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Finanzen

SICHER DURCH DIE KRISE DIE SCHLINGE ZIEHT SICH ENGER: FRONTAL-ANGRIFF AUF BARGELD UND PRIVATVERMÖGEN

SMH Schweizerische Metallhandels AG Deutschland

SMH Schweizerische Metallhandels AG Deutschland

Sagt die eine Sau zur anderen: "Trau ja dem Bauern nicht. Es kommt der Tag, an dem er uns schlachtet und aufisst." Darauf die andere Sau: "Ach, du immer mit deinen dummen Verschwörungstheorien." So dumm wie der WEF(= Weltwirtschaftsforum)-Fiebertraum vom Jahr 2030, in dem man nichts mehr besitzt, das Leben aber nie besser war? Am Gelingen dieses Fiebertraums wird nämlich schon jetzt kräftig gewerkelt. Geht es nach der Europäischen Zentralbank (EZB) zahlen wir bald mit Krypto-Euro statt Bargeld - und das kürzlich verabschiedete Notstandsgesetz (eigentlich Enteignungsgesetz) der spanischen Regierung setzt sogar noch eins drauf. Die Moral von der Geschicht': "Vermögenssicherung mit Sachwerten jetzt... und trau' ja Regierungen nicht!"

Sicher durch die Krise

Was die spanische Regierung jüngst als "Lehre aus der Pandemie" verkaufte, schlägt dem Enteignungs-Fass nämlich in der Tat den Boden aus: Ermöglicht das neue Notstandsgesetz im Krisenfall doch die behördenseitige Beschlagnahme jedweder Art von Eigentum, egal ob physischer Besitz oder monetäres Privatvermögen. Mehr noch: Bürger, Unternehmen und juristische Personen werden zur Erbringung "persönlicher Leistungen" verpflichtet (im Falle der Verpflichtung OHNE Anspruch auf Entschädigung!) - und auch Medien wird aufoktroyiert, nach Ausrufen des nationalen Krisenzustands mit Regierung und Behörden eng kooperieren zu müssen. Wenn das Schule macht, mutiert die einstige Schlagzeile "Wir sind Papst!" im Handumdrehen zu "Wir sind China!".

Sozialpunktesystem à la China auch bald in Deutschland?

Wie nah wir an China schon dran sind, beweist ein Papier des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit Namen "Strategische Vorausschau - Partizipation und Bürgerforschung". Darin heißt es im Zukunftsszenario 3.5 mit der Überschrift "Das Bonus-System":

"In den 2030er Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, das Anreize zur Verhaltensänderung bietet. (...) Nach langen hochkontroversen Debatten entschied sich in Deutschland die Politik, mit einem zentralen digitalen Punktesystem zu arbeiten, das demokratischen Spielregeln folgt, auf Bonusanreizen beruht, die Bürger einbindet - und auf freiwillige Teilnahme setzt. (...) Ähnlich wie bei Nichtwählern müssen die, die freiwillig auf ihr Wahlrecht verzichten, nun auch im Punktesystem mit den Entscheidungen der Mehrheit leben."

Im Klartext: Jeder Mensch soll einen eigenen "Sozialpunktestand" bekommen, der ihm entweder Vor- oder aber Nachteile beschert. Womit der Punktestand erhöht werden kann? Mit ehrenamtlichem Engagement, Integration von Klimaflüchtlingen oder positivem, weil minimalem CO2-Fußabdruck. Und jetzt der Hammer: Laut Umfragen des Düsseldorfer Versicherungsunternehmens Ergo und des Harding-Zentrums für Risikokompetenz liegt die Zustimmungsrate für ein derartiges System schon jetzt bei unglaublichen 20 Prozent.

Sicher durch die Krise

Vermögen sichern mit Sachwerten

Dass angesichts dieser dystopischen Utopien Privatvermögen Gefahr laufen, sich quasi als Kollateralschaden alsbald in Luft aufzulösen, klingt aktuell wohl mehr als nachvollziehbar. Was aber tun? Umsatteln auf Sachwerte! Auf Industrie-, Technologie- und Edelmetalle der Schweizerischen Metallhandels AG Deutschland (SMH AG), sicher gelagert im EU-Drittland und somit außer Reichweite von Regierungen und Zentralbanken.

Zum einen, da schon jetzt 90 Prozent aller Industriezweige nach ebendiesen Metallen lechzen (Tendenz in Zukunft stark steigend). Zum anderen, da es auch 1945 nach der letzten großen Krise Metalle waren, die es "Krisengewinnern" ermöglichten, ganze Berliner Straßenzüge für ein paar Unzen Silber zu kaufen.

Das Credo kann also nur lauten: Vermögen sichern mit Sachwerten - JETZT! Um dem Schicksal vom eingangs erwähnten Schweinchen Nummer ZWEI zu entgehen. Dahinterzukommen, was wirklich läuft, wenn man schon als Schnitzel auf dem Teller liegt, ist nämlich immer zu spät ...