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Business

SCHAURAUM VERKAUFSEVENT Mehr Umsatz im Schauraum erzielen: Mit dem richtigen Verkaufsevent gelingt das jedem Einrichtungs- und Küchenstudio

KESCH Event & Promotion GmbH

KESCH Event & Promotion GmbH

Die Gefühle der Kundschaft ansprechen

Thomas Kenyeri (l.) und Lukas Schütz haben bereits mehr als 3000 Projekte realisiert KESCH CONSULTING
Das funktioniert insbesondere dann, wenn sich Kundinnen und Kunden aus einer eng abgegrenzten Zielgruppe in einem speziellen Schauraum zu einem Verkaufsevent versammeln. Dies zeigen die aus Verkäufersicht gut funktionierenden Tupperware- und Thermomixpartys. Die Menschen sitzen im Wohnzimmer des Veranstalters, trinken Sekt oder Orangensaft und sehen sich gut gelaunt dessen Produktvorstellungen beziehungsweise -vorführungen an. Sie können die Produkte testen, sich untereinander darüber austauschen und dem Veranstalter Fragen dazu stellen. Dieser kann auf die Bedürfnisse seiner Gäste gezielter eingehen und sie umfassender beraten, als das im Einzelhandel oder gar in einem Onlineshop möglich ist. Damit schafft er Nähe und baut Vertrauen zu ihnen auf. All diese Punkte zusammen – lockere Partyatmosphäre, soziale Dynamik, Nähe und Vertrauen aufbauen – führen letztlich dazu, dass die meisten Partygäste Frischhalte- und Vorratsdosen beziehungsweise einen Thermomix erwerben, obwohl sie anfangs nicht die Absicht hatten, etwas zu kaufen.

Was Unternehmen aus der Wohn- und Einrichtungsbranche von Tupperware & Co. lernen können

KESCH Consulting erklärt Unternehmen, wie sie im Schauraum ein Verkaufsevent inszenieren können KESCH CONSULTING
Doch wie lässt sich das erfolgreiche Verkaufskonzept der Tupperware- und Thermomixpartys übertragen auf Branchen, die Möbelstücke oder Küchen vertreiben und die nicht einfach ein privates Wohnzimmer in einen Schauraum mit Verkaufsevent verwandeln können? Viele Unternehmen in der Wohn- und Einrichtungsbranche versuchen, mit Hausmessen kaufkräftige Kunden zu gewinnen. Doch die Veranstalter scheitern meist daran, da sie bei sich Menschen versammeln, die lediglich zum Essen und Trinken kommen, aber wenig bis gar nichts kaufen.

Tatsache ist: Hausmessen sind teuer und oft nur mäßig erwerbsträchtig. Daher haben Thomas Kenyeri und Lukas Schütz, Gründer von KESCH Consulting, die verkaufspsychologischen Methoden der Tupperware- und Thermomixpartys analysiert und einen Weg gefunden, wie Unternehmen aus der Wohn- und Einrichtungsbranche dieses Konzept 1:1 in ihrem Schauraum umsetzen können.

Im Schauraum ein zielgruppenspezifisches Verkaufsevent inszenieren

KESCH Consulting schult Mitarbeiter für ein Event in deren Ausstellung KESCH CONSULTING
"Wenn ich ein Küchenstudio habe, dann veranstalte ich keine Hausmesse, sondern in meinem Schauraum ein Erlebnis-Verkaufsevent – zum Beispiel für frische Wohnungs- und Hausbesitzer", erläutert Lukas Schütz. "Dabei stelle ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur die neuesten Küchentrends vor, sondern lasse sie erleben, wie sie Gemüse oder Fisch im Dampfgarer zubereiten oder auf der Teppanyaki-Platte krosse Steaks grillen können. Oder ich zeige Menschen, die ihre Küche renovieren möchten, wie sie Küchenfronten, Arbeitsplatte etc. in neuem Glanz erstrahlen lassen können." Wichtig ist der strategische Aufbau dieser Events, damit sie am Ende zum Kauf führen.

Thomas Kenyeri und Lukas Schütz verhelfen mit ihrer verkaufspsychologischen Strategie den Betreibern von Küchen- und Einrichtungsstudio dazu, dass aus den Besuchern im Schauraum zahlende Kunden werden. Insgesamt beinhaltet ihre Strategie drei Schritte:

1. Kaufkräftige Kunden in der Region finden, die auch wirklich Bedarf an den angebotenen Produkten haben.
2. Die richtigen Methoden anwenden, damit die Zielgruppe zum Verkaufsevent kommt.
3. Den Verkauf als Erlebnis inszenieren.

"Fachhändler, die sich jetzt mit den Themen Erlebnis plus Event plus Verkauf auseinandersetzen, werden zu den absoluten Gewinnern der Branche gehören", sagt Thomas Kenyeri und verweist auf eine Studie (PWC & Gartner), nach der sich 75 Prozent der Befragten mehr Erlebnisse beim Kauf hochwertiger Produkte wünschen. Sprich: Sie wollen Verkaufsevents besuchen. Deshalb bieten Thomas Kenyeri und Lukas Schütz interessierten Unternehmen einen kostenlosen Eventcheck an: "In einem ca. 90-minütigen Zoom-Meeting analysieren wir das Einrichtungs- oder Küchenstudio und geben ganz klare Empfehlungen, welche Verkaufsevents in dem jeweiligen Schauraum Sinn machen würden und wie man diese umsetzen kann." Auf Wunsch unterstützen sie ihre Kundschaft auch bei der Realisierung.
90 Prozent aller Einrichtungs- und Küchenstudios im deutschsprachigen Raum erwirtschaften weniger als zwei Millionen Euro Umsatz. Das liegt u. a. daran, dass zu wenig oder die falschen Kunden in ihren Schauraum kommen. Das können die Betreiber der Studios jetzt mithilfe der von der KESCH Consulting entwickelten, speziellen Marketing-Strategie ändern. Wer sie anwendet, kann in drei Schritten kaufkräftige Menschen in seinen Schauraum holen und sie mit dem richtigen Verkaufsevent so begeistern, dass sie die präsentierten Produkte erwerben. Unternehmen, die vom KESCH-Wissen profitieren möchten, können sich zum kostenlosen Erstgespräch anmelden.