Dienstleistung

Anwalt für Strafrecht aus Hamburg bietet professionelle Unterstützung

Wer verdächtigt wird, eine Straftat begangen zu haben, der erlebt unschöne Momente, weil ihm der Staat mit aller Härte entgegentritt. Egal, ob der Verdacht nun gerechtfertigt oder ungerechtfertigt ist - in jedem Fall sollte der Beschuldigte von seinem Schweigerecht Gebrauch machen und einen Anwalt kontaktieren. Ein Experte für Strafrecht aus Hamburg bietet Mandanten bundesweit bei sämtlichen strafrechtlichen Sachverhalten professionelle und wirksame Unterstützung an.

Kein Beschuldigter ist zur Aussage verpflichtet

Das Schweigerecht ist ein Grundrecht, das jedem Beschuldigten zusteht. Das heißt, niemand kann gezwungen werden, sich selbst zu belasten, indem er sich zu der Beschuldigung äußert. Dies darf sich auch nicht negativ auf die eventuelle Strafe auswirken. Wenn man einer Straftat bezichtigt wird und eine telefonische oder schriftliche Vorladung von Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gericht erhalten hat, sollte man in der Regel keine Aussage zur Sache machen und schnellstmöglich einen kompetenten Rechtsanwalt konsultieren. Dieser fordert umgehend Einsicht in die Ermittlungsakte und kann somit feststellen, was dem Beschuldigten genau vorgeworfen wird und wie die Beweislage aussieht, also ob man ihm nachweisen kann, dass er die Straftat begangen hat. Auf Basis dieser Sachkenntnis kann er mit seinem Mandanten dann das optimale Vorgehen besprechen.

Der Verteidiger nimmt für seinen Mandanten Stellung gegenüber den Behörden und Gerichten und begleitet ihn auch zur Vernehmung. Dabei achtet er stets darauf, dass dessen Rechte gewahrt werden beziehungsweise dass ihm durch eine Aussage keine Nachteile entstehen. Ohne anwaltlichen Beistand ist kaum ein Beschuldigter dieser Ausnahmesituation gewachsen und kann auch nicht die Risiken überblicken.

Spezialisierter Anwalt für Strafrecht: In Hamburg berät ein versierter Jurist

Bei der Wahl des Rechtsanwaltes sollten Beschuldigte auf den Titel "Fachanwalt für Strafrecht" achten. Dann ist es sicher, dass der Anwalt über die nötige praktische Erfahrung und das aktuelle Fachwissen verfügt, um seine Mandanten kompetent beraten und vertreten zu können.

In Neumünster ist Rechtsanwalt Markus Chilcott ein gefragter Ansprechpartner für alle strafrechtlichen Sachverhalte - angefangen von Diebstahl und Raub über Drogenbesitz, Missbrauch oder Wirtschaftsstrafdelikte bis hin zu Unfallflucht. Der Rechtsanwalt hat bereits 2004 den Fachanwaltslehrgang im Strafrecht erfolgreich absolviert und ist seitdem im Strafrecht tätig. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung weiß der Rechtsanwalt genau, wann es richtig ist, auf ein Recht zu pochen und es mit aller Kraft durchzusetzen, und wann es von Vorteil ist, sich den Behörden gegenüber kompromissbereit zu zeigen. Als professioneller Strafverteidiger ist es für Rechtsanwalt Chilcott irrelevant, ob der Mandant schuldig oder unschuldig ist. Sein Ziel ist immer das bestmögliche Ergebnis, was im Falle des Strafrechts die mildeste Strafe oder der Freispruch darstellt. Durch sein Verhandlungsgeschick und seine Durchsetzungskraft kann er viele Konflikte auch außergerichtlich klären.

Kostenlose Erstberatung - bundesweite Vertretung

Rechtsanwalt Chilcott vertritt seine Mandanten in Strafsachen bundesweit vor allen Gerichten einschließlich des Bundesgerichtshofes. Zudem ist er bereit, Pflichtverteidigungen zu übernehmen, sofern es seine Zeit zulässt. Jedem Mandanten bietet der spezialisierte Anwalt eine kostenlose und unverbindliche Beratung per Telefon an. Da es oftmals dringend ist, bekommen Mandanten so schnell wie möglich einen Termin - auch abends und am Wochenende. Bei einer Festnahme oder Durchsuchung ist Rechtsanwalt Chilcott unter einer mobilen Notrufnummer rund um die Uhr erreichbar.

Rechtsanwalt Markus Chilcott verfügt über langjährige Erfahrung und Fachkenntnisse in allen Gebieten des Strafrechts, sodass er seine Mandanten umfassend beraten kann. Als versierter Strafverteidiger setzt er sich im Rahmen eines Strafverfahrens mit hohem persönlichen Engagement dafür ein, dass sein Mandant freigesprochen oder das Verfahren eingestellt wird.

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