Finanzen

UNABHäNGIGE ANLAGEBERATUNG Wie Anlageberatung Vermögen aufbaut oder: Wahre Wohlstandsbildung als Lösung

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Kaum ein Anleger hat noch Lust, sein erarbeitetes Geld Banken, Börsen oder Versicherungen anzuvertrauen und ihm beim Werteverfall oder Spekulieren zuzusehen. Verbraucher wünschen sich daher eine unabhängige Anlageberatung, damit sie sich nicht selbst allzu tief in das Thema Geldanlage einarbeiten müssen.

Für sie muss eine gute Anlageberatung vor allem zwei Zielen gerecht werden: 1. Ihr Geld soll inflations- und krisengeschützt investiert werden in einem Portfolio, das zur persönlichen finanziellen Situation und Risikobereitschaft passt, 2. – und das mit einer Rendite, die Vermögensaufbau sichtbar und spürbar macht.

Unabhängige Anlageberatung | Attraktive Rendite

Finanzseminare mit Andreas Ogger

Die vier Säulen eines ausgewogenen Anlageportfolios

Doch gibt es Geldanlagen für solch einen Anspruch tatsächlich? Sind hohe Renditen mit hinreichender Sicherheit heute überhaupt noch möglich? Ja, mit dem richtigen Konzept, meint Wohlstandsbildner Andreas Ogger. Eine wirksame Strategie für private Anleger, die sich seit Jahrhunderten bewährt hat, ist die Aufteilung des Portfolios in einzelne Säulen:

Jede steht dabei für eine gesellschaftlich unverzichtbare Anlageklasse; auf diesem Säulen-Modell gründet die Vermögensberatung der Wohlstandsbildner-Gruppe unter Führung von Andreas Ogger. Drei Säulen bilden dabei das unerschütterliche Fundament für effektiven Vermögensaufbau: Infrastruktur, Entwicklungs- bzw. Add-Value-Immobilien und – für Kleinanleger oft überraschend, weil unbekannt – Agrikultur. Eine vierte Säule mit der Aufschrift "Was das Herz begehrt" nimmt auf Wunsch des Anlegers auch gewagtere Investitionen auf, sobald das Fundament steht und die persönliche wirtschaftliche Absicherung nicht durch mögliche Verluste in der vierten Säule gefährdet werden kann.

Bei den ersten drei Säulen handelt es sich um Kapitalanlagen, in die private Anleger mit einem bemerkenswerten Chancen-Risiko-Verhältnis investieren können. Sie orientieren sich dabei am Vorbild institutioneller, professioneller Anleger, die seit jeher mit den genannten Anlageklassen große Geldmengen sichern und vermehren. Ein großer Vorteil besteht darin, dass das strategisch ausgerichtete Säulenmodell nicht von speziellen Produkten abhängig ist; daher besteht die Möglichkeit, es jederzeit anzupassen an das aktuelle wirtschaftliche Umfeld, das vorhandene Produktangebot und an die sich ständig ändernde Gesetzeslage innerhalb eines dynamischen Wirtschaftsumfelds.

Andreas Ogger

Andreas Ogger ist Wohlstandsbildner mit der Liebe zur Fliegerei

Unabhängige Anlageberatung zur Wohlstandsbildung

Eine von Banken und Versicherungen unabhängige Anlageberatung gibt es infolge weitreichender Gesetzesauflagen und Regulierungen immer weniger in Deutschland. Doch es gibt sie noch, und die von Andreas Ogger hat gleich mehrere Alleinstellungsmerkmale:

Sein spezifisches Säulenmodell mit dem exklusiven Zugang zu Geldanlagen, die bisher institutionellen Anlegern vorbehalten waren, ist Ergebnis von über 15 Jahren Investorenerfahrung. Seine Expertise zielt darauf ab, jeden Anleger im ersten Schritt wirtschaftlich abzusichern; das bedeutet, dass ein Anleger etwa im Falle einer Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit von den Erträgen seines Kapitals leben könnte, ohne von sozialen Hilfen und Rentenzahlungen abhängig zu sein. Ist diese Stufe geschafft, wird der Vermögensaufbau in eine Phase überführt, die einen immer freieren Lebensstil ermöglicht und die Verwirklichung auch kostspieliger Ideen zulässt.

Dies geschieht, indem das Vermögen zum Teil überdurchschnittliche Renditen mit einem entscheidenden Element erwirtschaftet: Produktivkapital. Das sind Vermögenswerte der Anlageklasse Agrikultur, die Erträge auskehren, ohne die ursprüngliche Investition veräußern zu müssen – wie es etwa bei Aktien der Fall ist, Edelmetall und vielen anderen Endstationen einer Wertschöpfungskette. Salopp ausgedrückt: Die einmalig getätigte Investition bleibt stets Teil der Wertschöpfungskette, erzeugt immer mehr Wert und schüttet dem Investor regelmäßige Renditen aus.

So lässt sich mit Produktivkapital ein langfristiger Einkommensstrom erzeugen, mit dem sich Anleger flexibel an die sich ständig verändernde Finanzwelt anpassen können. "Mit Altersvorsorge", sagt Andreas Ogger dazu heiter, "hat das nichts zu tun. Viel mehr machen wir hier Generationenvorsorge! Ein Wohlstandsbildner investiert nie nur für sich selbst, da ihn seine Investments im besten Fall überdauern."

Innerhalb der genannten Anlageklassen profitieren Anleger außerdem davon, dass ihr Geld auch in Krisenzeiten geschützt ist, z. B. vor Währungsreformen und Geldentwertung. Auch in Zeiten einer Pandemie hat sich dieses Konzept bewährt.

Die Sorge übrigens, ein solches Portfolio könnte viel Arbeit und Überwachung nötig machen, ist laut Andreas Ogger unnötig: Die Verwaltung seines Säulenmodells erfordert weniger als zwei Stunden Arbeit – pro Jahr.

Wohlstandsbildner

Wohlstandsbildner

Anlageberatung und Finanzseminare zum eigenverantwortlichen Vermögensaufbau

Unabhängig von der Qualität einer Anlageberatung erfordert das vielfältige Angebot von Finanzanlagen zunehmend den mündigen, hinterfragenden Anleger – einen Anleger, der selbst mitdenken will und sich nicht den Werbeversprechen der Finanzindustrie ausliefert. Was befähigt nun den interessierten Investor, unter den vielen undurchschaubaren, ethisch bedenklichen und teils toxischen Angeboten der Finanzindustrie die Perlen zu erkennen, die zum persönlichen Investorenprofil, Anlagehorizont und Anlageziel passen?

Es sind vor allem grundsätzliche Kenntnisse darüber, was eine gute Anlageberatung und eine passende Vermögensanlage ausmacht, wie die Finanzwelt funktioniert, welchen Gefahren sie ausgesetzt ist und welche Chancen sich aber auch daraus ergeben können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Vermögensaufbau damit besser, weil schneller und rentabler gelingt, erhöht sich um ein Vielfaches. Mit gehaltvollen Finanzseminaren beweist Andreas Ogger, dass es kurzweilig und zeitlich überschaubar ist, sich in diese Materie einzuarbeiten: Diese eintägigen Seminare liefern das nötige Rüstzeug für Anleger, auch eigenverantwortlich im weltweiten Angebot von Vermögensanlagen zu recherchieren.

Sogar routinierten Wohlstandsbildnern empfiehlt er diese Seminare, denn seine Erfahrung ist: Je mehr ein Anleger weiß, desto klarer, sicherer und effizienter trifft er seine Anlageentscheidungen, ob mit oder ohne Berater an seiner Seite. Und vor allem: desto mehr Spaß macht ihm der Weg zu immer größeren finanziellen Möglichkeiten. Eine der Möglichkeiten sind Investorenreisen: Sie geben investierten Mandanten die Möglichkeit, ihr in Sachwerte investiertes Kapital vor Ort zu besichtigen, mit Mitarbeitern und Emittenten zu sprechen, jedes Element der jeweiligen Wertschöpfungskette kennenzulernen und das jeweilige Land gleich mit dazu. Wer größere Reisen hingegen scheut, wird durch Newsletter und interne Webinare informiert, teils von den Chef-Emittenten persönlich.

So haben Investoren auch wirklich Anteil an ihren Projekten; sie erleben, wie effektiver Vermögensaufbau mit echter Wertschöpfung, Plausibilität und Ertrag jenseits von Zins und Spekulation möglich ist.

Diese Art der Wohlstandsbildung hält Andreas Ogger längst nicht mehr für Luxus, sondern für pure Notwendigkeit – schließlich werden nach seiner Aussage Minuszinsen und eine bedenkliche Geldentwertung die heutigen Generationen überdauern. Deshalb empfiehlt er auch wahre Generationenvorsorge angesichts unabwendbarer Generationenbelastungen.