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Revision im Strafverfahren erfordert große Sachkenntnis

Eine Revision in einem Strafverfahren einzulegen erfordert umfassende Sachkenntnis und muss innerhalb von einer Woche ab Urteilsverkündung erfolgen. Es ist nicht einfach, ein Revisionsverfahren anzustreben, denn die Revisionsgerichte stellen hohe Anforderungen an die schriftliche Begründung. Nur ein speziell für das Revisionsrecht ausgebildeter Rechtsanwalt kennt alle Fallstricke und weiß, wie er juristisch einwandfrei formulieren muss. Oft ist die Revision für Angeklagte in Strafverfahren das einzige Rechtsmittel, um gegen ein Urteil vorzugehen. Es handelt sich dabei im Gegensatz zur Berufung nicht um eine Tatsacheninstanz, denn das Urteil wird hier lediglich auf Rechtsfehler überprüft.

Verfahrensfehler müssen genau aufgezeigt werden

Die Revision muss zwar innerhalb einer Woche eingelegt werden, aber für die Revisionsbegründung beträgt die Frist einen Monat ab Ablauf der Einlegungsfrist beziehungsweise ab Zustellung des Urteils. Die schriftliche Begründung muss entweder vom Verteidiger oder vom Angeklagten unterschrieben sein und die erforderlichen Revisionsanträge enthalten. Das Revisionsverfahren ist sehr formalisiert und führt nur sehr selten zu einer Revisionshauptverhandlung. Letztlich geht es in der Begründung darum, eine Verletzung des Verfahrensrechts in Form einer Verfahrens- oder Sachrüge zu erreichen. Ein Verfahrensfehler muss genau aufgezeigt werden, damit das Revisionsgericht ihn anerkennt - eine Aufgabe für einen spezialisierten Fachanwalt im Straf- und Revisionsrecht.

Revision im Strafverfahren: Spezialisierung wichtig

Rechtsanwälte, die Revisionen in Strafverfahren bearbeiten, sollten sich frühzeitig darauf spezialisieren, so wie es Dr. Jesko Baumhöfener, Fachanwalt für Strafrecht, gemacht hat. Er nimmt sich viel Zeit, um jede einzelne Revision genau zu prüfen und die Revisionsbegründung auszuarbeiten. Hier werden nämlich schon kleinste Fehler bestraft, was zur Folge haben kann, dass das Verfahren abgelehnt wird. Darum prüft Dr. Baumhöfener das Urteil gründlich, um von vornherein zu eruieren, ob die Revision überhaupt Erfolgsaussichten hat. Sollte dies nicht der Fall sein, rät der Rechtsanwalt davon ab, und es entstehen dann lediglich Kosten für die Prüfung. So besteht für den Mandanten absolute Kostentransparenz.

Langjährige Erfahrung und wissenschaftliches Interesse

Revision Strafverfahren | Beratung vom Anwalt
Rechtsanwalt Dr. Jesko Baumhöfener

Dr. Jesko Baumhöfener ist Strafverteidiger und Rechtsanwalt. Er gilt auf dem Gebiet der Revision im Strafverfahren als absoluter Fachmann, denn er hat in seiner mehrjährigen Tätigkeit bundesweit schon zahlreiche Revisionen erfolgreich vertreten. Dr. Baumhöfener hat zudem langjährige Erfahrung als Fachanwalt für Strafrecht in Hamburg und bundesweit und ist in Strafverfahren jeder Art und Größe für seine Mandaten tätig. Zu seinen weiteren Qualifikationen zählen die Promotion im Strafrecht sowie die wissenschaftliche Tätigkeit am Max-Planck-Institut für Strafrecht auf dem Gebiet für ausländisches und internationales Strafrecht. So veröffentlichte Dr. Baumhöfener auch wissenschaftliche Abhandlungen zu strafrechtlichen und strafprozessualen Themen.

Dank der permanenten Weiterbildung und seines hohen wissenschaftlichen Interesses am Strafrecht ist Dr. Baumhöfener immer auf dem aktuellen Stand. Gemeinsam mit drei weiteren Fachanwälten für Strafrecht betreibt er in Hamburg eines der größten Strafverteidigerbüros, sodass den Mandanten ein schlagkräftiges Team zur Verfügung steht.

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