Sport & Freizeit

Innovatives Surfbrett mit Motor - mit Speed übers Wasser

Für die einen ist es ein cooler Freizeitsport, für die anderen eine Leidenschaft. Fakt ist aber: Wer es einmal geschafft hat, auf einer Welle zu reiten und somit das Meer zu beherrschen, der wird immer wieder aufs Surfbrett steigen. Bis dahin ist aber einiges an Übung und Erfahrung gefragt. Einfacheren Surfspaß der besonderen Art bei jedem Wetter verspricht ein Surfbrett mit Motor.

Die Geschichte des Wellenreitens

Der Ursprung des Surfens liegt in Polynesien. Bereits auf Höhlenmalereien aus dem 12. Jahrhundert sind Menschen zu sehen, die mit ihrem Körper, einer Planke oder einem Kanu auf Wellen reiten. Auf ihren Seereisen brachten die Polynesier das Wellenreiten circa 1720 nach Hawaii, wo es zu einem festen Bestandteil der Freizeitgestaltung und der Religion wurde. Im Rahmen der Kolonialisierung und Missionierung durch die Europäer geriet das Surfen 1823 jedoch in Vergessenheit. Durch Berichte der beiden Reiseschriftsteller Mark Twain und Jack London wurde der Sport auch in Europa bekannt und erfreute sich großem Interesse.

Der Hawaiianer Duke Kahanamoku, einer der besten Surfer der Inseln, der 1912 bei den Olympischen Spielen in Stockholm den 100-Meter-Freistil gewann, führte das Wellenreiten schließlich weltweit ein. Der erste Surfboom entstand Anfang der 1960er Jahre in den USA, nachdem der Neoprenanzug entwickelt worden war und die Surfbretter immer kleiner wurden. Neben dem sportlichen Aspekt geht es vor allem um den damit verbundenen Lifestyle, der das Surfen so populär gemacht hat.

Dank Surfbrett mit Motor bei jedem Wetter übers Wasser gleiten

Innovatives Surfbrett mit Motor - mit Speed übers Wasser
Mit dem LAMPUGA Air über das Wasser gleiten

Der Nachteil beim Wellenreiten: Der Surfer ist vom Wetter abhängig. Denn nur bei den richtigen Windverhältnissen entstehen hohe Wellen, die erst spät brechen. Surfen ist aber auch ohne Wellen und Wind und abseits des Meeres möglich - und zwar mit elektrischen Surfbrettern, die aktuell im Trend liegen. Mit diesen können Wassersportfans wetterunabhängig übers Wasser gleiten. Ganz frisch auf dem Markt sind die elektrisch betriebenen Surfboards der Firma LAMPUGA. Auf der boot 2018 in Düsseldorf wurden die drei neuen Modelle erstmals vorgestellt. Das LAMPUGA Boost ist das Luxus-Modell aus Karbon, das sich im Wasser perfekt manövrieren lässt und bis zu 58 Stundenkilometer erreicht. Damit ist es das aktuell schnellste Jetboard der Welt. Das LAMPUGA Air hingegen ist aufblasbar und kann zusammengefaltet werden, sodass es sich leicht transportieren lässt. Es erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Das LAMPUGA Rescue wurde speziell für die küstennahe Personenrettung konzipiert.

Schnelligkeit kombiniert mit tollem Design und leistungsstarkem Akku

Das LAMPUGA Boost aus hochwertigem Karbon
Das LAMPUGA Boost aus hochwertigem Karbon

"Unsere Vision ist es, unseren Kunden einen umweltfreundlichen und möglichst anhaltenden Fahrspaß zu ermöglichen", so Geschäftsführer Nicolai Weisenburger. Möglich macht das ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku, der bis zu 45 Minuten Laufzeit verspricht und ganz leicht ausgewechselt werden kann. Das Aufladen dauert rund zwei Stunden. Der emissionsfreie Antrieb ist zudem besonders leise und stört weder die Menschen noch die Tiere in der nahen Umgebung. Das LAMPUGA Boost und das LAMPUGA Air überzeugen darüber hinaus mit einem tollen Produktdesign. Letzteres ist zudem in verschiedenen Farben erhältlich.

Beschleunigt und gebremst werden die Surfboards per Hand, indem der Anwender den Pistolengriff betätigt. Gesteuert wird wie beim normalen Wellenreiten über Gewichtsverlagerung. Die elektrisch betriebenen Surfboards sind auch für das klassische Wellenreiten geeignet. Dies erfordert allerdings Erfahrung.

Alle drei Modelle werden aus hochwertigen Materialien und unter höchsten Qualitätsstandards im baden-württembergischen Rastatt gefertigt. Ab Juni 2018 können die neuen Boards geliefert werden - zunächst nur europaweit und ab 2019 dann auch weltweit. Das Air kostet 10.990 Euro, das Boost 21.000 Euro.

Die elektrisch angetriebenen Surfboards von LAMPUGA ermöglichen bis zu 45 Minuten dynamischen und umweltfreundlichen Fahrspaß. Mit dem LAMPUGA Boost können Wassersportfans mit bis zu 58 Stundenkilometern über das Wasser gleiten.