energy Group gelungen, ein Material zu entwickeln, das ausreichend dicht ist, um die zur effizienten Energiegewinnung notwendige Wechselwirkung mit Neutrinos zu erzeugen.

Eine hauchdünne Siliziumschicht und eine sehr feine Schicht von dotiertem Graphen werden auf eine Trägerschicht aufgedampft, die zusammen nur eine Dicke im Nanobereich haben.

Trifft nun nichtsichtbare Strahlung auf deren Oberfläche, sendet diese horizontale Impulse auf die Siliziumschicht und vertikale Impulse auf die Graphenschicht aus. Die Dicke der einzelnen Schichten aus der dotierten Substanz muss exakt austariert werden, um die atomaren Vibrationen, die durch u.a. die Neutrinos auf den beiden Schichten ausgelöst werden, in optimale Resonanz zu versetzen und damit sogar zu verstärken.

Die Schwingungen übertragen sich auf das Trägermaterial, wo sie den elektrischen Strom erzeugen, der von dort abgegriffen wird. Mit der Größe der Fläche, die durchströmt wird, steigt rechnerisch dann auch die Energiemenge, die maximal vom Trägermedium "geerntet" werden kann. Je mehr Trägermaterial, desto mehr Energie.

Das Leitermaterial und die richtige Anordnung für die Erzeugung der ersten Neutrinovoltaik-Zellen wurde bereits patentiert und stellt die Basis für den Einsatz der nichtsichtbaren Strahlung zur Stromversorgung dar.
In Zukunft werden sich durch Rückgriff auf die Neutrino-Inside-Lösung elektrische Geräte ganz ohne Steckdose ohne Verkabelung oder Stromleitungen mobil an jedem Ort betreiben oder nachladen lassen, indem man die erforderliche Energie einfach aus der direkten Umgebung "einsammelt".

Damit ist eine emissionsfreie, unerschöpfliche und ständig verfügbare Energiequelle gefunden, mit der sich der Klimawandel aufhalten und sich der Fortbestand der Menschheit ebenso wie ihr wirtschaftlicher Wachstum auf lange Zeit sichern lässt.

"Neutrino Inside" sichert die Autonomie von der Erdölversorgung

Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland GmbH, will mit seinem Unternehmen die internationale Zusammenarbeit intensivieren und die Neutrinovoltaic-Zellen für den praktischen Einsatz schnell startbereit machen.

Sehr viel Engagement sei in der Vergangenheit in Deutschland nur in die Grundlagenforschung geflossen, kritisiert Schubart. Gleichzeitig sei versäumt worden, dabei in notwendigem Umfang auch die erforderliche Anwendungsentwicklung zu betreiben. Es sei höchste Zeit, die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen in den Bereichen des Klimaschutzes und der Energieversorgung anzugehen und durch vorausschauendes Denken nachhaltige und innovative Lösungen zu entwickeln.

Im Bereich der Energieforschung seien neue Technologien und Forschungsansätze unter Einbeziehung des aktuellen Know-hows dringend erforderlich, um sich mittelfristig aus der Abhängigkeit von erdölexportierenden Ländern zu befreien – noch bevor diese fossilen Rohstoffe zur Neige gingen und sich das Angebot weiter verknappt.

Insbesondere äußert Schubert Kritik daran, dass die Öffentlichkeit nur unzureichend über die Möglichkeiten der Neutrino-Physik informiert werde, obgleich sich bereits zeige, dass der derzeitige Wissensstand in diesem Bereich konkrete Möglichkeiten bietet, den drängenden Problemen der Gegenwart mit den völlig neuen Ansätzen begegnen und sie lösen zu können.

Schließlich lieferten die unsichtbaren Strahlenspektren unbestritten tagtäglich größere Mengen an Energie für die Menschheit als alle weltweit noch verfügbaren fossilen Rohstoffe in Summe. Sinnvolle Forschung, so Schubart, solle die Lösung für die zukünftigen Energieprobleme der Erde in dem riesigen Energiefeld über uns suchen, anstatt weiter danach im Boden zu graben.

Forschung in Deutschland liegt in Sachen Neutrino Energy zurück

Laut Schubart sind viele relevante Erkenntnisse aus dem Forschungsfeld der Neutrino-Physik in der deutschen Forschungsgemeinschaft noch gar nicht angekommen. Ganz im Unterschied zu den USA und zahlreichen anderen Ländern weltweit, wo Neutrino Energy bereits weithin bekannt und anerkannt ist.

Schubart bezeichnet Deutschland daher als Schlusslicht in der internationalen Anwendungsforschung. Sicher sei spannend, herauszufinden, wie Neutrinos entstehen und aufregend, sie an so entlegenen Orten der Welt wie beispielsweise am Südpol aufspüren und dokumentieren zu können. Viel wichtiger als das gelegentliche Einfangen eines Teilchens sei allerdings, die Millionen an Forschungs- und Fördermitteln dafür einzusetzen, ergebnisoffen zu forschen und Methoden und Mittel zu finden, mit der sich eine klare Vision für eine bessere Welt auch tatsächlich umsetzen lasse.

Schließlich hätten Industrie und Anwender mithilfe der Neutrinovoltaic und den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft nun die konkrete Möglichkeit, Energie aus dem unsichtbaren, extrem energiereichen, solaren und kosmischen Strahlenspektrum zu gewinnen.

Während Mediziner lange schon mit Laserstrahlen operieren und Smartphone-User ganz selbstverständlich ein Touchscreen nutzen, vergleicht Schubart die Forschung im Energiebereich pointiert mit einem Menschen, der in einer Telefonzelle mit Münzeinwurf steht und noch per Dreh an einer Wählscheibe versuche, eine Verbindung aufzubauen.

Für den technologischen Wandel in Sachen Energie drängt die Zeit

Der Wiener Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Mitglied des Scientific Advisory Board der Neutrino Energy Forschung und Entwicklung Gesellschaft, vertritt gleichfalls die Überzeugung, Chancen für Innovationen müssten verstärkt gesucht und gezielt gefördert werden, anstatt sie durch dramatisierte Ängste und das übersteigerte Wachen über Traditionen zu behindern.

Formelhaft gelte in diesem Kontext, dass der Bedarf und die Dringlichkeit des technologischen Wandels im Energiesektor nicht eindringlich genug unterstrichen werden könnten.

Spanninger verweist auf den Weltrisikobericht des Weltwirtschaftsforums und die aktuellen Erkenntnisse der Weltklimakonferenz im polnischen Kattowitz, die deutlich machen, dass Wetterextreme und der Klimawandel die größten Gefahren und Herausforderungen für die Zukunft darstellen.

Weiteres Zögern sei nicht erlaubt, warnt Spanninger, wenn es den Menschen mit dem Wunsch nach einer Energiewende und einer sauberen Zukunft für die Folgegenerationen ernst sei. Das wissenschaftliche Know-how müsse vehement und zügig zum Wohle der Allgemeinheit umgesetzt werden.

Spanninger ist der Meinung, dass Neutrinovoltaic der Allgemeinheit ungeahnte Möglichkeiten biete, die Energieversorgung der Zukunft dezentral zu versorgen. Die Neutrino Energie besitze hinsichtlich der globalen Entwicklung zukünftiger Energietechnologien enormes Potenzial und sei von höchster Bedeutung.

Patentiertes Trägermaterial potenziert den Energieertrag aus Neutrinos

Patentiertes Trägermaterial potenziert den Energieertrag aus Neutrinos

NEUTRINO® inside Geräte sind die Zukunft, aber keine Utopie

NEUTRINO® inside kann Geräte in allen Größen betreiben und ist nicht alleine für den Antrieb von Fahrzeugen im Elektromobilität-Sektor gedacht.

Natürlich wird die Technologie in einem ersten Schritt Sensoren, Dioden und Kleingeräte wie Mobilfunkgeräte mit Strom versorgen. Sie zeigen die praktische Anwendbarkeit der neuartigen Technologie am anschaulichsten. Schon im Jahr 2020 wird die Technologie diesen Entwicklungsstand erreicht haben. Durch die Kennzeichnung NEUTRINO® inside ist immer sofort zu erkennen, dass die moderne Technologie bereits im entsprechenden Elektrogerät implementiert ist.

Eine weiter ausgereifte Neutrino®-Energie wird zukünftig nicht nur die Verwendung von Akkus in mit NEUTRINO® inside-Technologie ausgerüsteten Elektrogeräten obsolet machen.

Wo NEUTRINO® inside verbaut wurde, wird man auf den Signalhinweis "Akku leer" bald verzichten können. Jederzeit, unabhängig von Stromnetzen und Steckdose, versorgt NEUTRINO® inside dezentral alle Geräte mit Energie.

Auch E-Autos können mit dem aus der Neutrino-Technologie gewonnenen, nötigen Strom betrieben werden. In einer nächsten Ausbaustufe der Entwicklung werden Neutrinos dann Haushalte und Unternehmen autark mit Strom versorgen.

Im Verbund mit der Neutrino Energy Gruppe führt Holger Thorsten Schubart ein internationales Team aus Wissenschaftlern und unabhängigen Forschern in Zusammenarbeit mit den verschiedensten Universitäten, um dieses Ziel zu verwirklichen.

Emissionsfrei, regenerativ, überall und permanent verfügbar: Wird Neutrino®-Energie konsequent angezapft, weiterentwickelt und schnell über die Maßstäbe des Labors hinaus skaliert, dann weltweit eingesetzt, stellt sie die elegante Lösung vieler Probleme der heutigen Zeit dar.